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      <titleStmt>
        <title>Krebs-Prancz mit Branntwein</title>
        <author>Anonymus</author>
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          <resp>Modernisierung, Übersetzung, Anmerkungen</resp>
          <name xml:id="fyndling">Fyndling.de</name>
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        <publisher>Fyndling.de</publisher>
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          <licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/">CC BY-SA 4.0 (Übersetzung &amp; Anmerkungen)</licence>
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        <date when="2026-07-10">2026-07-10</date>
        <idno type="url">https://fyndling.de/rezepte/mon-158/</idno>
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          <title>Graz, Universitätsbibliothek, Ms. 1609 (CoReMA GR1)</title>
          <date when="1480">1480</date>
          <idno type="URI">https://gams.uni-graz.at/o:corema.gr1/TEI_SOURCE</idno>
          <note>Transkription: CoReMA - Cooking Recipes of the Middle Ages, Helmut W. Klug (Hg.), Universität Graz, Ms. GR1 (CC BY 4.0)</note>
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        <language ident="fnhd">Frühneuhochdeutsch (bairisch-österreichisch, 15. Jh.)</language>
        <language ident="de">Neuhochdeutsch (Übersetzung)</language>
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      <div type="recipe" xml:id="mon-158">
        <head>Krebs-Prancz mit Branntwein</head>
        <div type="original" xml:id="mon-158-orig" xml:lang="fnhd" corresp="#mon-158-trans">
          <p>ITem wil dw machen ain prancz von krepphssen so nym die grossen chrewssen die dw gehaben magst an ain funffczigk so gewß ein halb prancz malsel wein wan sy dan gesotten sein so seich den wein ab vnd waich ain wenig weyß prott dar ein deck es czw dy chrewssen schar dy 1/2 laß dw waidenlich dy hopfel die laß auch dy anderen schall dy mustu stossen wan es dan gestossen sey so nym das prowtt vnd den wein vnd streychs mit ein ander durch sey es czw weis so mers mit einem prantten wein so thue es dan in ein newß schaffel temperir es ab mit musca vnd mit musca plue mit ymber das es nit czw rass werdt mach ym ein gestalt mit saffran so nym ein geschubcz prettel das vber das heffen recht sey da sneydt ain lochel durch das prettel so thue ain loffel durch das haffendel das pretl oben dar vber vnd ruer es furstdar so nymm dy chrewssen schar vnd mach dir ain pa= fessen do steck dy chrewssen schar dar ein dy dw gemacht hast leg es auff ein flossew schussel dy hossel auff vmb die posselen so gews das gesotten dar ein das dw ge= sotten hast in dem haffen lueg das man dir mit nichte dar ein greyff so chumb es also ganz auff den tisch machstu es woll czw essen geben</p>
        </div>
        <div type="translation" xml:id="mon-158-trans" xml:lang="de" corresp="#mon-158-orig">
          <p>Willst du einen Prancz von Krebsen zubereiten, so nimm etwa fünfzig große Krebse, die du bekommen kannst. Gieße ein halbes Maß Wein hinzu. Wenn die Krebse dann gekocht sind, seihe den Wein ab und weiche ein wenig Weißbrot darin ein.</p>
          <p>Decke die Krebsschalen zu. Die Hälfte der Krebsschwänze lass ganz, die anderen Schalen musst du im Mörser stoßen. Wenn es dann gestoßen ist, nimm das Brot und den Wein und streiche es miteinander durch. Sollte es zu hell sein, so mehre es mit einem Branntwein.</p>
          <p>Gib es dann in eine neue Schüssel und temperiere es mit Muskatnuss, Muskatblüte und Ingwer ab, sodass es nicht zu scharf wird. Gib ihm eine Farbe mit Safran. Nimm dann ein geschobenes Brettchen, das genau über das Häfchen passt. Schneide ein kleines Loch durch das Brettchen. Stecke einen Löffel durch das Häfchen, das Brettchen oben darüber, und rühre es hin und her.</p>
          <p>Nimm dann die Krebsschalen und forme dir kleine Pofesen. Stecke die Krebsschalen, die du vorbereitet hast, hinein. Lege diese auf eine flache Schüssel und ordne die Krebsschalen um die Pofesen an. Gieße das Gekochte, das du in dem Topf gesotten hast, hinein. Sieh zu, dass man dir mitnichten hineingreift, so kommt es also ganz auf den Tisch. Dann kannst du es gut zu essen geben.</p>
        </div>
        <div type="ingredients">
          <list type="ingredients">
            <item><ingredient en="" commodity="" orig="die grossen chrewssen">Krebse</ingredient> - 50</item>
            <item><ingredient en="" commodity="" orig="ein halb prancz meff malsel wein">Wein</ingredient> - 0.5 l</item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="ain wenig weyß prott">Weißbrot</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="dy chrewssen schar">Krebsschalen</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="dy hopfel">Krebsschwänze</ingredient>
            </item>
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              <ingredient en="" commodity="" orig="dy anderen schall">Krebsschalen</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="prantten wein">Branntwein (Weinbrand)</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="musca">Muskatnuss</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="musca plue">Muskatblüte (Macis)</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="ymber">Ingwer</ingredient>
            </item>
            <item>
              <ingredient en="" commodity="" orig="saffran">Safran</ingredient>
            </item>
          </list>
        </div>
      </div>
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      <div type="annotations">
        <note type="preparation_tip" target="#mon-158-trans" resp="#fyndling">Welches Gericht ist das? Ein aufwendiges Schaugericht: ein fein gewürztes, geröstetes Krebsmus (Prancz, siehe Annotation) wird IN den leergeschälten Krebsschalen als kleine „Pofesen" (siehe Annotation zu ‚pafessen‘) präsentiert - Optik und Geschmack kommen bewusst getrennt zusammen.

So gelingt es. Etwa 50 große Krebse in einem halben Maß Wein kochen, den Wein danach abseihen und aufbewahren. Die Schwänze aus den Panzern lösen: die Hälfte bleibt ganz (für die spätere Deko/Füllung), die andere Hälfte wird samt Schalen im Mörser fein gestoßen. Diese gestoßene Masse mit eingeweichtem Weißbrot und dem abgeseihten Krebswein glattstreichen (durch ein Sieb oder Tuch passieren) - ist die Farbe zu hell, mit etwas Branntwein nachhelfen (Branntwein dient hier der Farbvertiefung, nicht nur dem Aroma). Mit Muskatnuss, Muskatblüte und Ingwer sparsam würzen und mit Safran gelb-orange färben.

So wird es richtig gut. Für die charakteristische Rührtechnik ein Brettchen mit einem kleinen Loch genau über das Kochgefäß (Häfchen) legen, einen Löffel durch das Loch stecken und die Masse damit rühren - das hält Spritzer zurück und ermöglicht gleichmäßiges Rühren auch bei kleiner Gefäßöffnung. Die leeren Krebsschalen zu kleinen „Pofesen" arrangieren, mit den aufbewahrten ganzen Schwänzen füllen, auf einer flachen Schüssel um die „Pofesen" anordnen und das fertige Mus einfüllen - das Gericht wird unberührt ("dass man dir mitnichten hineingreift") direkt so auf den Tisch gebracht.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="prancz" resp="#fyndling">CoReMA-GAMS glossiert die Eröffnungsstelle ‚ain prancz von krepphssen‘ direkt als ‚pan fried‘ (Wikidata Q17073916) - ein gebratenes/geröstetes Gericht, vom mhd. Verbstamm ‚brennen/brinnen‘ (scharf braten, rösten, sengen). Das Wort ist Dish-Name, nicht Farbbeschreibung: ‚braunes Mus‘ trifft nur das Endergebnis der Röst-Technik, nicht die eigentliche Wortbedeutung. CoReMAs eigener englischer Rezepttitel für dieses Rezept lautet passend ‚Freshwater crayfish with brandy‘ - eine zweite, spätere Rezeptstelle nutzt tatsächlich Branntwein (‚prantten wein‘, siehe dort), vom selben Wortstamm. Ein zweites ‚prancz‘ taucht weiter oben in der stark verderbten Passage ‚ein halb prancz meff malsel wein‘ auf - diese Stelle bleibt ungeklärt (siehe Lesarten unten), CoReMA glossiert sie nicht eigens.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="chrewssen" resp="#fyndling" ref="https://fyndling.de/rezepte/glossar/#chrewssen">Mittelhochdeutsche Schreibweise für Krebse. Im Mittelalter waren Krebse eine beliebte Zutat, oft als Fastenspeise klassifiziert.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="seich den wein ab" resp="#fyndling">Den Wein abseihen oder filtern, um feste Bestandteile zu entfernen.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="stossen" resp="#fyndling">Im Mörser zerstoßen. Dies war die gängige Methode, um Zutaten zu einer feinen Paste zu verarbeiten.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="streychs mit ein ander durch" resp="#fyndling">Die Masse durch ein Sieb oder Tuch passieren, um eine sehr feine, glatte Konsistenz zu erhalten.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="temperir es ab" resp="#fyndling">Die Gewürze so dosieren, dass der Geschmack ausgewogen ist und nicht zu dominant wird.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="musca plue" resp="#fyndling">Muskatblüte, auch Macis genannt, ist die getrocknete Samenmantel der Muskatnuss. Sie hat ein feineres, blumigeres Aroma als die Nuss selbst.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="mach ym ein gestalt mit saffran" resp="#fyndling">Hier ist nicht nur die Form, sondern auch die Farbe gemeint. Safran wurde verwendet, um Speisen eine leuchtend gelbe bis orange Farbe zu verleihen, was als Zeichen von Reichtum und Festlichkeit galt.</note>
        <note type="gloss" target="#mon-158-orig" n="pafessen" resp="#fyndling">CoReMA-GAMS glossiert diese Stelle mit Wikidata Q197973 (‚french toast‘) - derselben Wikidata-ID, mit der CoReMA auch die ‚pofese‘ in mon-023 (Weinbeeren-Feigen-Pfannkuchen: Brotscheiben durch einen Wein-Mehl-Teig gezogen und gebacken) glossiert. ‚Pofese‘/‚Bofese‘ ist ein historischer deutscher Begriff für in Ei/Teig getunktes, gebratenes Weißbrot, verwandt mit ‚Arme Ritter‘. Die MHD-Wörterbücher (Lexer, Fischer, Goetze, Grimm) buchen ‚pafese‘ hauptsächlich als ‚Pavese‘ (großer Schild) - ein Homograph ohne Küchenbezug.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="prancz" resp="#fyndling">‚Ein Geröstetes/Gebratenes von Krebsen‘ - CoReMA-GAMS glossiert diese Stelle rezeptspezifisch als ‚pan fried‘ (Wikidata Q17073916): ‚prancz‘ benennt die Röst-/Bratmethode als Dish-Typ, nicht primär die Farbe. Bestätigt durch CoReMAs eigenen englischen Rezepttitel ‚Freshwater crayfish with brandy‘ und die spätere Stelle ‚prantten wein‘ (Branntwein) vom selben Wortstamm.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="funffczigk" resp="#fyndling">‚etwa fünfzig‘ - Die Mengenangabe ‚an ain funffczigk‘ wird als ungefähre Anzahl von fünfzig Krebsen interpretiert, was für ein Gericht dieser Art eine plausible Menge darstellt.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="prancz meff / malsel wein" resp="#fyndling">Ungeklärt. Die Phrase ‚ein halb prancz meff malsel wein‘ ist stark verderbt oder stenografisch verkürzt; ‚ein halbes Maß Wein‘ ist eine plausible Näherung für den Gesamtsinn (eine Flüssigkeitsmenge Wein), aber KEINE belegte Auflösung der einzelnen Wortbestandteile. Ob das zweite ‚prancz‘ hier dieselbe Bedeutung wie im Rezepttitel hat (Röst-/Brenn-Bezug) oder ein eigenständiges Maßwort ist, lässt sich aus dem Text nicht sicher entscheiden. CoReMA-GAMS glossiert diese zweite Stelle nicht eigens.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="waidenlich" resp="#fyndling">‚reichlich‘ - Die Anweisung ‚dy 1/2 laß dw waidenlich‘ wird als ‚die Hälfte lass du reichlich‘ verstanden, was bedeutet, dass diese Teile großzügig oder unversehrt belassen werden sollen.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="hopfel" resp="#fyndling">‚Krebsschwänze‘ - ‚hopfel‘ wird als die essbaren Schwänze der Krebse interpretiert, die oft als ‚Hüpfer‘ bezeichnet wurden und den Hauptfleischanteil bilden.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="p prowtt" resp="#fyndling">‚Brot‘ - Dies wird als Schreibfehler für ‚prott‘ (Brot) interpretiert, da es im Kontext der Zutatenliste und der Zubereitung (Einweichen in Wein) sinnvoll ist.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="prantten wein" resp="#fyndling">‚gebrannter Wein‘ (Branntwein/Weinbrand) - CoReMA-GAMS glossiert diese Stelle direkt als ‚brandy‘ (Wikidata Q146470), und CoReMAs eigener englischer Rezepttitel für dieses ganze Rezept lautet ‚Freshwater crayfish with brandy‘ - der Branntwein ist demnach eine namensgebende Zutat, nicht nur ein Farbmittel.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="rass" resp="#fyndling">‚scharf/herb‘ - ‚das es nit czw rass werdt‘ wird als ‚dass es nicht zu scharf oder herb wird‘ übersetzt, was sich auf den Geschmack der Gewürze bezieht.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="geschubcz prettel" resp="#fyndling">‚geschobenes Brettchen‘ - Dies wird als ein Brettchen interpretiert, das über ein Gefäß geschoben wird und ein Loch enthält, durch das die Masse gerührt wird. Dies könnte eine Technik zum Passieren oder Emulgieren sein.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="heffen / haffendel" resp="#fyndling" ref="https://fyndling.de/rezepte/glossar/#heffen">‚Häfchen‘ (kleines Gefäß/Topf) - Beide Begriffe werden als Diminutive von ‚Hafen‘ (Topf) verstanden, die ein kleines Gefäß bezeichnen, das unter dem Brettchen platziert wird.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="lochel" resp="#fyndling">‚Löchlein‘ - Dies ist die Diminutivform von ‚Loch‘ und beschreibt die Öffnung im Brettchen.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="furstdar" resp="#fyndling">‚hin und her‘ - Die Anweisung ‚ruer es furstdar‘ wird als ‚rühre es hin und her‘ interpretiert, was eine gründliche und gleichmäßige Bewegung beim Rühren beschreibt.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="pafessen" resp="#fyndling">‚Pofese‘ (auch ‚Bofese‘) - ein historischer deutscher Begriff für in Ei/Teig getunktes, gebratenes Weißbrot, verwandt mit ‚Arme Ritter‘. CoReMA-GAMS glossiert ‚pafessen‘ rezeptspezifisch mit Wikidata Q197973 (‚french toast‘) - derselben Wikidata-ID, mit der CoReMA auch die ‚pofese‘ in unserem eigenen mon-023 (Weinbeeren-Feigen-Pfannkuchen: dünne Brotscheiben durch einen Wein-Mehl-Teig gezogen und in der Pfanne gebacken) glossiert. Die unabhängige Übereinstimmung zweier Rezepte desselben Buchs stützt diese Lesart deutlich stärker als eine isolierte Glosse.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="flossew schussel" resp="#fyndling">‚flache Schüssel‘ - ‚flossew‘ wird als ‚flach‘ interpretiert, was eine geeignete Form für die Präsentation des Gerichts auf dem Tisch ist.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="hossel / posselen" resp="#fyndling">‚Hülsen‘ (Schalen) / ‚Pasteten‘ - ‚hossel‘ wird als die Krebsschalen (Hülsen) interpretiert, die um die ‚posselen‘ (Pasteten) angeordnet werden sollen.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="greyff" resp="#fyndling">‚greift‘ - Das Verb ‚greyff‘ wird als ‚greift‘ übersetzt, was sich auf das Hineingreifen in das Gericht vor dem Servieren bezieht.</note>
        <note type="interpretive_choice" target="#mon-158-orig" n="chumb" resp="#fyndling">‚kommt‘ - Das Verb ‚chumb‘ wird als ‚kommt‘ übersetzt, was sich auf das Servieren des Gerichts auf dem Tisch bezieht.</note>
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