Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter S. Vincentius prediger ordens VIncentius auß Cathelania prediger ordens ein hohberuembter lerer der heilligen schrift von der statt Valentia auß edelm geschlecht der Ferrarier. Sein vater wz ein offenbarer schreiber. Der het drey suen. der elter hieß Peter ein frumm man. vnnd het ein eeweib. der ander Bonifacius beder rechten doctor. der gieng nach absterben seins weibs in der cartheueser orden vnd wardt ein general desselben ordens. der dritt hieß Vincencius der blib in der iunckfrawschaft. vnd was diser zeit nicht allain an treffenlicher loeblicher lere sunder auch sunderlicher heillikeit beruembt. der dann mit gabe des predigens hoh erleuechtet die weil er lebet die kirchen gottes durch lere vnd vermanung nicht allain mit wortten sunder auch mit loeblichem ebenpild gefuerdert. vnd dreyssig iar angetriben hat. Zu letst zu zeiten babsts Martini des fuenften vnnd kaiser Sigmunds im iar des herren. M.cccc.xviii. ist er auß diser werlt verschieden vnd hat in seinem tod vnd darnach an vil wunderwercken geschynen. vnd ine darumb babst Calixtus der drit sein landßman nachfolgend in dem. M.cccc.lv. iar cristi in der heilligen beichtiger zal geschriben. Er prediget in seinem leben gar offt von dem iungsten gericht vnd von der zukunft des anticrists also erschroeckenlich das er menigclichen zu forchten keret. vnd die suendere kuenftigem gottes zorn zeempflihen warnet. FRanciscus martini carmeliter ordens ein treffenlicher lerer der heilligen schrifft diser zeit in achtperkeit wesende hat ein buoch von der iunkfrawen Marie empfengknus gemacht. Gerardus groet hat diser zeit in heilligkeit des lebens vnd an kunst geleuechtet. JOhannes ruoßbroch ein beruembt andechtig vnd erleuecht man hat vil teuetschs dings geschriben. HEinricus yota ein lerer der heilligen schrift. vnd Heinricus von hessen auch ein soelcher lerer sind zway licht der kirchen gewesen zu Wienn in oesterreich. Baldus ein doctor BAldus von Perus kaiserlicher vnd werltlicher rechten ein hoh fuertreffenlicher lerer hat mit Angelo vnd Petro gebrueedern diser zeit hoh erleuechtet. vnd nach bartolo seinem maister in beden rechten den preys vnd vorgang behabt. vnd schier vnzalliche bueecher beschriben. vnd vber das gantz werltlich recht außlegung begriffen. vnd gar vil treffenlicher loeblicher ratschleg hinder ime gelaßen. Zu letst wardt er von fuertreffenlichkeit wegen seiner schriftlichen weißheit vnd kunst von hertzog Philipsen zu mayland mit einem gemayne sold zu papia versoldet. vnd starb im iar Cristi. M.cccc.xxiii BArtholomeus de Saliceto gar ein hohgelert man in den rechten hat diser zeit geplueet vnd ettliche erklerung vber die kaiserlichen recht gemacht. Vnd nach dem er bey Alberto dem ferrarischen marggrafen in achtperkeit was so beweget er ine darzu das er von babst Bonifacio freyheit erlanget ein gemayne hohe schuol daselbst auffzerichten. Nicolaus von fllorentz ein artzt NIcolaus von florentz ein namhaftiger doctor der ertzney hat diser zeit ein groß buoch von aller ertzney beschriben vnd hinder ime gelaßen vnd starb zu florentz nach der gepurt cristi. M.cccc.xii. MArsilius von sant Sophey von Padua auch ein artzt hat mit beschreybung etlicher ertzney an subtilikeit vnd synnschicklichkeit vil andere fuertroffen vnd sein vaterland mit lob gezieret. JOhannes von Rauenna ein scheinperer grammaticus vnnd rhetor vnnd ein synnreich vnd kunstweis man hat diser zeit geplueet. Von dem (als Leonhardus aretinus bezeuegt) die kunst vnd lere der zierrede. die so lang verborgen bliben was wider in welsche land gebracht worden ist. Vnd nach dem er von Francisco petrarcha gar wol gelernet wardt. so hat auch er gar fuertreffenlich hernachfolgend mann zu iungern gehabt. Crisoloras HEmanuel crisoloras von Constantinopel der gepurt ein edelman. aber an erfarung kriechischer schrift vnd in aller schriftlicher weißheit vnd an tugent noch edler vnd beruembter. kome erstlich auß seinem haymend von Constantinopel gein Venedig. daselbst leret er die kriechischen schrift. die bey sybenhundert iar in der still vnd schweigung gelegen was vnd widerumb durch ine an das liecht gebracht ward Von Venedig zohe er gein Florentz. daselbst gewunne er vil lereiunger. Vnder den was Leonhardus aretinus. Paulus strocia Petrus paulus vergerius Justinopolitanus Franciscus barbarus Omnibonus vincentinus Guarinus veronensis Carolinus aretinus Pogius florentinus Franciscus philelphus vnnd andere. Vnnd als er aber von dannen gein rom. vnd von Rom in das concili gein Costnitz zohe do zohen ime die yetzgenanten sein leriunger von sueßigkeit wegen seiner wort nach. Er starb zu Costnitz vnd wardt von Pogio florentino mit einer hoenigfließenden preyßrede geeret. der werlt Blat CCXXXVII Tamerlanes TAmerlanes der gross koenig der tartern oder parthier starb in disem. M.cccc. ii. iar. Er was ein parthier auß schlechten eltern geporn. vnd erstlich ein rotmaister. aber vnder den seinen an tetigkeit des leibs also geschickt vnnd fuertreflich das er in kuertze ein hawbtman vnd hertzog vber vil volcks wardt. damit hat er die herrschung der parthier erlangt. vnnd fueroan die Scithier Hyberos Albanos Persas vnd Medos ime vnderworffen. Mesopotamiam verfolgt. vnd Armeniam durch den Euphratem ziehende mit .xlm. pferden vnd mit sechßmal hundert tawsent fuoßknechten das gantz kleiner Asiam verwueestet. vnd den allermechtigsten der tuercken koenig Pazaitem bey den armeniern bestritten ime bey zwaymalhundert tawsent menschen erschlagen vnd ineselbs gefangen vnd als ein wunderthier in eim fogelhawß durch gantz Asiam vmbgefueert. Seine heergeleger oder wagenpurg waren wie ein statt geformt vnd eim yeden handel vnd gewerbe sein ort zu seinem geprauch geordnet. darinn funde man gnuogsamkeit aller dinng zu menschlicher notturftigkeit dienstlich. Alda het weder rawberey noch moerderey kein stat. Er zohe darnach fueroan von demselben fluss Thanay bis gein egypten durch alles Asiam auß Smirnas Anthiochiam Sebastem Tripolim Damascum vnd vil strarcker vnd fester großer stett mit gewalt fahende. zerrueedende vnd verprennende. Er hat auch Soldanum den egyptischen fuersten mit krieg vberwunden. Als er ime fuergesetzt het die statt Capham deßmals der Genueser inwonung anzegreiffen. do schicket er ettliche kawflewt mit koestlicher rawer ware vor hynein mit befelhe dieselben ware vmb mynnder gelts dann gewoenlich was zeuerkawffen. denn er weßt dz man das gold vnd nicht die rawhen ware verbergen moecht. darnach gewunne er die statt mit gewalt vnnd name die gekawften ware wider. also eroberet er gelt vnd ware zusamen. Wenn diser Tamerlanes ein statt belegeret so ließ er am ersten tag ein weiß gezeldte. am andern tag ein rotes vnd am dritten ein schwartzs aufschlahen zu bedeuetnus das die die sich am ersten tag an ine ergaben hail erlanngten. aber die rot farb bedeuetet den tod. vnd die schwartz abtilgung der stat. Man sagt von ime das einßmals ein volck in einer statt die er bis an den andern tag belegert het alle ire kinder vnd iunckfrawlein in weißem klaid oelzweydlein vor inen tragende disem Tamerlani entgegen schickten in hoffnunng mit irer vnschuld des fuersten zorn zeuersoenen. aber er het geschafft dieselben kinder vnd iunckfrewlein alle mit dem raysigen zeueg zertretten vnd die statt zeuerprennen. als er aber von eim gehaymen seins gesinds gefragt wardt warumb er die grawsamkeit also geuebt het. do het er ime zoernigclich mit entsteltem antlitz vnd mit fewrschießenden awgen geantwurt. Maynstu ich sey ein mensch. du irrst. ich bin der zorn gottes vnd ein verwueestung der erden. hueete dich das du mir fuerohin nit mer begegnest. Die disen Tamerlanem gesehen haben die sagen das er dem Hanibal gleich gewesen wer. Paulus ein Venediger PAulus von Venedig sant Augustins ordens ein fuerst der lerer heilliger schrift vnd naturlicher maistere vnd gar ein scharpffer disputirer ist diser zeit in allem welschen land gar namhaftig gehalten worden von manigfeltiger seiner schriftlichen kunst wegen. BArtholomeus von Vrbino desselben ordens ein gar fleißiger doctor vnd Vrbinatischer bischoff ist diser zeit auch namhaftig gewest vnd hat vnder andern seinen schriften alle sant Augustins vnd sant Ambrosii spruech in ein ordnung nach dem a b c gezogen vnd dasselb buoch Milleloquium genennt. JOrdanis ein teuetscher ein wolergruendter lerer der heilligen schrift ist diser zeit von wegen seiner wissenheit der schrift vnd von erforschung alter ding in großer achtperkeit gewesen. JAcobus auch sant Augustins ordens ein lerer der heilligen schrift von Toleto puertig hat diser zeit geplueet vnd schier alle heillige schrift erklert. vnd vnder andern ein buoch das man Sophologium nennt gesammelt. BErn die hohberuembt vnd alt statt welschs lands ist im iar des herren. M.cccc.v. (von den Carrariern verdruckt) auß nachgebung Johannismarie des Maylendischen hertzogs durch Franciscum gonzagam vnd Jacobum vermem vnd Paulum sanellum in der venediger gewalt komen. vnd bißhyhher mit großer auffung bey inen bliben. PIsa die mechtig vnd wolerpawt. vnnd dem Florentinischen volck widerwertige statt des ethrurischen lands ist in disem iar durch harte belegerung vnd ernstlichen krieg gezemet. In desselben Florentinischen volcks gewalt vnd hand komen. dann als die von Pisa die Florentiner auß der statt getriben vnnd sich widerumb zu freiheit gebracht heten do warden sie also hart belegert vnd inen der zugang allenthalben verschloßen das sie nach erliddem hunger auß dargebung Johannis gambacurte wider vnder das vorig ioch der Florentiner gedrungen warden.
Das sechste Zeitalter. Der heilige Vinzenz aus dem Predigerorden. Vinzenz aus Katalonien, ein hochberühmter Lehrer der Heiligen Schrift, stammte aus der Stadt Valencia und dem edlen Geschlecht der Ferrer. Sein Vater war ein öffentlicher Schreiber. Dieser hatte drei Söhne. Der ältere hieß Peter, ein frommer Mann, und hatte eine Ehefrau. Der andere, Bonifatius, Doktor beider Rechte, trat nach dem Tod seiner Frau in den Kartäuserorden ein und wurde General desselben Ordens. Der dritte hieß Vinzenz, der in der Jungfräulichkeit verblieb und zu dieser Zeit nicht nur für seine treffliche, lobenswerte Lehre, sondern auch für seine besondere Heiligkeit berühmt war. Dieser, hoch erleuchtet mit der Gabe des Predigens, förderte, solange er lebte, die Kirche Gottes durch Lehre und Ermahnung, nicht nur mit Worten, sondern auch mit lobenswertem Vorbild, und trieb dies dreißig Jahre lang an. Zuletzt, zur Zeit Papst Martins V. und Kaiser Sigismunds, im Jahre des Herrn 1418, schied er aus dieser Welt und zeigte in seinem Tod und danach viele Wunderwerke. Und ihn darum Papst Calixtus III., sein Landsmann, folgend im Jahre Christi 1455, in das Verzeichnis der heiligen Bekenner aufnahm. Er predigte in seinem Leben sehr oft vom Jüngsten Gericht und von der Ankunft des Antichristen so erschrecklich, dass er jedermann zur Furcht bekehrte und die Sünder warnte, dem zukünftigen Zorn Gottes zu entfliehen. Franziskus Martini vom Karmeliterorden, ein trefflicher Lehrer der Heiligen Schrift, der zu dieser Zeit in Ansehen stand, hat ein Buch über die Empfängnis der Jungfrau Maria verfasst. Gerhard Groote hat zu dieser Zeit in Heiligkeit des Lebens und in Kunst geleuchtet. Johannes Ruysbroeck, ein berühmter, andächtiger und erleuchteter Mann, hat viele deutsche Schriften verfasst. Heinrich Yota, ein Lehrer der Heiligen Schrift, und Heinrich von Hessen, ebenfalls ein solcher Lehrer, sind zwei Lichter der Kirche in Wien in Österreich gewesen. Baldus, ein Doktor. Baldus von Perugia, ein hoch vortrefflicher Lehrer des kaiserlichen und weltlichen Rechts, hat zu dieser Zeit mit den Brüdern Angelo und Pietro hoch erleuchtet und nach Bartolus, seinem Meister, in beiden Rechten den Preis und Vorrang behauptet und schier unzählige Bücher beschrieben und über das gesamte weltliche Recht Auslegungen verfasst und sehr viele treffliche, lobenswerte Ratschläge hinterlassen. Zuletzt wurde er wegen der Vortrefflichkeit seiner schriftlichen Weisheit und Kunst von Herzog Philipp von Mailand mit einem allgemeinen Sold in Pavia besoldet und starb im Jahre Christi 1423. Bartholomäus de Saliceto, ein sehr hochgelehrter Mann in den Rechten, hat zu dieser Zeit geblüht und etliche Erklärungen über die kaiserlichen Rechte verfasst. Und nachdem er bei Albert, dem Markgrafen von Ferrara, in Ansehen stand, bewegte er ihn dazu, dass er von Papst Bonifatius die Freiheit erlangte, eine allgemeine hohe Schule daselbst zu errichten. Nikolaus von Florenz, ein Arzt. Nikolaus von Florenz, ein namhafter Doktor der Arzneikunde, hat zu dieser Zeit ein großes Buch über alle Arzneikunde beschrieben und hinterlassen und starb in Florenz nach der Geburt Christi 1412. Marsilius von Santa Sophia aus Padua, ebenfalls ein Arzt, hat mit der Beschreibung etlicher Arzneien an Subtilität und Sinnhaftigkeit viele andere übertroffen und sein Vaterland mit Lob geziert. Johannes von Ravenna, ein glänzender Grammatiker und Rhetor und ein sinnreicher und kunstweiser Mann, hat zu dieser Zeit geblüht. Von ihm (wie Leonardo Bruni bezeugt) wurde die Kunst und Lehre der Zierde, die so lange verborgen geblieben war, wieder in die welschen Länder gebracht. Und nachdem er von Francesco Petrarca sehr gut gelernt hatte, so hatte auch er sehr vortreffliche nachfolgende Männer zu Jüngern. Chrysoloras. Emanuel Chrysoloras, von Geburt ein Edelmann aus Konstantinopel, aber an Erfahrung der griechischen Schrift und in aller schriftlichen Weisheit und an Tugend noch edler und berühmter. Kam zuerst aus seiner Heimat von Konstantinopel nach Venedig. Daselbst lehrte er die griechische Schrift, die bei siebenhundert Jahre in der Stille und Schweigung gelegen war und wiederum durch ihn an das Licht gebracht wurde. Von Venedig zog er nach Florenz. Daselbst gewann er viele Lernjünger. Unter diesen waren Leonardo Bruni, Paolo Strozzi, Pietro Paolo Vergerio der Ältere, Francesco Barbaro, Omnibonus Vincentinus, Guarino Veronese, Carlo Marsuppini, Poggio Bracciolini, Francesco Filelfo und andere. Und als er aber von dannen nach Rom und von Rom in das Konzil nach Konstanz zog, da zogen ihm die jetzt genannten seine Lernjünger wegen der Süßigkeit seiner Worte nach. Er starb in Konstanz und wurde von Poggio Bracciolini mit einer honigfließenden Preisrede geehrt. Der Welt, Blatt 237. Tamerlan. Tamerlan, der große König der Tataren oder Parther, starb in diesem Jahre 1402. Er war ein Parther, aus einfachen Eltern geboren, und erstlich ein Rotmeister. Aber unter den Seinen an Tätigkeit des Leibes so geschickt und vortrefflich, dass er in Kürze ein Hauptmann und Herzog über viel Volk wurde. Damit hat er die Herrschaft der Parther erlangt und fortan die Skythen, Iberer, Albaner, Perser und Meder ihm unterworfen. Mesopotamien verfolgt und Armenien, durch den Euphrat ziehend, mit 40.000 Pferden und mit 600.000 Fußknechten das ganze Klein-Asien verwüstet. Und den allmächtigsten der Türken, König Bayezid, bei den Armeniern bekämpft, ihm bei 200.000 Menschen erschlagen und ihn selbst gefangen und als ein Wundertier in einem Vogelhaus durch ganz Asien umhergeführt. Seine Heerlager oder Wagenburgen waren wie eine Stadt geformt und jedem Handel und Gewerbe sein Ort zu seinem Gebrauch geordnet. Darin fand man Genügsamkeit aller Dinge, die zur menschlichen Notwendigkeit dienlich waren. Dort hatte weder Räuberei noch Morderei keinen Platz. Er zog darnach fortan von demselben Fluss Don bis nach Ägypten durch ganz Asien, Smyrna, Antiochia, Sebaste, Tripolis, Damaskus und viele starke und feste große Städte mit Gewalt einnehmend, zerstörend und verbrennend. Er hat auch den Sultan, den ägyptischen Fürsten, mit Krieg überwunden. Als er sich vorgenommen hatte, die Stadt Kaffa, damals eine genuesische Siedlung, anzugreifen, da schickte er etliche Kaufleute mit kostbarer Rohware vor hinein mit dem Befehl, dieselbe Ware um weniger Geld als gewöhnlich zu verkaufen. Denn er wusste, dass man das Gold und nicht die rohe Ware verbergen mochte. Darnach gewann er die Stadt mit Gewalt und nahm die gekauften Waren wieder. So eroberte er Geld und Ware zusammen. Wenn dieser Tamerlan eine Stadt belagerte, so ließ er am ersten Tag ein weißes Zelt, am anderen Tag ein rotes und am dritten ein schwarzes aufschlagen, zur Bedeutung, dass diejenigen, die sich am ersten Tag ihm ergaben, Heil erlangten. Aber die rote Farbe bedeutete den Tod und die schwarze die Auslöschung der Stadt. Man sagt von ihm, dass einmal ein Volk in einer Stadt, die er bis zum anderen Tag belagert hatte, alle ihre Kinder und Jungfräulein in weißem Kleid, mit Ölzweigen vor ihm...