Schedelsche Weltchronik · Blatt 6

Fünfter Tag · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger

Schedelsche Weltchronik Blatt 6, linke Seite Schedelsche Weltchronik Blatt 6, rechte Seite
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Transkription (Frühneuhochdeutsch, 1493)

Von beheyligung des sibenden tags ALs nw die werlt durch das gepew goetlicher weißheit der sechs tag: volendet vnd himel vnd erden beschaffen geordnet gezieret vnd zu letst volbracht worden sind. do hat der glori wirdig got sein werck erfuellet vnd am sybenden tag von den wercken seiner hendt geruet. nach dem er die gantzen werlt vnd alle ding die dar in sind beschaffen hot do hat er aufgehoert. nit als zewuercken muede. sunder zemachen ein newe creatur der materi oder gleichnus nit vergangen wer dann er hort nit auff zewuercken das werck der geperungen. vnd der herr hat den selben tag gebenedeyed vnd geheiligt vnd ine geheyssen sabathum. das nach hebreyscher zungen ein ruoe bedeuettet daruemb das er an dem selben tag ruet von allem werck das er gemacht het. do von auch die iuden an dem tag von aigner arbait zefeiren erkant werden. Den selben tag haben auch ettlich haidenische voelker vor dem gesetz feirlich gehalten. vnd also sein wir zum end der goettlichen werck komen. daruemb so soellen wir den in dem alle sichtliche vnd vnsichtliche ding sind foerchten. liebhaben vnd eren. vnd von dem herren des himels. von dem herren aller guetter. dem gewalt gegeben ist in himel vnd erden. die gegenwuertigen gueter. souer die gut sind. vnd auch die waren seligkait des ewigen lebens suchen. center == VI recto: == Blat VI | Vnderschayd himlischer vnd elementischer vmbkreys. DAs gantz leiplich geschoepff der werlt steet in zwayen dingen. Nemlich in himlischer vnd in elementischer natur. Die himlisch natur wirdt geteilt in drey fuernemlich himel. Als in den feuerigen in den cristallinischen vnd in das firmament. Innerhalb deß firmaments das der gestirnt himel ist werden siben vmbkreys der siben planeten begriffen. Als Saturnus Jupiter Mars Sunn Venus Mercurius Mond. Bey den cristallinischen himel wird verstanden der erst teil der ersten materi die nach sag des weysen geformt ist in zwen vmbkreys. vnder den der oebrer genant wird das erst beweglich. Die natur diser vmbkreis ist die: das sie alle bewegt werden außgenomen den feuerigen det ruoet. Aber die elementisch natur wird in vier vornemlich sper geteilt als des feuers lufts erden vnd wassers. Die sper des feuers hat drey vnderschid. als den obersten. der ist feuerig vnd den mitteln vnd vndersten der ist liecht Der luft hat auch drey vnderschid. der oberst ist scheynlich der mittel vnd vnderst lueftig. in den obersten ist die wyrm vnd das liecht von nehe wegen der sunnen. vnd auch im vndersten aber von widerscheyns wegen der glentz von der erden. aber in dem mitteln vnderschid dahin der widerscheyn der glentz nit raichen mag ist kelte vnd tunckelheit darinn sollen wonen die teuefel die in diesen tunckeln luft verstoessen sind. Daselbst werden auch vngestuemigkeit als donerschleg hagel schne vnd der gleich. Darauß samelst du zwoelff vmbkreis: die die erden vnd wasser vmbryngen die alle muegen himel genant werden. Aber dise all vbertrifft der himel der trifeltigkeit. der got der in allen vnd ueber alle ist. Mercke auch von gelegenheit der vorgenanten vmbkreis vnd planeten von der erd zu dem mond sind. xvm. vic. xxv. meyl. Von dem mond zu mercurio. vijm. viijc. xiij. Von mercurio zu venus auch souil. Von venus zu der sunnen. xxiijm. iiijc. xxxvi. Von der sunnen zu mars. xvm. vic. xxv. Von mars zu iupiter. vim. viijc xxij. Von iupiter zu saturnus auch souil. Von saturno zum firmament. xxiijm. iiijc. xxxvi. Auß dem volgt das von der erden bis an den gestirnten himel sind Cm. viiijm. iijc. lxxv. meyl. Vom vnderschid der himlischen ierarchey gewalt oder fuerstenthumb. ABer von der himlischen natur haben etlich dreierlay vnderschid gesetzt als ein ueberhimlische. ein himlische vnd ein vnderhimlische. Die vberhimlisch sol in dreyen personen seyn. als etlich wie wol uebel gesagt habe. dann das wort ierarchia als dionisius sagt begreyft in im bedeuetnus einer ordnung vnd die selb ordnung slechts zereden ist nit in dreyen personen sunder allein ein ordnung der natur. Die himlisch ist in den englischen orden. Die vnderhimlisch in heilligen menschen. Nw die himlisch ierarchey wird geteilt in ein oberere mittlere vnnd vndere. die obere begreift drey orden. als seraphin cherubin tronengel. Die ersten betrachten gottes guttheit. die andern sein kraft. die dritten seyn gleicheit. in dem ersten libet got als die lieb. in dem andern erkent er als die warheit. in dem dritten sitzt er als die gleicheit. Die mittel ierarchey helt herschengel, |  | fuerstengel gewaltengel. die ersten regiren die ambt der engel. die andern pflegen der oebern des volcks. die dritten zwingen der teuefel macht. in den ersten herschet der herr als die maiestat. in den andern regirt er als ein fuerstenthumb. in den dritten wird er gehalten als das hail. Die vndere ierarchey helt auch drey orden. als kreftengel ertzengel vnd engel. die ersten pflegen der uebung grosser wunderwerck. die andern der verkuendung groesser ding. die dritten der sorgfeltigkeit menschlicher wart. In den ersten wirckt got als ein kraft. in den andern offenbaret er als ein licht. in den dritten neret er als ein eyngeystender. Diß spricht Gregorius. Aber als dionisius setzt so sind die creftengel der mittel orden der andern ierarchey. vnd die fuerstengel der erst orden der dritten ierarchey. vnd merck das in yder vorgemelter dreyer ierarchey die trinitet der gottlichen person als in der obern mitteln vnd vndern erscheint Von der zeit. oder von den altern. DEr werlt altere werden in gleichnus weis genomen nach der menschen alter. Nw sind sechs alter der werlt. Das erst von der beschaffung der werlt bis zu der sintflus. vnd hett nach hebreyscher warheit. jm. vc. lvi. iar. Aber nach sag der. lxx. außleger. ijm. ijc. xlij. iar als ysidorus setzt vnd vil ander den wir hierinn nachuolgen. Also haben die hebreyschen in disem alter. vc. lxxxvi iar mynder vnd nach diser rechnung ist matusale gestorben vor der sintflus in dem iar als dye was Das ander von der sintflus bis auff die gepurt Abrahams: vnd het nach den hebreyschen. ijc. lxxxij. iar vnd nach den. lxx. außlegern. viiijc. xlij. iar. Also das die hebreyschen. vic. l. iar mynder haben. Doch die vrsach so grosser vnderschaid hab ich nicht muegen finden. Das drit von abrahams gepurt bis zu anfang des reichs daurd. vnd hett nach den hebreyschen viiijc. xli. iar. vnd nach den. lxx. außlegern. viiijc. xl. iar Das vierdt von anfang des reichs dauid bis zu den uebergang babilonis het nach den hebreyschen. iiijc lxxxiiij. vnd nach den. lxx. außlegern. iiijc. lxxxv. iar. Das fuenft von uebergang babilonis da hierusalem zerstort vnd der tempel angezuend ward bis zu der gebenedeiten gepurt cristi vnd het nach vorgemelter weis. vc. lxxxx. iar. Vnnd der iar halb diss alters ist ein grosse zweyung dann manche machen mancherlay rechnung darueber. Das sechst von der gepurt cristi bis zu der werlt ende. des zil erkent gott allein. vnd diss heist das alt alter oder die letst stund Aber disen sechs altern mag noch das sybend zugelegt werden. das ist der die nw ruen. vnnd diss alter laufft mit dem sechsten. Item das acht alter ist der auffersteenden. Nw nach hebreyscher schrifft sind in dem ersten alter. x. geschlecht. In den andern auch. x. In dem dritten. xiiij. In dem vierden. xvij. wiewol Matheus auß verborgener bedeuetnus. xiiij. setzt vnd in dez fuenften. xiiij. Diß sind aber die alter des menschen. Das erst ist vngesprechheyt von der gepurt bis zu syben iaren. Das ander kintheit bis zu. xiiij. iarn. Das drit zeittigkeit von. xv. bis in das. xxxviij. iar. Das vierdt iugent bis in das xlviiij. iar. Das fuenft altheit von. l. bis in das. lxxviiij iar. Das sechst heist das verlebt. abkomen geneigt alter von. lxxx. iaren bis zu dem ende des lebens.

Moderne Übersetzung

Von der Heiligung des siebenten Tages. Als nun die Welt durch das Werk göttlicher Weisheit in sechs Tagen vollendet und Himmel und Erde erschaffen, geordnet, geschmückt und zuletzt vollbracht worden sind, da hat der glorreiche Gott sein Werk erfüllt und am siebenten Tage von den Werken seiner Hände geruht. Nachdem er die ganze Welt und alle Dinge, die darin sind, geschaffen hatte, hörte er auf – nicht als einer, der des Wirkens müde geworden wäre, sondern um keine neue Kreatur aus Materie oder Gleichnis mehr hervorzubringen; denn er hörte nicht auf, das Werk der Hervorbringung zu wirken. Und der Herr hat denselben Tag gesegnet und geheiligt und ihn Sabbatum genannt, was nach hebräischer Sprache "Ruhe" bedeutet, weil er an diesem Tag von allen Werken ruhte, die er gemacht hatte. Daher erkennen die Juden diesen Tag als einen, an dem sie von eigener Arbeit ruhen sollen. Auch einige heidnische Völker haben diesen Tag schon vor dem Gesetz feierlich gehalten. So sind wir an das Ende der göttlichen Werke gekommen; darum sollen wir den, in dem alle sichtbaren und unsichtbaren Dinge sind, fürchten, lieben und ehren und von dem Herrn des Himmels, dem Herrn aller Güter, dem Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden, die gegenwärtigen Güter – sofern sie gut sind – und auch die wahre Seligkeit des ewigen Lebens suchen. Unterschied himmlischer und elementarer Kreise. Die ganze leibliche Schöpfung der Welt besteht in zwei Dingen, nämlich in himmlischer und in elementarer Natur. Die himmlische Natur wird vornehmlich in drei Himmel geteilt: den feurigen, den kristallinen und das Firmament. Innerhalb des Firmaments, das der gestirnte Himmel ist, werden sieben Kreise der sieben Planeten begriffen: Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und Mond. Unter dem kristallinen Himmel versteht man den ersten Teil der ersten Materie, die nach Aussage der Weisen in zwei Kreise geformt ist, von denen der obere das erste Bewegliche genannt wird. Die Natur dieser Kreise ist, dass sie alle bewegt werden, ausgenommen der feurige, der ruht. Die elementare Natur aber wird in vier vornehme Sphären geteilt: Feuer, Luft, Erde und Wasser. Die Sphäre des Feuers hat drei Unterschiede: den obersten, der feurig ist, sowie den mittleren und unteren, die licht sind. Die Luft hat ebenfalls drei Unterschiede: der oberste ist leuchtend, der mittlere und untere sind luftig. Im obersten ist Wärme und Licht wegen der Nähe zur Sonne, ebenso im untersten wegen des Widerscheins von der Erde; aber im mittleren Bereich, wohin der Widerschein nicht reicht, ist Kälte und Dunkelheit, darin sollen die Teufel wohnen, die in diese dunkle Luft verstoßen sind. Dort entstehen auch Unwetter wie Donner, Hagel, Schnee und dergleichen. Daraus ergeben sich zwölf Kreise, die Erde und Wasser umgeben, die alle Himmel genannt werden können. Doch übertrifft sie alle der Himmel der Dreifaltigkeit, Gott selbst, der in allem und über allem ist. Merke auch die Lage der genannten Kreise und Planeten: von der Erde bis zum Mond sind achtzehntausend sechshundertfünfundzwanzig Meilen; vom Mond zu Merkur siebentausend achthundertdreizehn; von Merkur zu Venus ebenso viel; von Venus zur Sonne dreiundzwanzigtausend vierhundertsechsunddreißig; von der Sonne zu Mars achtzehntausend sechshundertfünfundzwanzig; von Mars zu Jupiter sechstausend achthundertzweiundzwanzig; von Jupiter zu Saturn ebenso viel; von Saturn zum Firmament dreiundzwanzigtausend vierhundertsechsunddreißig. Daraus folgt, dass von der Erde bis zum gestirnten Himmel einhundertsiebentausend dreihundertfünfundsiebzig Meilen sind. Vom Unterschied der himmlischen Hierarchie. Von der himmlischen Natur haben einige drei Arten unterschieden: eine überhimmlische, eine himmlische und eine unterhimmlische. Die überhimmlische soll in drei Personen bestehen, wie einige – wenn auch irrig – gesagt haben; denn das Wort "Hierarchia", wie Dionysius sagt, bezeichnet eine Ordnung, und diese Ordnung ist nicht in drei Personen, sondern allein eine Ordnung der Natur. Die himmlische ist in den Engelsordnungen, die unterhimmlische in den heiligen Menschen. Nun wird die himmlische Hierarchie in eine obere, mittlere und untere geteilt. Die obere umfasst drei Ordnungen: Seraphim, Cherubim und Thronengel. Die ersten betrachten Gottes Güte, die zweiten seine Kraft, die dritten seine Gerechtigkeit: im ersten liebt Gott als Liebe, im zweiten erkennt er als Wahrheit, im dritten thront er als Gerechtigkeit. Die mittlere Hierarchie umfasst Herrschaftsengel, Fürstentümer und Gewalten. Die ersten regieren die Ämter der Engel, die zweiten sorgen für die Oberen des Volkes, die dritten bezwingen die Macht der Teufel. In den ersten herrscht Gott als Majestät, in den zweiten regiert er als Fürst, in den dritten wird er als Heil erfahren. Die untere Hierarchie umfasst ebenfalls drei Ordnungen: Kräfte, Erzengel und Engel. Die ersten wirken große Wunder, die zweiten verkünden große Dinge, die dritten sorgen für die Menschen. In den ersten wirkt Gott als Kraft, in den zweiten offenbart er sich als Licht, in den dritten nährt er als ein eingießender Geist. Dies sagt Gregor. Doch wie Dionysius festsetzt, gehören die Kräfte zur mittleren Ordnung der zweiten Hierarchie und die Fürstentümer zur ersten Ordnung der dritten Hierarchie. Und merke, dass in jeder dieser drei Hierarchien die Dreifaltigkeit der göttlichen Personen in oberer, mittlerer und unterer Weise erscheint. Von der Zeit oder den Weltaltern. Die Weltalter werden sinnbildlich nach den Lebensaltern des Menschen genommen. Es sind sechs Weltalter. Das erste reicht von der Erschaffung der Welt bis zur Sintflut und umfasst nach hebräischer Wahrheit tausendfünfhundertsechsundfünfzig Jahre; nach der Überlieferung der siebzig Ausleger aber zweitausendzweihundertzweiundvierzig Jahre, wie Isidor und viele andere berichten. Somit haben die Hebräer in diesem Alter fünfhundertsechsundachtzig Jahre weniger, und nach dieser Rechnung wäre Methusalem vor der Sintflut gestorben. Das zweite Alter reicht von der Sintflut bis zur Geburt Abrahams und umfasst nach den Hebräern zweihundertzweiundachtzig Jahre, nach den siebzig Auslegern aber neunhundertzweiundvierzig Jahre. Das dritte reicht von Abrahams Geburt bis zum Beginn des Reiches und umfasst nach den Hebräern neunhundertvierzig Jahre. Das vierte reicht vom Beginn des Reiches Davids bis zur Gefangenschaft Babylons und umfasst nach den Hebräern vierhundertvierundachtzig Jahre, nach den siebzig Auslegern vierhundertfünfundachtzig. Das fünfte reicht von der Gefangenschaft Babylons bis zur Geburt Christi und umfasst etwa fünfhundertneunzig Jahre. Das sechste reicht von der Geburt Christi bis zum Ende der Welt, dessen Zeitpunkt allein Gott kennt, und wird das letzte Zeitalter genannt. Zu diesen sechs kann noch ein siebentes gerechnet werden, nämlich die Ruhe der Seelen, das mit dem sechsten zugleich verläuft; das achte ist die Auferstehung. Nach hebräischer Schrift sind im ersten Weltalter zehn Geschlechter, im zweiten ebenfalls zehn, im dritten vierzehn, im vierten siebzehn – obwohl Matthäus aus verborgener Bedeutung vierzehn setzt – und im fünften vierzehn. Dies sind auch die Lebensalter des Menschen: Das erste ist die Unmündigkeit von der Geburt bis zu sieben Jahren; das zweite die Kindheit bis zu vierzehn Jahren; das dritte die Jugendzeit von fünfzehn bis zum achtunddreißigsten Jahr; das vierte die volle Jugend bis zum neunundvierzigsten Jahr; das fünfte das Alter von fünfzig bis zum neunundsiebzigsten Jahr; das sechste das hinfällige, zum Ende geneigte Alter von achtzig Jahren bis zum Lebensende.

Anmerkungen

sabathum
lat. Sabbatum — Ruhetag (Sabbat)
geperungen
Hervorbringungen, Schöpfungsakte
vmbkreys
Kreis, Sphäre (kosmologischer Begriff)
cristallinischen himel
mittelalterliche Vorstellung eines kristallinen Himmels
firmament
gestirnter Himmel in mittelalterlicher Kosmologie
erst beweglich
Primum mobile, äußerste bewegende Himmelssphäre
sper
Sphäre, Kugelschicht
teuefel in der luft
mittelalterliche Vorstellung von Dämonen in der unteren Luftregion
xm. vic. xxv.
römisch: 18.625 (Meilen)
vijm. viijc. xiij.
römisch: 7.813
xxiijm. iiijc. xxxvi.
römisch: 23.436
vim. viijc. xxij.
römisch: 6.822
Cm. viiijm. iijc. lxxv.
römisch: 107.375
ierarchey
Hierarchie, geordnete Rangstruktur
dionisius
Pseudo-Dionysius Areopagita, christlicher Mystiker
seraphin
höchste Engelsordnung
cherubin
Engelsordnung, Wächter göttlicher Erkenntnis
tronengel
Throne, Engelsordnung
herschengel
Herrschaften (Dominations), Engelsordnung
fuerstengel
Fürstentümer (Principalities), Engelsordnung
gewaltengel
Gewalten (Powers), Engelsordnung
creftengel
Kräfte (Virtutes), Engelsordnung
ertzengel
Erzengel
Gregorius
Gregor der Große, Kirchenvater
lxx. außleger
die siebzig Übersetzer (Septuaginta)
ysidorus
Isidor von Sevilla, Gelehrter
matusale
Methusalem, biblische Gestalt
Abraham
biblischer Stammvater
Dauid
König David (Bibel)
Babiloniam
Babylon, antike Stadt/Region
Matheus
Evangelist Matthäus