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        <title>Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs 3227a (Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs 3227a)</title>
        <author>Anonymus</author>
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          <resp>Modernisierung, Übersetzung, Anmerkungen</resp>
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        <publisher>Fyndling.de</publisher>
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          <title>Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Hs 3227a</title>
          <date when="1389" cert="low">um 1389</date>
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          <note>Transkription: CoReMA - Cooking Recipes of the Middle Ages, Helmut W. Klug (Hg.), Universität Graz (CC BY 4.0)</note>
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          <p>Wikidata-Entitaeten, z.B. wikidata:Q42527 = http://www.wikidata.org/entity/Q42527</p>
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          <label>CoReMA-Zutatenindex</label>
          <p>Zutaten mit source="#corema-ingredient-index" tragen @en und @commodity unveraendert aus dem Zutatenindex von CoReMA (Corpus of Recipes of the Middle Ages, Universität Graz, CC BY 4.0), zugeordnet über die exakte historische Schreibung. Der Index erfasst nur deutschsprachiges Vokabular und deckt genau die Handschriften ab, die CoReMA selbst führt. Wo wir ihn darüber hinaus angewandt haben, steht nicht dieses Ziel, sondern #fyndling-corema-index. <ptr target="https://gams.uni-graz.at/context:corema"/></p>
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          <label>Namensbasierte Zuordnung Fyndling</label>
          <p>Zutaten mit source="#fyndling-ingredient-name" haben ihre Normdaten nicht über die historische Schreibung, sondern über den von uns vergebenen modernen Zutatennamen erhalten: wo dieselbe Zutat anderswo im Korpus bereits mit einem Wikidata-Konzept verknüpft war, wurde diese Verknüpfung übernommen. Voraussetzung waren mindestens zwei unabhängige Belege im Korpus und ein deutschsprachiger Ausgangsbeleg. Die Zuordnung ist damit unsere Arbeit und nicht CoReMA zuzurechnen.</p>
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          <label>CoReMA-Zutatenindex, angewandt von Fyndling</label>
          <p>Zutaten mit source="#fyndling-corema-index" tragen Werte aus dem Zutatenindex von CoReMA, angewandt aber von uns auf eine Handschrift, die CoReMA nicht führt. Die Verantwortung für diese Zuordnungen liegt deshalb bei uns, nicht beim Projekt. Besondere Vorsicht gilt bei nicht deutschsprachigen Vorlagen: der Index ist eine deutsche Wortliste, und gleich geschriebene Wörter anderer Sprachen kollidieren mit ihr (mittelenglisch „oile" ist Öl, nicht Aal; französisch „pain" ist Brot, nicht Bein). Diese Stellen sind in Durchsicht. <ptr target="https://gams.uni-graz.at/context:corema"/></p>
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          <label>Kontextregeln Fyndling</label>
          <p>Zutaten mit source="#fyndling-ingredient-context" weichen bewusst vom Index ab, weil dessen Zuordnung im Rezeptzusammenhang nicht trägt. Beispiel: CoReMA legt alle Schreibungen von „smaltz" auf Schweineschmalz fest; in Fastenrezepten ist das kirchenrechtlich ausgeschlossen, dort stehen mehrere Kandidaten mit @cert="low" statt einer Festlegung. Diese Entscheidungen sind unsere Arbeit und nicht CoReMA zuzurechnen.</p>
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        <language ident="gmh">Mittelhochdeutsch (ostmitteldeutsch)</language>
        <language ident="de">Neuhochdeutsch (Übersetzung)</language>
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      <div type="recipe" xml:id="n2-001">
        <head>Gehopfter Met mit Honigseim-Färbung</head>
        <div type="original" xml:id="n2-001-orig" xml:lang="gmh" corresp="#n2-001-trans">
          <p>Wil du guten met siden so nim drew tayl wasser vnd ain tayl hoenig vnd las es wol siden vnd wann es wol gesoten ist So nym dann czway viertail oder mer all dar nach du met seust vnd trag das in ein stuben vnd seczt es hinder den ofen vnd la es sten pis es ein hewbel gebingt daz haist dan ein tampfel dar nach tue hopfen in den andern hefen vnd laz dan wol siden vnd rur albeg dar gar vast vnd chum nicht dauon oder der met prun an vnd wuerd prvnssen vnd wann er wol gesoten ist So tue in inein vas vnd geus dann das tampfl hin in vnd lazz dann durch ein ander arbayten Item czu der varb nim lauttern saym vnd seud den gar wol vnd ruer den auch albeg dar mit einem holcz vnd wenn dy varb wol gesoten ist So versuch sy nim ein pret lein vnd trapf sy dar auf stent dy tropfen vnd sind hert so ist sy gut vnd wenn sy schonn vnd rot ist So geus sy also haisse in den met vnd la in dann sten acht tag oder vierczehen So hastu gueten met</p>
        </div>
        <div type="translation" xml:id="n2-001-trans" xml:lang="de" corresp="#n2-001-orig">
          <p>Willst du guten Met sieden, so nimm drei Teile Wasser und einen Teil Honig und lass es gut aufsieden. Ist es gut gesotten, nimm zwei Viertel oder mehr, ganz danach wie viel Met du ansetzt, und trag das in eine Stube. Setz es hinter den Ofen und lass es stehen, bis es eine Haube bekommt. Das nennt man dann einen Tampfel.</p>
          <p>Gib danach Hopfen in den anderen Hafen und lass es gut sieden. Rühre dabei stets kräftig um und weiche nicht davon, sonst brennt der Met an und wird brandig. Ist er gut gesotten, füll ihn in ein Fass und gieß den Tampfel hinein. Lass beides dann miteinander arbeiten.</p>
          <p>Für die Farbe: Nimm reinen Honigseim und sied ihn gut durch, rühre ihn dabei stets mit einem Stück Holz um. Ist die Farbe gut gesotten, prüfe sie: Nimm ein Brettchen und tropfe etwas davon darauf. Bleiben die Tropfen stehen und werden hart, ist sie fertig. Ist sie rein und rot, gieß sie heiß in den Met.</p>
          <p>Lass ihn dann acht oder vierzehn Tage stehen, so hast du guten Met.</p>
        </div>
        <div type="ingredients">
          <list type="ingredients">
            <item><ingredient en="water" orig="wasser" commodity="wikidata:Q283" source="#corema-ingredient-index">Wasser</ingredient> - 3</item>
            <item><ingredient en="honey" orig="hoenig" commodity="wikidata:Q10987" source="#corema-ingredient-index">Honig</ingredient> - 1</item>
            <item>
              <ingredient en="hops" orig="hopfen" commodity="wikidata:Q3214940" source="#corema-ingredient-index">Hopfen</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient orig="lauttern saym">Honigseim, rein</ingredient>
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        </div>
      </div>
    </body>
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      <div type="annotations">
        <note type="preparation_tip" target="#n2-001-trans" resp="#fyndling">Welches Getränk ist das?

Ein gehopfter Met, der am Ende mit heiß eingegossenem, reinem Honigsirup rot gefärbt wird. Die Grundwürze besteht aus drei Teilen Wasser auf einen Teil Honig, gut aufgekocht. Ein Teil davon wird warmgestellt und bildet durch wilde Hefen aus der Luft eine Schaumhaube - der Text selbst nennt das einen „Tampfel". Der Rest wird mit Hopfen zu einem zweiten Sud gekocht, beide Teile kommen zusammen ins Fass und vergären gemeinsam acht bis vierzehn Tage. In der modernen Meaderei-Szene würde man das einen Metheglin nennen (ein mit Kräutern oder Gewürzen versetzter Met) - ein moderner Sammelbegriff, der im Originaltext selbst nicht vorkommt. Das Verfahren, einen Teil der Würze separat mit wilder Hefe anzusetzen und erst danach zuzugeben, hat eine strukturelle Entsprechung zu heutigen Wildhefe- bzw. Sauerteig-Ansätzen - als Verfahrensprinzip benannt, nicht als belegte historische Kontinuität.

Honigseim: purer, unerhitzter Honig

Für die Farbe verlangt der Text ausdrücklich „reinen Honigseim" - das ist der von selbst aus der Wabe fließende Honig, ohne Pressen oder Erhitzen gewonnen, dünnflüssiger und heller als der gewöhnliche Honig der Grundwürze. Er wird separat eingekocht, mit einer Tropfprobe auf einem Brettchen auf Festigkeit geprüft und, wenn er rein und rot ist, heiß in den fertigen Met gegossen.

Wer setzt hier die Hefe an?

Der Text setzt keine Hefe im modernen Sinn zu - „hefen" im zweiten Satz ist Dativ Plural von mhd. „hafen" (Topf): der Hopfen kommt in einen zweiten Topf, nicht in einen Hefeansatz. Die eigentliche Gärung wird über den Tampfel initiiert: ein Teil der gesottenen Würze steht offen in einer Stube hinter dem Ofen, bis sich durch wilde Hefen aus der Luft eine Schaumhaube bildet - spontane Anstellgut-Bildung, bevor überhaupt ein Fass im Spiel ist. Eine spätere, zusätzliche Beteiligung von Hefen aus dem Fassholz ist möglich, aber nicht der im Text beschriebene Hauptmechanismus.

Wie viel ist „ein Teil"?

„Drei Teile Wasser, ein Teil Honig" lässt sich auf zwei Arten lesen, und die Entscheidung wirkt sich spürbar auf die Stärke des Ansatzes aus:

- Lesart A (Hohlmaß/Volumen): Wasser und Honig werden mit demselben Gefäß abgemessen. Dafür spricht, dass „viertail" im selben Rezept ausdrücklich als Hohlmaß-Sprachgebrauch belegt ist, nicht als Bruchrechnung.
- Lesart B (Gewicht): „Teil" meint ein Gewichtsverhältnis; da Honig rund 1,42 kg/l wiegt, entspricht das volumetrisch eher 4,2 Teilen Wasser auf 1 Teil Honig - spürbar schwächer.

Die Wahl zwischen beiden ist eine philologische, keine gärtechnische Frage - deshalb stehen unten beide Lesarten nebeneinander in der Zahlentabelle.

Für Metmacher: die Zahlen

Modellrechnung aus modernen Literaturwerten zu Honigdichte, Zuckergehalt und Säuregehalt - keine Messung an diesem Rezept, sondern eine Abschätzung. Für 1389 sind Honigdichte (angenommen 1,38-1,45 kg/l), Zuckeranteil (angenommen 76,2-78,8 %) und Säuregehalt des Honigs nicht eigens belegt; ebenso sind Siedeverluste (angenommen 15-40 %) und die Alkohol-Überlebensrate beim Sieden generische Modellbandbreiten, da der Text keine Siededauer nennt. °Brix ist rechnerisch aus der SG abgeleitet, ebenfalls kein Messwert.

| Variante | Zucker g/l | SG (OG) | °Oe | °Brix | Säure g/l | ABV (rechnerisches Potenzial) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A - „Teil" als Hohlmaß (3 Wasser : 1 Honig, volumetrisch) | 311-474 | 1,120-1,183 | 120-183 | ca. 28-41 | 0,2-2,2 | 18,5-28,2 % |
| B - „Teil" als Gewicht (≈4,2 Wasser : 1 Honig, volumetrisch umgerechnet) | 240-366 | 1,093-1,141 | 93-141 | ca. 22-33 | 0,17-1,74 | 14,2-21,8 % |

Gärverlauf, je nachdem wie weit die Gärung tatsächlich kommt:

| Vergärungsgrad | ABV Lesart A | ABV Lesart B | Restzucker |
|---|---|---|---|
| FG 1,000 (rechnerisch vollständig durchgegoren) | 18,5-28,2 % | 14,2-21,8 % | rechnerisch ~0 g/l |
| FG 1,020-1,030 (realistisches Steckenbleiben) | 13,8-25,1 % | 9,6-18,7 % | ca. 52-78 g/l oder mehr |

Bei diesem Zuckergehalt bleibt echtes Durchgären unwahrscheinlich: wilde Luftflora - die im Text beschriebene Hefequelle - nimmt schon ab etwa 5 % Vol. Schaden, und selbst tolerante historische Hefestämme kommen meist nicht über 15-18 % Vol. hinaus. In acht bis vierzehn Tagen Standzeit ist der Met also so oder so jung und deutlich süß, kein durchgegorenes Getränk. Nicht mitgerechnet: die unbezifferte Menge Hopfen und der am Schluss zugegebene, ebenfalls unbezifferte Honigseim zur Färbung - die tatsächliche fertige OG liegt vermutlich etwas höher als die hier berechnete Grundwürze.

Praxis

Der offene Tampfel-Schritt ist zugleich das größte Verderb-Fenster: dieselbe Luftexposition, die Wildhefe einbringt, lässt auch Essigsäurebakterien zu - bei hoher Zuckerkonzentration zunächst osmotisch gebremst, mit sinkendem Zuckergehalt aber zunehmend riskant. Der später zugesetzte Hopfen wirkt bitter und leicht konservierend, deckt die anfängliche offene Phase aber nicht ab.

Für die Lagerküche eignet sich das Rezept als Schaugericht: Wasser-Honig-Sud, Hopfensud und vor allem die Honigseim-Tropfprobe auf dem Brettchen lassen sich am Stand vorführen. Die eigentliche Gärung von acht bis vierzehn Tagen (praktisch oft länger, siehe oben) läuft danach zu Hause weiter - ein bereits fertiger Met vom letzten Ansatz kann parallel zum Verkosten mitgebracht werden.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="viertail" resp="#fyndling">Kein Bruchteil der Gesamtmenge, sondern ein historisches Hohlmaß bzw. ein Gefäß dieser Standardgröße - 'zwei Viertel' meint zwei solcher Maß-Gefäße voll Würze.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="chum" resp="#fyndling">Imperativ „komm" (mhd. komen), nicht die Zutat „Kümmel": „rur albeg dar gar vast vnd chum nicht dauon" ist eine durchgehende Warnung - rühr stets kräftig um und komm nicht davon weg, sonst brennt der Met an. Die Kümmel-Lesart ist nur für W1 und Gr1 als Sachglosse belegt, nicht für diesen Text, und setzt ein im Wortlaut fehlendes Verb voraus. Frühere Fassungen führten Kümmel als Zutat - Fehler gefunden und korrigiert.<ptr type="glossary" target="https://fyndling.de/rezepte/glossar/#chum"/></note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="hefen" resp="#fyndling">Gelesen als 'Häfen' (Kochtöpfe, Dativ Plural von mhd. hafen), nicht als 'Hefe' - der Hopfen kommt in einen zweiten Topf, nicht in einen Hefeansatz.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="tampfel" resp="#fyndling">Unbelegter Begriff für den schäumenden Ansatz, der sich bildet, wenn die zurückgestellte Würze hinter dem warmen Ofen vermutlich von wilden Hefen aus der Luft besiedelt wird - eine Art natürlicher Gäransatz.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="prvnssen" resp="#fyndling">Unklares Wort im Zusammenhang mit 'anbrennen' - hier als 'brandig werden' gelesen.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="schonn" resp="#fyndling">Hier nicht im Sinne von ästhetisch 'schön', sondern als 'rein/klar' gelesen - beschreibt die reine, klare Rotfärbung des fertigen Honigsirups.</note>
        <note type="gloss" target="#n2-001-orig" n="Honigseim" resp="#fyndling">Der von selbst aus der Wabe fließende Honig, ohne Pressen oder Erhitzen gewonnen - reiner und dünnflüssiger als gewöhnlicher Honig. Das Original nennt ihn 'lauttern saym' und verwendet ihn hier ausschließlich zum Färben, nicht als Süßungsmittel der Grundwürze.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="viertail" resp="#fyndling">Gelesen als 'Viertel', ein historisches Hohlmaß bzw. ein Gefäß dieser Standardgröße - keine Bruchrechnung auf die Gesamtmenge.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="chum" resp="#fyndling">Imperativ „komm" (mhd. komen), Teil der Warnung „rühr stets kräftig um und komm nicht davon weg, sonst brennt der Met an" - keine Zutat.<ptr type="glossary" target="https://fyndling.de/rezepte/glossar/#chum"/></note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="hefen" resp="#fyndling">Gelesen als 'Häfen' (Kochtöpfe, Dativ Plural von mhd. hafen) - der Hopfen kommt in einen zweiten Topf.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="tampfel / tampfl" resp="#fyndling">Gelesen als Bezeichnung für den schäumenden Gäransatz, der durch spontane Wildhefe-Besiedlung der warm gestellten Würze entsteht.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="prvnssen" resp="#fyndling">Gelesen als 'wird brandig/verbrannt', im Anschluss an 'der Met brennt an'.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="schonn" resp="#fyndling">Gelesen als 'rein/klar', bezogen auf die klare Rotfärbung des fertigen Honigsirups.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#n2-001-orig" n="drew tayl wasser vnd ain tayl hoenig (3:1)" resp="#fyndling">'Teil' als Hohlmaß/Volumenverhältnis gelesen (3 Teile Wasser auf 1 Teil Honig, mit demselben Gefäß gemessen) - konsistent mit 'viertail' im selben Rezept, das nachweislich als Hohlmaß gebraucht wird.</note>
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