Schedelsche Weltchronik · Blatt 10

Erstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger

Schedelsche Weltchronik Blatt 10, linke Seite Schedelsche Weltchronik Blatt 10, rechte Seite
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Transkription (Frühneuhochdeutsch, 1493)

Das erst alter Image:Nuremberg_chronicles_f_9v.png| | Abel der ander sun ade ist' geporn im. xxx. iar ade mit der swester delbora. diser abel der erst martrer hat die kierchen angefangen. dann er ist in der genad vnd gerechtigkait bliben. hett sich aber die kirch an adam angefengt so hett sie nicht stetigs gewerdt. aber die heilligen euangelia thun meldung von disez gerechten vnd heiligen mann der von iugent auf gerechtigkait zelieben vnd got zefoerchten gelernet hat. des wanndl hirtlich was vnd von allen dingen got die ersten opffer raichet. vnd darumb sahe got auf sein opffer vnd im was dz angenem. in beywesen seins bruders cayn der sahe dz vnd vor schand entstellet sich sein angesicht vnd ward mit dem stachel des neyds verletzt. vnd toetet seinen bruder. der hat erstlich die himlische stat gepawt vnd sichselbs als den ersten burger dar ein gesetzt. als abel ueber. c. iar alt gestorben was do hat adam nach dem hundersten iar seinen sun Seth. Seth der drit sun ade ist geporn im anfang des. c. xxx. iars ade. das ist im end des. c. xxxi. iars der werlt. vnd lebet. ixc. xij. iar. diser seth ist geporn im. ijc. xxx. iar ade. aber moyses hat aussengelassen die. c. iar. dar inn adam den abel bey ebron bewainet. vnd vmb erwerbung des oels der barmherzigkait an das paradeys gieng. in disen zwayen ersten suenen des adams. als in dem chaym vnd abel haben zwu stett iren vrsprung gehabt. als sand Augustinus spricht. zwu lieb haben zwu stet gemacht. nemlich die lieb sein selbs ein irdische. bis zuuersmehung gottes. vnd die lieb gottes ein himlische bis zu der verschmehung seinselbs. die erst beruembt sich in irselbs. aber die ander in gott. die erst sucht ir ere von den menschen. die ander hat got der ein zeueg des gewissenns ist. fuer ir groeste glori. in die ersten stat gehoert Cayn als der erstgeporn. vnd der sie gepawt hat. in die andern gehoert der ander geporn abel der hie als ein pilgram gewandert hat. dann er was auß genad ein fuersehner burger in der hoehe. widh="6%"|  | Cayn der erst sun ade vnd eue ist mit seiner swester calmana geporn im xv. iar ade in dem agker damasceno. diser was der erst agkerman vnd fast geitig vnd frembder seligkait der allerungedultigst. het smertzen dz sein gab von got verworffen vnd seins bruders got angenem warden daruemb ward er auß neyd bewegt dz er seinen bruder in einen agker fueret vnd toetet. vmb dz ist er von got gestrafft das er alle tag seins lebens vmbswaiffig vnd fluechtig auf der erden was. vnd als nw cayn mit alter beswert was vnd yezezeiten vnder den lawbreisich saße wardt er mit geschoß ertoedet von Lamech seinem vrenigklein der vor alter plindt was. vnd von einem kind auf dz geiagd gefuerd ward. vnd maynet das Cayn ein wild thier wer. Ich hab auch hiebey eingezogen vil sachen. hendl vnd geschichten mancherlay koenig vnd voelker. auch großtattiger werck vnd fuertreffenlicher person. der sich auch die lerer des gestirns laufs geprauchen in iren beschreibungen von Adam bis auf Alphonsum. Enos der sun Seth ist geporn im jc. v. iar Seth. vnd im. iiijc. xxv. iar der werlt. vnd lebet. ixc. v. iar. diser Enos fieng zuerst an den namen des herren an zerueeffen. villeicht durch ettliche betliche wort die er funde. Caynan der sun enos ist geporn in. xc. iar seins vaters. vnd nach denen. lxx. außlegern. im. vic. xxv. iar der werlt. vnd lebet. ixc. x. iar. In der linien der gerechten sind drey mit himlischen gaben geziert. nemlich enos der den namen gottes anrueffet. Enoch der mit got wandert vnd in das paradeys kam. vnd noe der in seinen geslechten volkomen was vnd das menschlich geslecht von der sintfluss behielt. Item in der linien der suender sind auch drey mit irdischen dingen begabet. der ein iabel: der was ein vater der hirten. vnd der die in den gezelten woneten der ander Jubal ein vater der singenden in der harpfen vnd orgeln. der drit Tubalcayn ein maister des hamers in alle werck der metall. Blat X der werlt Image:Nuremberg chronicles f_10r.png| | Enoch welcher er in der zal der suen Cayn sey dz ist nit gewiß. diser Enoch pawet Chayn ein stat vnd hieß sie mit namen Enochiam. die er auch mit seinem samen erfuelt gesehen hat. dann Josephus spricht das Cayn die gueter mit raub vnd vergeweltigung sammelt vnd sein suen zu schacherey raycet. vnd er forchte die. die er verletzet. daruemb samelt er sein suen in der stat. vnd wiewol die schrifft sagt das deßmals kawm vier mann gewesen sind. yedoch ist als Augustinus spricht nit vngleueblich dz Cayn ein stat gepawt hab. dann die schrifft hab die. die des mals gewest sind nit alle gezelt. sunder gemaint das es genug wer so sie allain der gedecht. die die vrsach des wercks erforderte. Matusalem der sun enoch der im in dez c. lxvij. iar geporen ward. gepare lamech den sun. nach des gepurt lebet er. vijc. xcij iar. also sagen sie das matusalem lenger gelebt hab dann alle die der die schrifft gedenckt Malaleel hat. c. lxv. iar alt geporn den sun Jareth vnd lebet darnach. vijc. xxx. iar. Diser lamech hat zuerst zwifache gemahelschafft eingefuert wider das das adam auß weyssagendem gaist sprach. es werden zway in einem fleisch. der selb ertoedtet cayn zwischen den hegken ligende mit ainem pfeil. vnd slug auch dem iuengling der ine fueret mit einem pogen zu todt. vnd vmb ertoedtung cayn ist er zu sibentzig malen gestrafft. dann lxxvij. sel die von ime kamen sind in der sintfluss vergangen. Diser Jabel der sun lamechs auß Ada seim weyb geporn fienge an gezelt vnd hirttenstecken zemachen. wayde zuuerwandeln. vnnd nichts dann fleischlich vermischung vnd pauchfuell zebedencken. Er hat auch die herde des vihs geordnet. mit gemerck vnderschiden. vnd die schaff von den poecken. die einferbigen von den gespreckelten. vnd die ierling von den zeitigern abgesuendert vnd verstanden. die selben zu gepuerlicher zeit vndereinander zu zelassen. |  | Man list das alle werltlich frey hantwercks oder natuerlich kunst menschlicher hoeflichkait dienende von den kindern Lamechs erfunden worden seyen vnd also sind die Eebrecherische kinder zu erst subtiler gewessen dann die andernn vnnd als sie sich küenstliger geuerlichkait der sintflus vnd des feuers besorgten do grube Tubalcayn die selben kunst in ein ziegelstainene vnd in ein marmorstainine seueln. die steynin bleibt noch im land syria. also ob die ziegelstainin von regenn schadhafft wuerd dz dannnoch die marmorsteynin bleybende den menschen die schrifft zu erkennen gebe. Begird der augen Diser Tubalcayn Lamechs vnnd Selle seins andernn weibs sun uebet streytpere ding. vnd funde zu erst die kunst des smidens vnd ergrabens in den metallen zu begirde der augen. vnd name des ein ebenpild von der natur bey dem lawbreisach als sein bruder Tubal zu wollust der oren die gleichhellung des gedoens erdacht Begird des fleisch DOema die tochter Lamechs auß Sella geporn. Tubalcayns swester hat die kunst vil vnd mancherlay webens erfund vnd woll vnd leyn zu garn gemacht vnd tuch darauß geweben. von lindigkait wegen. dann davor beklaideten sie sich mit thier hewten Begirde der oren Diser Tubal lamechs sun aueß Ada seinem weyb geporn ist ein vater der die in der harpfen vnd orgelu singen vnd spilen dann er soll erfunden haben die kunst des gesangs. aber nit die instrument desselben. dann die selben instrument seyen langk darnach erfunden. sunder er erfunde zuerst die gleichdoenung der stymm zu kurtzweil de hirtschafft zu der sein bruder iabel voran ein lieb het. Aber darnach haben vil die gleichhellung der fueßdoenung vnd mancherlay instrument vnd gezeuegs der selben ding erfunden. als man dann sagt dz moyses von gedoen der wasser die fueßdoenung gefunden hab. doch sind etlich die sprechen dz es auß die land archadia zu erst das gesang durch kurtz vnd lang ror erdacht haben. aber laercius spricht dz es zu der zeit Pitygore des weysen erfunden sey.

Moderne Übersetzung

Das erste Zeitalter. Abel, der zweite Sohn Adams, wurde im dreißigsten Jahr Adams mit seiner Schwester Delbora geboren. Dieser Abel, der erste Märtyrer, hat die Kirche begonnen, denn er blieb in Gnade und Gerechtigkeit. Hätte sich aber die Kirche bei Adam angefangen, so wäre sie nicht beständig geworden. Doch die heiligen Evangelien berichten von diesem gerechten und heiligen Mann, der von Jugend an gelernt hat, die Gerechtigkeit zu lieben und Gott zu fürchten. Sein Wandel war der eines Hirten, und von allen Dingen brachte er Gott die ersten Opfer dar. Darum sah Gott auf sein Opfer, und es war ihm angenehm. In Gegenwart seines Bruders Kain sah dieser das und wurde vor Scham entstellt, und sein Angesicht veränderte sich; er wurde vom Stachel des Neides verletzt und tötete seinen Bruder. Dieser hat zuerst die himmlische Stadt gebaut und sich selbst als ersten Bürger darin eingesetzt. Als Abel über hundert Jahre alt gestorben war, da zeugte Adam nach dem hundertsten Jahr seinen Sohn Seth. Seth, der dritte Sohn Adams, wurde zu Beginn des einhundertdreißigsten Jahres Adams geboren, das ist am Ende des einhundertdreißigsten Jahres der Welt, und lebte neunhundertzwölf Jahre. Dieser Seth wurde im zweihundertdreißigsten Jahr Adams geboren; doch Moses ließ die hundert Jahre aus, in denen Adam Abel bei Hebron beweinte und um Erlangung des Öls der Barmherzigkeit zum Paradies ging. In diesen zwei ersten Söhnen Adams, nämlich in Kain und Abel, haben zwei Städte ihren Ursprung genommen, wie Sankt Augustinus sagt: Zwei Lieben haben zwei Städte gemacht, nämlich die Liebe zu sich selbst eine irdische bis zur Verachtung Gottes, und die Liebe zu Gott eine himmlische bis zur Verachtung seiner selbst. Die erste rühmt sich ihrer selbst, die andere aber in Gott. Die erste sucht ihre Ehre bei den Menschen, die andere hat Gott, der ein Zeuge des Gewissens ist, als ihre höchste Herrlichkeit. Zur ersten Stadt gehört Kain als der Erstgeborene, der sie gebaut hat; zur anderen gehört der zweitgeborene Abel, der hier wie ein Pilger gewandert ist, denn er war aus Gnade ein vorherbestimmter Bürger in der Höhe. Kain, der erste Sohn Adams und Evas, wurde mit seiner Schwester Calmana im fünfzehnten Jahr Adams im Acker von Damaskus geboren. Dieser war der erste Ackermann und sehr habgierig und der allerungeduldigste, fremd der Seligkeit. Es schmerzte ihn, dass seine Gabe von Gott verworfen und die seines Bruders angenommen wurde; darum wurde er aus Neid bewegt, seinen Bruder auf ein Feld zu führen und zu töten. Deshalb wurde er von Gott bestraft, dass er alle Tage seines Lebens umherirrend und flüchtig auf der Erde sein musste. Und als Kain im Alter beschwert war und zuweilen unter einem Laubdach saß, wurde er mit einem Geschoss von Lamech, seinem Urenkel, der vor Alter blind war, getötet, der von einem Knaben zur Jagd geführt wurde und meinte, Kain sei ein wildes Tier. Hier sind auch viele Dinge, Handlungen und Geschichten mancherlei Könige und Völker sowie großer Taten und hervorragender Personen aufgenommen, deren sich auch die Gelehrten der Sternkunde in ihren Beschreibungen von Adam bis auf Alphonsus bedienen. Enos, der Sohn Seths, wurde im einhundertfünften Jahr Seths und im vierhundertfünfundzwanzigsten Jahr der Welt geboren und lebte neunhundertfünf Jahre. Dieser Enos begann zuerst, den Namen des Herrn anzurufen, vielleicht durch einige Gebetsworte, die er fand. Kenan, der Sohn Enos, wurde im neunzigsten Jahr seines Vaters geboren und nach den siebzig Auslegern im sechshundertfünfundzwanzigsten Jahr der Welt, und lebte neunhundertzehn Jahre. In der Linie der Gerechten sind drei mit himmlischen Gaben ausgezeichnet: Enos, der den Namen Gottes anruft; Enoch, der mit Gott wandelte und in das Paradies kam; und Noah, der in seinen Geschlechtern vollkommen war und das menschliche Geschlecht vor der Sintflut bewahrte. Ebenso sind in der Linie der Sünder drei mit irdischen Dingen begabt: der eine Jabal, der ein Vater der Hirten war und derjenigen, die in Zelten wohnen; der andere Jubal, ein Vater der Singenden auf Harfen und Orgeln; der dritte Tubalkain, ein Meister des Hammers in allen Arbeiten der Metalle. Enoch – ob er in der Zahl der Söhne Kains sei, ist nicht gewiss – baute Kain eine Stadt und nannte sie nach seinem Namen Enochia, die er auch mit seinem Geschlecht bevölkert sah. Denn Josephus sagt, dass Kain Güter durch Raub und Gewalt sammelte und seine Söhne zur Habgier reizte; und er fürchtete diejenigen, die er verletzt hatte, darum sammelte er seine Söhne in der Stadt. Und obwohl die Schrift sagt, dass damals kaum vier Männer gewesen seien, so ist es doch, wie Augustinus sagt, nicht unglaubwürdig, dass Kain eine Stadt gebaut habe; denn die Schrift habe nicht alle gezählt, sondern nur diejenigen genannt, deren Erwähnung für das Werk nötig war. Methusalem, der Sohn Enochs, der ihm im einhundertsiebenundsechzigsten Jahr geboren wurde, zeugte Lamech den Sohn und lebte nach dessen Geburt siebenhundertzweiundneunzig Jahre; daher sagt man, dass Methusalem länger gelebt habe als alle, die die Schrift erwähnt. Mahalalel zeugte im einhundertfünfundsechzigsten Jahr Jared und lebte danach siebenhundertdreißig Jahre. Dieser Lamech führte zuerst die doppelte Ehe ein, gegen das Wort Adams, der aus prophetischem Geist sprach: Es werden zwei in einem Fleisch sein. Derselbe tötete Kain, der zwischen Hecken lag, mit einem Pfeil, und erschlug auch den Jüngling, der ihn führte, mit einem Bogen. Und wegen der Tötung Kains wurde er siebenundsiebzigfach bestraft; denn siebenundsiebzig Seelen, die von ihm abstammten, gingen in der Sintflut zugrunde. Jabal, der Sohn Lamechs von seiner Frau Ada, begann Zelte und Hirtenstäbe zu machen, die Weide zu verändern und nur an fleischliche Vermischung und Bauchfüllung zu denken. Er ordnete auch die Herden des Viehs, unterschied sie nach Merkmalen, sonderte Schafe von Böcken, einfarbige von gefleckten und junge von älteren Tieren und verstand, sie zur rechten Zeit zusammenzuführen. Man liest, dass alle weltlichen freien Handwerke oder natürlichen Künste, die der menschlichen Kultur dienen, von den Kindern Lamechs erfunden worden seien. Als sie sich aus Furcht vor der Sintflut und dem Feuer vorsahen, grub Tubalkain diese Künste in eine ziegelsteinerne und eine marmorne Säule ein, die noch im Land Syrien bestehen sollen, damit, wenn die eine durch Regen beschädigt würde, die andere den Menschen die Schrift erkennen lasse. Tubalkain, der Sohn Lamechs und seiner anderen Frau Sella, übte kriegerische Dinge und erfand zuerst die Kunst des Schmiedens und des Grabens in Metallen, zur Begierde der Augen, und nahm dafür ein Vorbild aus der Natur beim Laubrascheln, wie sein Bruder Tubal zur Lust der Ohren die Gleichheit der Töne ersann. Noema, die Tochter Lamechs von Sella und Schwester Tubalkains, erfand die Kunst vielfältigen Webens und machte Wolle und Leinen zu Garn und daraus Tuch, aus Bedürfnis nach Weichheit; zuvor hatten sie sich mit Tierhäuten bekleidet. Tubal, der Sohn Lamechs von Ada, war ein Vater derer, die auf Harfen und Orgeln singen und spielen, denn er soll die Kunst des Gesangs erfunden haben, jedoch nicht die Instrumente selbst, die erst später erfunden wurden. Vielmehr erfand er zuerst die Übereinstimmung der Stimmen zum Zeitvertreib der Hirten, zu dem sein Bruder Jabal zuvor Neigung hatte. Danach haben viele die Übereinstimmung der Klänge und mancherlei Instrumente und Geräte erfunden, wie man sagt, dass Moses aus dem Geräusch des Wassers den Klangmaß fand. Doch sagen einige, dass im Land Arkadien zuerst der Gesang durch kurze und lange Röhren erdacht worden sei; andere berichten, Laertius schreibe, dass dies zur Zeit des weisen Pythagoras erfunden worden sei.

Anmerkungen

xxx.
römisch für 30
c.
römisch für 100
c. xxx.
römisch für 130
ixc. xij.
römisch für 912
ijc. xxx.
römisch für 230
Hebron
biblische Stadt im heutigen Westjordanland
sand Augustinus
Augustinus von Hippo, Kirchenvater
calmana
traditioneller Name der Schwester Kains in außerbiblischen Überlieferungen
agker damasceno
Feld bei Damaskus (Syrien)
Lamech
biblische Gestalt, Nachkomme Kains
Alphonsum
wohl Alfons X. von Kastilien, Gelehrter und Förderer der Astronomie
jc. v.
römisch für 105
iiijc. xxv.
römisch für 425
ixc. v.
römisch für 905
xc.
römisch für 90
lxx. außlegern
die siebzig Übersetzer der Septuaginta
vic. xxv.
römisch für 625
ixc. x.
römisch für 910
Jabal
biblische Figur, Stammvater der Hirten
Jubal
biblische Figur, Stammvater der Musiker
Tubalcayn
Tubalkain, biblischer Metallhandwerker
Josephus
Flavius Josephus, jüdisch-römischer Historiker
Matusalem
Methusalem, biblische Gestalt mit sehr hohem Alter
Malaleel
Mahalalel, biblischer Stammvater
Jareth
Jared, biblischer Stammvater
lxxvij.
römisch für 77
sintfluss
biblische Sintflut
ziegelstainene vnd marmorstainine seueln
Säulen aus Ziegel und Marmor zur Bewahrung von Wissen
Syria
historische Region Syrien
Sella
Zilla, zweite Frau Lamechs
Noema
Naama, biblische Figur, Tochter Lamechs
orgeln
frühe Bezeichnung für Musikinstrumente allgemein
Archadia
Arkadien, antike Region in Griechenland
Laercius
Diogenes Laertios, antiker Schriftsteller
Pitygore
Pythagoras, griechischer Philosoph