Zweites Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das drit alter left right Phinees der sun Eleazari. do die kinder israhel mit den madianitischen weybern geunkewschet. vnd ire abgoetter angebettet hetten. daruemb der herr het gepotten die. xij. fuersten der geslecht zeerhencken. do schluge derselb phinees der briester gottes einen auß den kindern israhel vnkeueschenden mit einer madianiterin zu tod. vnnd versoenet damit den zorn des herren vnd von diss uebels wegen sind auß israhel gefallen. xxiiijm. Delbora was ein prophetin vnd richterin israhel vnder der geslagen ward Jabin der koenig chanaan. vnd der fuerst des heers Sysare. der von einem wagen sprang vnd in eins weibs haws flohe. vnd von getranck der milch also beswert wardt dz er entschliesse vnd von demselben weib mit einem nagel durch seinen schlaff geslagen vnnd mit einem hamer auff die erden geheftet. vnnd also ertoedtet wardt. Dieselb Delbora machet auch ein gesang zu dancksagung vmb den syge irs volcks. Gedeon der vierd richter richtet israhel. xl. iar. vnd schluog vier koenig. nemlich Oreb. Zeb. Zebee vnd Salmanam. vnd also wardt gedemuetigt madian in der hennd die kinder israhel. vij. iar gegeben warden von irer vorgeuebten boßheit wegen. dann als gedeon den waytz rainigt do erschine ime der engel mit verkuendung das die erledigung durch ine beschehen solt. vnd zu zeichen kuenftiger ueberwindung warden durch den engel die fleischpruee vnd vngesewrte prot Gedeonis auff den felsen angezuendet vnd verzeret. vnd dz fellein gedeonis mit himlischen taw auff truckner erden. vnd hinwideruemb die erden neben den trucken fellein erfeuechtet Abimelech der fuenft richter der iuden ein naturlicher vnd doch vneelicher sun gedeonis hat den mannen sichen geraten sein. lxx. eelich bruder gedeonis suene zeertoedten das er allein regirte. das sie dann teten vnnd sie alle auff einen stain enthawbteten außgenomen Joathan den kleinsten der verborgen wardt. darumb ließe der herr den Abimelech eins boesen todts sterben. der den sichionitern ein gleichnus oder beyspil saget von den hoeltzern die do zu den weinreben vnd feygenpawm vnd oelpawm vnd zu letst zu dem hagendorn oder dornhegk giengen das sie ine die zu einem konig machten. Aber als Abimalech darnach mit den sichionitern zu aufruer vnd zwittracht kome vnd den thurn sichen anzuendet vnd tausent menschen darinn verderbet. vnd zu letst die stat thebes belegert vnd stuermet. do wardt er von einem weib mit einem stuck steins ab der mawr in sein hawbt geworffen also das er niderfiel vnd einen weppner anrueffet ine zeertoedten. das man nicht sprechen solt das er von einem weib vmbracht wer. vnnd der weppner tet als Abimalech begeret het. Thola von dem geslecht ysachar richtet israhel. xxiij. iar. vnd het. xxx. suen auff eseln sitzende die warn fuersten ueber. xxx. stet. den hat er weiber gegeben. nach denselben suendeten die israhelitischen wider dem herren. darumb warden sie von den amonitern vnd madianitern vilfeltiglich gepeinigt zu letst starb er vnd ward in sanir begraben. Osy der briester ist von dem samen aaronis durch die linien Eleazari gewesen vnd nach seinem absterben dz bisthumb auß gottes willen an die linien von ythamar. c. xx. iar gegangen vnd heli der erst hoehst briester von ythainar der letst gewest. YAir auß dem geslecht manasse der. vij. richter israhel het. xxx. frumm suen. vnd zu fuersten ueber. xxx. stet gesetzt. vnnd nach dem die zeit in der stil vnd frid guot hingegangen sind. so erscheint darauß dz in den tagen diser zwaier richter die kinder israhel dem herren angehangen. vnd sich daruemb alle ding glueklich begeben haben. vnnd do er diss ambt der wirdigkeit. xx. iar getragen het do starb er also alt. Zu der zeit diser zwaier richter Thola vnnd yair ist israhel dem herren angehangen daruemb sind auch dieselben zeit gluecksalig vnd gerwig gewest. Aber nach irem tod hat sich der hebreyschen sach zu einem vnersamen leben vnd zu verachtung gottes vnd des gesetzs gekert. daruemb haben die palestiner ir lannd mit grossem heer verwuestet. Blat XXXVIII der werlt Die beruembten innseln des meers das durch das erdreich lawft. Sardinia ist ein innseln des meers das auß dem großen wenndel meer enmitten durch das ertreich lawft: vnd von Sardo Herculis sun also genant. dann derselb Sardus zohe mit vnzellicher menige auß Libia dem land vnd bekuemmert in dem tyrenischen meer die innseln Sardinie. die die kriechen Icus nenten. vnd hieß dieselben inseln nach ime Sardiniam. Dise innsel ist. lxxxxviij. meyl prait. vnd. ijc. xx. meyl lanng. Ettlich sagen ir vmbkrais sey iiijm. achteil einer meyl. Dise innsel hat vil rawhe scharpffe vnd vnstille oerter. vnd an andern uebrigen enden ist sie an allen dingen selig vnd fruchtper. zuuoran an waytz. vihe vnd wayd. da wirdt kein wolff geporn. noch einich slang gifunden. aber sie ist zu sumer zeit allermaist an fruchtpern enden vol seuechens vnd kranckheit vnd hat in ir vil stet. vnder den ist Calaris die fuernemst. do ein große vischung der corallen gefunden wirdt. die auch lannge zeit mit dem heiligthum des seligsten vaters Augustini erleuchtet gewest ist. In diser inseln warden vor alten zeiten wyder geporn die trugen gayßein loeck oder zotten fuer woll. die hießen sie musimones. Die inwoner derselben innseln bewartten vnd wappenten sich mit den fellein derselben wider gleich als mit einem pantzer oder prustharnisch. Die inwoner diser innseln hießen vormals Jolenses. vnd man sagt das Jolen (die Herculis bulschafft was) den obgenanten Sardum vnd etwienuil ander herculis suene dahin gefueert vnd bey den inlenndern gewonet hab. von den sie darnach sardinienser genant worden seyen. Item Peni (die auß affrica daselbsthin komen) haben darnach die wirdigkeit diss reichs erobert. dieselben vnderstunden sich wider die teuetschen krieg zefueren aber sie warden von ine gantz außgetilgt. Die roemer haben sich der heerschung diser inseln lang zeit gepraucht vnd als sie nw darnach vil widerwertigkeit. anstoeß. abbruch vnd niderlag von den barbarischen. pysaniern vnnd genuesern erliden het ist sie zu letst in der arrogenier hannd vnnd gewalt komen. Corsica die innseln des obgenanten meers ist zu erst von Cirino des obgemelten Sardi bruder vnd Herculis sun (der auß Libia daselbsthin kam) besetzt. vnnd nach ime Cirinum genent worden. Als aber darnach eins mals ein weib Corsica genant in dem land Liguria iren styer waydnet do ließ sich der styer in das meer vnd ueberschwumme in dise inseln. das weib schiffet (vnwissend irer eltern) dem styer ueber meer nach vnd kome in dise inseln. do sie nw irn styer aueff so fruchperer wayd gefunden. vnd ab der schonheit diser inseln einen lust entpfangen het do setzet sie ir fuer doselbst zewonen. vnd nennet die inseln Corsicam nach irem namen. Dise innsel ist. c. lx. meyl lang. vnnd. lxx. meyl prait. vnd ir vmbkrais. iijm. ijc. achtteil einer meyl weit. vnd ligt in dem ligustischen meer doch von mitternacht dem tuscianischen neher. Zwischen diser vnd der innseln Sardiniam sind. xx. meyl. Aber plinius setzt nit mer dann. viiij. meyl. Dise innsel ward zu den zeiten Strabonis (als er schreibt) boeßlich gepawet vnd was an vil enden also vnwegsam vnd vnwanderlich das die. die in den gepirgen der inseln woneten sich der moerderey nereten vnd in grausamkeit die wilden frayssamenthier uebertraffen. Als nw die roemer dise inseln darnach in irn gewalt gepracht vnd an vil enden fast fruchtper vnd waydreich gespuert haben do haben sie vil stett darinn aufgerichtet. yetzo sind darinn sechs nit vnedell stet. dise innsel ist zu den zeiten des grossen kaiser Karls in der genueser gewalt komen. aber darnach den Pisaniern (dieweil ir sachen in guetem wesen stuond) ettlich zeit gehorsam gewest. deßgleichen auch bey weylen der roemischen kirchen. als aber zu letst die Pisanier nidergelegen sind. ist dise innseln wideruemb in der Genueser gewalt gebracht worden vnnd noch bißher bliben. Dise innsel gepirt ausserhalb des besten weins auch sunst die allersuessisten frucht. vnd ist reich vnd ueberfluessig an ochßen. gayßen schaffen vnnd anderm vihe. vnnd bringt vnder andern die allerfraydigsten hundt. Creta ist auch ein innseln des obgemelten meers. darinn Cres oder Orion Demogorgonis sun als erster konig (nach sag Eusebij) geregirt. vnnd die innsel nach ime Cretam genent hat. Erstlich ward sie genennt Aerea (dz ist. souil als lueftig) von der guotmessigkeit irs lufts vomm himel. darnach nennten sie die kriechen Macoroneson (das ist) die seligen innsel. Ettlich ander sagen sie hab iren namen von Creta der tochter Hesperiadis empfangen. So sind andere die sprechen sie werdt also genant von irem lettigen gueten erdpoden. das dann das wort creta bedeuett. Dise innseln ist ytzo den Venedigern vnderworffen. vnnd etwen ein zugehoerung des kriechyschen fuerstenthumbs gewest. vnnd gar scheinlich gelegen. dann sie scheint ueber iglichs meer. Ettwen ist sie (als ysidorus schreibt) mit hundert treffenlichen steten geziert gewest. Item die inwoner derselben innsel haben die stat gnosum vnd Cybelis der goetter muoter tempel darinn gepawen. Sie ist auch die erst die mit der schiffung vnnd dem geschoßs schickerlich gewest ist. Die lere der Musica hat sich darinn angefangen. Da werden weder slangen noch eniche andere schedliche thier. noch auch einich nachtewln gefunden. wa aber einich nachtewln alda gefunden wirdt so stirbt sie pald. Dise innsel ligt nit ver von Peloponesso. oder Archadia (vnd als man sagt) enmitten in der werlt vnd hat von mitternacht das egeysch meer. vomm nidergang das Ionisch oder Myrteysch meer. die bede in europam gehoeren. aber vom aufgang hat sie das Icareysch vnnd das egiptisch meer. die dann bede in Asiam raichen vnd dannoch wirdt sie auch von mittemtag vnnd dem nidergang mit dem Affricanischen meer befloßen.
Das dritte Zeitalter begann mit Pinhas, dem Sohn Eleasars. Als die Kinder Israels sich mit den midianitischen Frauen unkeusch verhalten und ihre Abgötter angebetet hatten, darum hatte der Herr befohlen, die zwölf Fürsten der Geschlechter zu erhängen. Da schlug derselbe Pinhas, der Priester Gottes, einen der Kinder Israels, der sich mit einer Midianiterin unkeusch verhielt, zu Tode und versöhnte damit den Zorn des Herrn. Und wegen dieses Übels sind aus Israel 24.000 gefallen. Debora war eine Prophetin und Richterin Israels, unter der Jabin, der König Kanaans, und Sisera, der Fürst des Heeres, geschlagen wurden. Dieser sprang von einem Wagen und floh in das Haus eines Weibes und wurde vom Milchgetränk so beschwert, dass er einschlief. Und von demselben Weib wurde er mit einem Nagel durch seine Schläfe geschlagen und mit einem Hammer auf die Erde geheftet und so getötet. Dieselbe Debora machte auch ein Danklied für den Sieg ihres Volkes. Gideon, der vierte Richter, richtete Israel 40 Jahre und schlug vier Könige, nämlich Oreb, Zeb, Seba und Zalmuna. Und so wurde Midian gedemütigt, nachdem die Kinder Israels sieben Jahre lang wegen ihrer vorgeübten Bosheit ausgeliefert worden waren. Denn als Gideon den Weizen reinigte, da erschien ihm der Engel mit der Verkündung, dass die Erlösung durch ihn geschehen sollte. Und zum Zeichen künftiger Überwindung wurden durch den Engel die Fleischbrühe und ungesäuerten Brote Gideons auf dem Felsen angezündet und verzehrt. Und das Vlies Gideons mit himmlischem Tau auf trockener Erde und wiederum die Erde neben dem trockenen Vlies befeuchtet. Abimelech, der fünfte Richter der Juden, ein natürlicher und doch unehelicher Sohn Gideons, hatte den Männern von Sichem geraten, seine 70 ehelichen Brüder, die Söhne Gideons, zu töten, damit er allein regierte. Was sie dann taten und sie alle auf einem Stein enthaupteten, ausgenommen Jotam, den kleinsten, der verborgen wurde. Darum ließ der Herr den Abimelech eines bösen Todes sterben, der den Sichemitern ein Gleichnis oder Beispiel erzählte von den Bäumen, die zu den Weinreben und Feigenbäumen und Ölbäumen und zuletzt zum Hagedorn oder Dornbusch gingen, damit sie ihn zu einem König machten. Aber als Abimelech danach mit den Sichemitern in Aufruhr und Zwietracht geriet und den Turm von Sichem anzündete und tausend Menschen darin verdarb und zuletzt die Stadt Thebez belagerte und stürmte, da wurde er von einem Weib mit einem Stück Stein von der Mauer auf sein Haupt geworfen, sodass er niederfiel und einen Waffenträger anrief, ihn zu töten, damit man nicht sagen sollte, dass er von einem Weib umgebracht worden sei. Und der Waffenträger tat, wie Abimelech begehrt hatte. Tola vom Geschlecht Issachar richtete Israel 23 Jahre und hatte 30 Söhne, die auf Eseln saßen und Fürsten über 30 Städte waren. Er hatte sie verheiratet. Nach diesen sündigten die Israeliten wieder wider den Herrn, darum wurden sie von den Ammonitern und Midianitern vielfältig gepeinigt. Zuletzt starb er und wurde in Schamir begraben. Osy, der Priester, ist vom Samen Aarons durch die Linie Eleasars gewesen. Und nach seinem Absterben ist das Hohepriestertum aus Gottes Willen an die Linie von Itamar 120 Jahre lang gegangen, und Eli war der erste Hohepriester aus der Linie Itamars, der letzte in dieser Abfolge. Jaïr aus dem Geschlecht Manasse, der siebte Richter Israels, hatte 30 fromme Söhne und zu Fürsten über 30 Städte gesetzt. Und nachdem die Zeit in Stille und gutem Frieden vergangen war, so zeigt sich daraus, dass in den Tagen dieser zweier Richter die Kinder Israels dem Herrn anhingen und sich darum alle Dinge glücklich begaben. Und als er dieses Amt der Würde 20 Jahre getragen hatte, da starb er so alt. Zu der Zeit dieser zweier Richter Tola und Jaïr ist Israel dem Herrn angehangen, darum sind auch dieselben Zeiten glückselig und ruhig gewesen. Aber nach ihrem Tod hat sich die hebräische Angelegenheit zu einem unehrenhaften Leben und zur Verachtung Gottes und des Gesetzes gekehrt, darum haben die Philister ihr Land mit großem Heer verwüstet. Blatt 38 der Welt. Die berühmten Inseln des Meeres, das durch das Erdreich läuft. Sardinien ist eine Insel des Meeres, das aus dem Großen Mittelmeer inmitten durch das Erdreich läuft und von Sardus, dem Sohn des Herkules, so genannt. Denn derselbe Sardus zog mit unzähliger Menge aus dem Land Libyen und besiedelte im Tyrrhenischen Meer die Insel Sardinien, die die Griechen Ichnusa nannten, und nannte dieselbe Insel nach ihm Sardinien. Diese Insel ist 98 Meilen breit und 220 Meilen lang. Etliche sagen, ihr Umkreis sei 4000 Achtel einer Meile. Diese Insel hat viele raue, scharfe und unruhige Orte, und an anderen übrigen Enden ist sie in allen Dingen gesegnet und fruchtbar, vor allem an Weizen, Vieh und Weide. Da wird kein Wolf geboren, noch eine einzige Schlange gefunden, aber sie ist zur Sommerzeit zumeist an fruchtbaren Enden voller Seuchen und Krankheit und hat in ihr viele Städte, unter denen Cagliari die vornehmste ist, wo eine große Fischerei der Korallen gefunden wird, die auch lange Zeit mit dem Heiligtum des seligsten Vaters Augustinus erleuchtet gewesen ist. In dieser Insel wurden in alten Zeiten Menschen geboren, die Ziegenlocken oder Zotten statt Wolle trugen, die nannten sie Musimones. Die Einwohner derselben Insel bewahrten und wappneten sich mit deren Fellen, gleichsam als mit einem Panzer oder Brustharnisch. Die Einwohner dieser Insel hießen vormals Jolenses. Und man sagt, dass Iola (die Herkules' Buhlschaft war) den obgenannten Sardus und etliche andere Söhne des Herkules dorthin geführt und bei den Einheimischen gewohnt habe, von denen sie danach Sardinier genannt worden seien. Desgleichen die Punier (die aus Afrika dorthin gekommen waren) haben danach die Herrschaft dieses Reiches erobert. Dieselben unternahmen es, Krieg gegen die Deutschen zu führen, aber sie wurden von ihnen gänzlich ausgelöscht. Die Römer haben sich der Herrschaft dieser Insel lange Zeit bedient, und als sie nun danach viel Widerwärtigkeiten, Anstöße, Abbruch und Niederlagen von den Barbaren, Pisanern und Genuesen erlitten hatte, ist sie zuletzt in die Hand und Gewalt der Aragonier gekommen. Korsika, die Insel des obgenannten Meeres, ist zuerst von Cyrnus, dem Bruder des obgemelten Sardus und Sohn des Herkules (der aus Libyen dorthin kam), besetzt und nach ihm Cyrnus genannt worden. Als aber danach eines Mal ein Weib, Korsika genannt, im Land Ligurien ihren Stier weidete, da ließ sich der Stier ins Meer und schwamm auf diese Insel. Das Weib schiffte (ohne Wissen ihrer Eltern) dem Stier über das Meer nach und kam auf diese Insel. Als sie nun ihren Stier auf so fruchtbarer Weide gefunden und von der Schönheit dieser Inseln Lust empfangen hatte, da setzte sie sich vor, dort zu wohnen, und nannte die Insel Korsika nach ihrem Namen. Diese Insel ist 160 Meilen lang und 70 Meilen breit, und ihr Umkreis 3200 Achtel einer Meile weit. Und liegt im Ligurischen Meer, doch im Norden dem Tyrrhenischen näher. Zwischen dieser und der Insel Sardinien sind 20 Meilen. Aber Plinius setzt nicht mehr als 9 Meilen an. Diese Insel wurde zu den