Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter Entzlaw der koenig zu Beheim solch gar offt (als sein hoffgesind sage) gesprochen haben. Wenn mir das glueck zu zerruedung der welschen stett schickt so tayl ich den rawb der andern gueetere vnder die ritter. darumb so wil ich allain den rawb des weins bey mir behalten. wo aber ymant in die weinzell in meinem gepiet geet der sol mit dem schwert gestraft werden. Aber die churfuersten haben disen Wentzlaw als einen vnartchen vnnd versewmlichen menschen vomm roemischen reich (als vorgemeldt ist) entsetzet vnd Ruprechten den bayern an sein statt geordnet. An denselben wendeten sich allen teuetsche stett außgenomen die von Nuermberg, die dann ir pflicht vnd ayde disem Wentzlaw getan vor awgen hetten vnd sich doch vor des andern newerkornen koenigs gewalt besorgten. demnach schickten die von Nuermberg ire ratßbotschaft zu dem Wentzelaw ine zebitten sie irer pflicht ledig zezelen mit erbietung ime deßhalb .xm. guldein zegeben. auff das zelet er sie ledig. doch das sie ime schicken solten vier fuoder fuerstenberger weins der dann vnder den rheinischen der best geachtet ist. Johannes de rupecissa parfuoßer JOhannes de rupecissa parfuoßer ordens ein namhaftiger lerer der heilligen schrift vnd in naturlichen dingen. hat diser zeit außerhalb dess das er vber die bueecher der hohen synn geschriben hat vil von pald kuenftigen dingen gesagt. Er wardt in einen kercker gelegt. darinn wolt er als ein prophet vil von kuenftigen sachen schreiben. Nemlich von zwayen anticristen. von nidertrettung der kirchen. von verwueestung der oerden vnd von bekerung aller haiden zu cristenlichem glawben. vnnd vil anders dings vnd das alles solt an der zeit vnd ime von dem herren Jhesu geoffenbaret worden sein Aber dieselben ding sind nit allain nicht beschehen sunder es ist in allen sachen widerwertigs erschynen. Der gleichen warsager von verborgen dingen sind vil von anbegynn betrogenn worden. denselben wer besser zeschweigen dann also freuellich dauon zereden. Symon von cassia Symon von cassia Augustiner ordens der heilligen schrift ein treffenlicher lerer vnd prediger ist diser zeit der siechenden sele zu gentzigkeit des lebens als ein ertzneyliche erquickung gewesen. vnd hat als ein warer außleger der euangelisten vnd als ein warer nachfolger Jhesu cristi. alle geschihten desselben vnsers haylmachers in ein ordnung gesammelt vnd in. xv. bueecher getaylt. vnd sunst vil guoter cristenlicher lere vnd anweysung beschriben. vnd zu Florentz mit dem gaist der weyssagung gereichßnet. vnd daselbst ein frawen closter seins ordens von grundauf gepawet vnd dasselb mit edeln frawen vnd iunckfrawen erfuellet. FEyer der haymsuchung der gloriwirdigen iunckfrawen Marie wardt diser zeit von babst Vrbano dem sechsten durch die acht tag wie das fest vnßers herren fronleichnams zebegeen auffgesetzt. auff das duch das fuerbete vnd verdienstnus der gebenedeyten gottes gepererin der iunckfrawen Marie einigkeit der kirchen in dem scisma erworben wardt. Franciscus der carrarier herr FRanciscus carrariensis der elter empfieng sein veterliche herrschaft vnd herrschet xi. iar ein scheinperer tugentreicher vnd vil lobs wirdiger man. der die statt Padua mit thuernen. zynnen vnd fast scheinpern sundern vnd gemaynen gepewen vnd behawßungen wunderperlich gezieret. vnd auch in streitten vil loeblicher vnd gedechtnußwirdiger gethaten begangen vnd damit sein herrschaft fast zu auffung gebracht hat. Aber nach den er sich vnderfieng Bernabouem seinen schwester man von Galeaciomarie ledig zemachen do entlediget er ine nicht allain nit sunder er verlure auch sein aigens leben dardurch. dann er ward darnach von demselben Galeacio vberwunden vnd gefangen vnd in dem kercker also gehalten das er starb. S. Katherina von senis Atherina von Senis eins tuchferbers tochter hat in dem .xii. iar irs alters eeliche gemahelschaft verschmehende der prediger dritten orden ansich genomen vnd in vnzallichen tugenten scheinende ein wundergestrengs vnd massigs leben gefueert vnd wunderperliche gesihte vnnd vberwindung in irer entziehung vnd massigkeit gehabt. Cristus hat sie ime vertrewtet mit eim fingerlein das het vier perlein vnd einen adamanten darauff. Der herr name ir ir hertz vn gab ir das sein. des blibe die narben in der seyten. Sie schyne mit eim gaist der prophecey. Darnach im .xxx. iar irs alters nach vil volbrachten wunderzaichen zu rom von andacht wegen wesende starb sie seligclich. Daselbst wardt ir heilligster leichnam in der prediger kirchen in gegenwurtigkeit vil volcks mit großer andacht vnd wirdigkeit getragen vnd begraben. Dieselb hellig iunckfraw ward darnach durch babst Pium den andern iren landßman nach der gepurt cristi .M.cccc.lv. iar am ersten tag des monats may in der helligen iunckfrawen zal geschriben. Von welcher iunckfrawen heilligkeit vnd tugent derselb babst Pius gar schoen geschriben hat. der werlt Blat CCXXXV Johannes galeacius der erst maylendisch hertzog JOhannes galeacius Galeacii marie sun der erst hertzog zu mayland hat drey iar nach absterben seins vaters vnd nach teylung der herrschaft zwischen ime vnd Bernabouem seinem vetter beschehen die maylendischen herrschaft erobert vnnd zehen iar geherrschet. vnd dazwischen den herrn von der layttern vberwunden vnd Bern vnd Vincentz vnder sich gebracht. vnd vnlang darnach Franciscum den herren von Padua mitsambt derselben statt ergriffen. So haben sich Bononia. die von Senis vnd die Perusiner ime ergeben. Diss was gar ein hohberuembter fuerst. gerads leibs. huebschs angesihts. schriftgelert vnd wol beredt. listiger anschlege vnd in seinen sachen vnd handlungen fuortrechtig vnd kluog. Er het zwey eeweiber nacheinander. Die eine Elizabeth genant was des koenigs zu Beheim tochter. Auß derselben gepare er Valentinam die tochter. die vermehlet er Carolo dem koenig zu franckreich. die ander sein eegemahl hieß Katherina. die wz seins bruders tochter. die gepare bey ime Johannem vnd Philippummariam die hertzogen. Diser Johannes galeacius was also ein großmueetig vnd mechtig man das er nach der gepurt cristi .M.ccc.xcv. iar in dem monat septembris durch sein gesandte botschaft den Maylendischen ertzbischof den titel eins hertzogthumbs mit hunderttawsent gulden erlanget. vnd in derselben hertzogischen wirdigkeit siben iar gelebt. Er was so kuens vnd gross fuernemens das er nach dem roemischen kaiserthumb trachtet vnd villeicht dasselb wo ine der tod nit fuerkomen het erraichet. FInsternuss der sunnen sol diser zeit gewesen sein vnnd schier zwu stund geweeret haben. Laßlaw koenig zu Apulia vnd Hungern LAßlaw koenig Karls sun hat nach absterben desselben seins vaters. der dann in hungern von der koenigin durch gift getoedt wardt das koenigreich zu appulia. das derselb sein vater erobert het ererbet vnd .xxix. iar geregiret. vnnd darnach als er zu seinen tagen kome auch das koenigreich zu hungern eingenomen. vnnd darnach auch das appulisch koenigreich erobert. Vnd nach dem aber diser Laßlaw ein großmueetig vnd fuersichtig man. vnd auch an gewalt. mechtigkeit vnd gluecklichem zustand allermenigclichem erschreckenlich was do begunde er auch dem roemischen babst argkwoenig zewerden. also das die sach zwischen den nachkomenden bebsten vnd disem koenig mancherlay gluecks waltet. Als sich aber diser koenig vnderstund die florentiner zu gehorsam vnnd vndertenigkeit zebringen do wardt ime auß irer verfuegung mit gift vergeben vnd starb. SIgismundus aber darnach roemischer kaiser wardt nach vertreibung koenig Lawßlaws auß hungern zu hungerischem koenig gefordert. daselbst regiret er bis auff empfengknus des roemischen kaiserthumbs. xxv iar. Der was ein kriegßman vnd ein ernstlicher verfechter vnd beschuetzer gemeyns cristenlichs stannds. Die weyssen gaistere DIe beghart vnd die die sich mit geknoepften gaisseln schluogen haben in teuetschem land vnd in andern gegenten schwere irrung eingefueert. dauon dann hieuor meldung beschehen ist. So ist auch in disem .M.ccc.lxxxix. iar in allem welschen land ein wunderliche auffwegung des volcks entstanden. also das sie sich schier alle innerhalb dem gallischen gepirg mit weyßem vnd leyninem klaid bis auff die fueeß hinab mit einer kappen gleich einer muenchs gugel beklaideten. Darunder waren edele weiber vnd mann. Auch fuersten. bischoff. pfaffen vnd muench allerlay oerden die sich der gleichen beklaidten. Nw dise menschen giengen in processionweiß ye zway vnd zway zu den nehern stetten vnd ruefften mit flehlichem geschray nach frid vnd barmhertzigkeit. vnd solchs weeret schyer drey monat. Vnder disen waren von der statt Luca bey .iiim. menschen. Vrsacher diss fuernemens was ein briester. der was von antlitz vnd worten soelcher tapfferkeit das er von in allen heillig gehalten wardt. Aber babst Bonifacius hieß zu Viterbio nach ime greiffen. ine zu im fueeren vnd als einen irrer verprennen. JVbel oder gnadenreichs iar wardt im .M.cccc. iar zu rom auß befelhe basts Bonifacii gehalten. daselbsthin dann ein vnzalliche menig der menschen kome. Vnd man sagt das in demselben iar von wegen der grossen menig des volcks. vnd sunderlich der obgemelten weyßen gaistere vnd gaisterin. die rom besuchten allenthalben ein so grosse pestilentz geregirt het das zu Florentz bey .xxxm. menschen vergangen weren. So wz auch im vierdten iar koenig Laßlaws ein solcher grawsamer sterbe in Beheim das zu Prag in vier monaten allain in einer sant Stephans pfarr .iiim. vnd .xl. leiche waren. Vnder disen dingen komen die Prager zu auffruor vnd vberfieln die iuden. namen ine ire gueeter. verprennten inen ire hewßer vnd schluogen ir ettliche tawsent zu tod. Aber der iungen kindlein warden ettwieuil zum tawff behalten.
Das sechste Zeitalter. König Wenzel von Böhmen soll sehr oft (wie sein Hofgesinde sagte) gesprochen haben: „Wenn mir das Glück die Zerstörung der welschen Städte schickt, so teile ich den Raub der anderen Güter unter die Ritter. Darum will ich allein den Raub des Weines bei mir behalten. Wo aber jemand in die Weinberge in meinem Gebiet geht, der soll mit dem Schwert bestraft werden.“ Aber die Kurfürsten haben diesen Wenzel als einen unartigen und säumigen Menschen vom Römischen Reich (wie vorgemeldet ist) abgesetzt und Ruprecht den Bayern an seine statt gesetzt. An denselben wandten sich alle deutschen Städte, ausgenommen die von Nürnberg, die dann ihre Pflicht und Eide, diesem Wenzel getan, vor Augen hatten und sich doch vor des anderen neugewählten Königs Gewalt besorgten. Demnach schickten die von Nürnberg ihre Ratsbotschaft zu dem Wenzel, ihn zu bitten, sie ihrer Pflicht ledig zu zählen, mit dem Angebot, ihm deshalb zehntausend Gulden zu geben. Daraufhin entließ er sie aus ihrer Pflicht, doch dass sie ihm vier Fuder Fürstenberger Wein schicken sollten, der dann unter den Rheinischen der beste geachtet ist. Johannes de Rupescissa, ein Barfüßerordensmann, ein namhafter Lehrer der Heiligen Schrift und in natürlichen Dingen, hat dieser Zeit, außerhalb dessen, dass er über die Bücher der hohen Sinne geschrieben hat, viel von bald künftigen Dingen gesagt. Er ward in einen Kerker gelegt. Darin wollte er als ein Prophet viel von künftigen Sachen schreiben, nämlich von zwei Antichristen, von der Niedertretung der Kirche, von der Verwüstung der Orden und von der Bekehrung aller Heiden zum christlichen Glauben und viel anderes, und das alles sollte ihm zu der Zeit von dem Herrn Jesus geoffenbart worden sein. Aber dieselben Dinge sind nicht allein nicht geschehen, sondern es ist in allen Sachen Widerwärtiges erschienen. Dergleichen Wahrsager von verborgenen Dingen sind viele von Anbeginn betrogen worden; denselben wäre es besser zu schweigen, als also frevelhaft davon zu reden. Simon von Cassia, Augustinerordensmann, ein trefflicher Lehrer und Prediger der Heiligen Schrift, ist dieser Zeit den siechenden Seelen zur Ganzheit des Lebens als eine arzneiliche Erquickung gewesen und hat als ein wahrer Ausleger der Evangelisten und als ein wahrer Nachfolger Jesu Christi alle Geschichten desselben unseres Heilmachers in eine Ordnung gesammelt und in fünfzehn Bücher geteilt und sonst viel guter christlicher Lehre und Anweisung beschrieben und zu Florenz mit dem Geist der Weissagung gezeichnet und daselbst ein Frauenkloster seines Ordens von Grund auf gebaut und dasselbe mit edlen Frauen und Jungfrauen erfüllt. Die Feier der Heimsuchung der glorwürdigen Jungfrau Maria ward dieser Zeit von Papst Urban VI. durch die acht Tage, wie das Fest unseres Herrn Fronleichnams, zu begehen aufgesetzt, auf dass durch die Fürbitte und Verdienst der gebenedeiten Gottesgebärerin, der Jungfrau Maria, Einigkeit der Kirche in dem Schisma erworben ward. Franziskus der Carrarier, Herr Franziskus Carrariensis der Ältere, empfing seine väterliche Herrschaft und herrschte elf Jahre, ein scheinbarer, tugendreicher und viel Lobes würdiger Mann, der die Stadt Padua mit Türmen, Zinnen und fast scheinbaren, besonderen und gemeinen Gebäuden und Behausungen wunderbarlich zierte und auch in Streiten viel löblicher und gedächtniswürdiger Taten begangen und damit seine Herrschaft fast zu Aufschwung gebracht hat. Aber nachdem er sich unterfing, Bernabò, seinen Schwager, von Galeazzo Maria ledig zu machen, da entledigte er ihn nicht allein nicht, sondern er verlor auch sein eigenes Leben dadurch, denn er ward darnach von demselben Galeazzo überwunden und gefangen und in dem Kerker also gehalten, dass er starb. Die heilige Katharina von Siena, eines Tuchfärbers Tochter, hat in dem zwölften Jahr ihres Alters eheliche Gemahlschaft verschmähend den dritten Orden der Prediger angenommen und in unzähligen Tugenden scheinend ein wunderbar strenges und mäßiges Leben geführt und wunderbare Gesichte und Überwindungen in ihrer Entziehung und Mäßigkeit gehabt. Christus hat sie ihm vertraut mit einem Fingerlein, das hatte vier Perlein und einen Diamanten darauf. Der Herr nahm ihr ihr Herz und gab ihr das seine, dessen blieb die Narben in der Seite. Sie schien mit einem Geist der Prophezeiung. Darnach im dreißigsten Jahr ihres Alters, nach viel vollbrachten Wunderzeichen, zu Rom von Andacht wegen seiend, starb sie seliglich. Daselbst ward ihr heiligster Leichnam in der Predigerkirche in Gegenwart viel Volkes mit großer Andacht und Würdigkeit getragen und begraben. Dieselbe heilige Jungfrau ward darnach durch Papst Pius II., ihren Landsmann, nach der Geburt Christi 1455 Jahre am ersten Tag des Monats Mai in die Zahl der heiligen Jungfrauen geschrieben. Von welcher Jungfrau Heiligkeit und Tugend derselbe Papst Pius gar schön geschrieben hat. Der Welt Blatt 235. Gian Galeazzo, der erste Mailänder Herzog. Gian Galeazzo, Galeazzo Marias Sohn, der erste Herzog zu Mailand, hat drei Jahre nach Absterben seines Vaters und nach Teilung der Herrschaft zwischen ihm und Bernabò, seinem Vetter, geschehen, die Mailänder Herrschaft erobert und zehn Jahre geherrscht und dazwischen den Herrn von der Leitern überwunden und Bern und Vincenza unter sich gebracht und unlängst darnach Franziskus, den Herrn von Padua, mitsamt derselben Stadt ergriffen. So haben sich Bologna, die von Siena und die Perusiner ihm ergeben. Dies war gar ein hochberühmter Fürst, geraden Leibes, hübschen Angesichts, schriftgelehrt und wohlberedt, listiger Anschläge und in seinen Sachen und Handlungen fortschrittlich und klug. Er hatte zwei Eheweiber nacheinander. Die eine, Elisabeth genannt, war des Königs zu Böhmen Tochter. Aus derselben gebar er Valentina, die Tochter, die vermählte er Karl, dem König zu Frankreich. Die andere sein Ehegemahl hieß Katharina. Die war seines Bruders Tochter. Die gebar bei ihm Johannes und Philipp Maria, die Herzöge. Dieser Gian Galeazzo war also ein großmütiger und mächtiger Mann, dass er nach der Geburt Christi 1395 Jahre im Monat September durch seine gesandte Botschaft dem Mailänder Erzbischof den Titel eines Herzogtums mit hunderttausend Gulden erlangte und in derselben herzoglichen Würdigkeit sieben Jahre lebte. Er war so kühnen und großen Vorhabens, dass er nach dem Römischen Kaisertum trachtete und vielleicht dasselbe, wo ihn der Tod nicht zuvorgekommen hätte, erreicht hätte. Finsternis der Sonne soll dieser Zeit gewesen sein und schier zwei Stunden gewährt haben. Ladislaus, König zu Apulien und Ungarn. Ladislaus, König Karls Sohn, hat nach Absterben desselben seines Vaters, der dann in Ungarn von der Königin durch Gift getötet ward, das Königreich zu Apulien, das derselbe sein Vater erobert hatte, ererbt und neunundzwanzig Jahre regiert und darnach, als er zu seinen Tagen kam, auch das Königreich zu Ungarn eingenommen und darnach auch das apulische Königreich erobert. Und nachdem aber dieser Ladislaus ein großmütiger und vorsichtiger Mann und auch an Gewalt, Mächtigkeit und Glück