Fünftes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das funft alter 120px 120px 120px Darius ein sun histapsis der vierd konig der Persier hat imm. lxx. iar der iudischen fencknus zeregirnn angefangen. vnd den Smerdim vnd Patizetem seinen bruder mit andern sechs edeln ertoedt. Sie vertruogen sich also miteinander. wess pferd des nachfolgenden tags imm aufgang der sunnen zum ersten ruehelte derselb solt der Persier konig sein. Nw verfueget Darius durch seinen marstaller das sein pferd vor den andern allen erstlich ruehelte. darumb wardt er alßpald zu konig erkorn. Als er nw das reich empfieng do vermahelt er ime Atosam die tochter Cambisis. auß der gepare er on den xersem auch andere suen. vnd gab dem Sorobabel gewalt die iuden wider gein iherusalem zefueren. vnd befalhe die geuaß des tempels wider zegeben. vnd zu erpawung des tempels den iuden alle iar. xx. pfund silbers zeraichen. also wardt der tempel gepawen. aber ee er starbe do trate egypten von ime ab. Xerses ein sun Darij auß Atosa der fuenft koenig der Persier hat im. c. iiij, iar der iuden fencknus zeregirnn angehebt. vnd. xx. iar geregirt. Diser erschine ein erb des vaterlichen willens. den got israhel ze eren vnd anzubetten. vnd geprauchet sich der iuden miltigclich. vnd was Esore den briester gar freuentlich. aber doch ein nachfolger vaterlicher grausamkeit vnd grymmigkeit. Er erobert egypten widerumb. herrschet vber das gantz Asiam. vberzohe mit krieg vnd vnzallicher heerßkraft das kriechysch land. zuendet Athenis an. vnd volbracht vnzellich todslag. Zu letst wardt er von Leonida dem hertzog der Spartanier mit zweyen wunden verletzt vnd geiagt. also dz er. der vormals das meer mit schiffen vberpraytet. in forcht auff ein fischer schiflein kawm empflohe. vnd er wardt vnlang darnach von Artabano seinen verweser erslagen Artabanus der sechst koenig der Persier fieng an zeregirn vnd regiret siben monat die fuer ein iar gerechent werden. als nw xerses ertoedt was. vnd zwen suen Darium vnd Artaxersem gelaßen het. do raitzet diser Artabanus den iungernn bruder den eltern zu toedten sprechende. das er seinen aigen vater erslagen het. aber Vagabusus ein mit wissender diser vbeltat eroffnet darnach dem Artaxersi alle ding. do berueffet Artaxerses alle weppner zusamen in schein als ob er die zelen woelt. vnd do Artabanus also auch vnder die stund. do stellet sich Artaxerses gleich als het er ein kurtzers pantzer an dann sich gezimet vnd schaffet mit Artabano. mit ime pantzer zewechseln. als sich aber Artabanus entploesset wardt er mit siben suenen auß Artaxersis beuelhe erstochen. vnd also hat Artaxerses seins vaters erslagung. auch seins bruders tod. vnd darzu sichselbs an Artabano gerochen. Artaxerses der sibend koenig der Persier hat. xl. iar geregirt. Diser was ob allen menschen der schoenst. aber er het so lang arm das er damit an die knye raichet vnnd darumb der langhand hieß. Er setzet erstlich den Persiern tribut auff. dann er het gar große costung golds vnd silbers auff die gepew gelegt. do hin er die tribut vnnd was er von zinsen einbracht zu gewartung geimeiner sachen niderlegen moecht. vnd nach dem er ein stifter vnd enthalter des frids was. darumb het ine yederman lieb. Esoras der briester vnnd hoherleuechtet gottes prophet machet sein reich beruembt. so ist Neemias sein vnd des Darij schenck gewesen. Democritus abderides der philozophus reichßnet zu diser zeit. Diser hat erstlich ettlich Caldeysch schwartzkuenster. vnd noch ein kind wesende die heiligen schrifft vnd astrologey gar wol gelernet. vnd darnach zu lernung der geometrey gein Persidem vnd zum meer gewandert. vnnd sich nachfolgend zu erfarung goettlicher ding gein Caldeam vnd Athenas gefueget. daselbst erkennet er socratem. vnnd kam zu letst gar hohgelert wider anhaymß. vnnd gab sein vaterliche erb gueter vnnd vil reichtuemer dem gemeinen nutz. vnd sprach. er wolt sich lieber in armuot der freyheit der lernung frewen. denn mit knechtlicher sorg der reichthuemer bekuemert werden. er zohe sich in ein gartlein allain bey der statt mawr zebetrachten die naturen der ding. vnd auff das er (als Tullius sagt) destfruchtperer gedancken haben moecht. oder dz gluecklich wesen der boesen burger nit sehen solt so gruob er ime sebs die awgen auß. Er lebet. c. ix. iare. vnd sprach. es wer bequemlicher genawigkeit in aignen dann vberfluessigkeit in frembden guetern zehaben. dann genawigkeit wer ein artzney der nottueftigkeit. Heraclitus der philozophus wardt zu diser zeit wirdig gehalten. Dess buecher warnn also tunckel das sie von den philozophis kawm verstanden warden. diser wardt beym end seins lebens gemanet ettwas mercklichs zesagen. aber er antwurt nichtz. sunder treet einen finger vmb. bedeuetende das alle vndere ding in stettiger bewegnus wernn. vnd er sprach (als Macrobius setzt) die sele wer ein fuencklein sternlichs wesens. Blat LXXI der werlt 120px 200px Themistocles ein Athenischer philozophus wz nit allein in kunst der schrift. sunder auch in ritterlichen taten vnd schiff krigen diser zeit hoh geachtet. auß dess rate die Athenier in eim streit auff dem meer den Xersem ernider legten dieweil er noch ein kind was do betrachtet er alweg auß cluogheit seiner natur treffenliche ding. dann so er yezuzeitten nach der lernung ein ergetzlichkeit suochet so slyße er sich nit der spil oder sunst vnartiger ding zegebrauchen sunder schoen rede zebegreiffen. Er wz der eren also begirig dz er sich verfienge die herrschung der stat an sich zebringen. Do er von eim gefragt wardt. ob er sein tochter eim gezierten armen oder bewarten reichen geben solt. sprach er. ich wolt lieber einen man der gelts bedorfft denn gelt das eins mans bedarff. Aristides der Athenisch philozophus ein garfuertreffenlicher man hat zu diser zeit gereichßnet in solcher tugent vnd gerechtigkeit in sachen den gemeynen nutz anntreffende das er den namen eins gerechten eroberte. Disen hat Plato also hoh geprißen dz er vor andern beruembten mannen die zu Athenis leuechteten ine allain lob wirdig achtet. Sie sagen das er also arm gestorben wer das er von seiner zerung zum grab nit het muegen bestattet werden. Anaxagoras der philozophus ist auch zu diser zeit in der statt Clazomeno achtper gewesen. vnd zu der lernung also begirig das er alle sein vaterliche erbguetter seinen freuenden verlassende in verre land der lernung nach zohe. vnd do er nach vil zeit widerhaym komende seine vaterliche guetter wueest in egarten ligen sahe sprach er. ich wer nicht sicher wenn dise guetter nit vergangen wernn. Einen der ine fraget ob er vmb sein vaterland icht sorg het. anwurtet er. Ich trag nit kleine sunder große sorg des vaterlands halben vnd recket mit disen worten ein finger gein himel auff. Item gefraget warzu er beschaffen wer antwurt er zu beschawen die sunn. mond vnd den himel. Itez zu einem der ime seins suns todt verkuendet sprach er. du verkuendst mir nichtz newes. dann ich hab gewist dz er auß mir geporn toedtlich wer. do er. lxxij. iar gelebt het wardt er von den Atheniernn in fancknus gelegt vnd mit vergifftem getranck ertoedt. daruemb das er die sunnen die sie fuer einen got ereten einen gefewrten stayn hieß. Empedocles auch ein Athenischer philozophus schwebet zu diser zeit im lob. der was in dem gesang also preißlich das er mit seinem suessen gesang einen zornigen vnnd grimmigen iungen der einen desselben Empedoclis gast von verclagung wegen durch denselben gast an des iungen vater beschehen verfolgen wolt von seinem grimmigen zornn lindet vnd guetiget. Er sprach es wernn drey ding in gantzer manichfoermigkeit der natur. nemlich versmehung beweglicher zuflueßigkeit. begirde kuenftiger seligkeit vnd erleuechtung des gemuets. so wer nichtz ersamers dann das erst. nichtz wuercklichers dann das ander. vnd zu kuertzlicher erlangung der beder nichtz fuerderlichers dann dz drit vnd er ließe sich verprennen auff die maynung das die selen vntoedtlich wernn. Sapho leßbia auß Mitilena der statt puettig ein andere poetin hat zu disen zeiten in hohachtperkeit gelebt. vnd auß erbern vnd edeln eltern vrsprung gehabt vnd ist also eins adenlichen gemuedts gewest das sie in irer plueenden iugent schoener gestalt auß inpruenstigkeit vnd begirde der lernung sich durch die scherpffe des bergs Pernasi von seiner hoehe getuerstigclich hinab vnder die tichterin laßende vermischet vnd vil irs loeblichen getichts hinder ir verlassen hat. darumb ir zu eren ain erine sawl auffgericht wardt. Zeusis der groß maler was zu diser zeit (als Eusebius schreibt) in großem ruom vnd erlanget so große reichthuemer das er stifftet seine werck zebegaben vnd sprach sie moechten mit gepuerlichen werde nit vergleicht werden. Diser Zeusis malet (als Plinius sagt) ein kind tragende. weynpeer zu den die foegel flugen. do wardt er zornig vnd sprach. Ich hab die weinper beßer gemalet denn das kind dann het ich es volbracht so hetten es die foegel gefoerchtet. Diser sol auch (als Quintilianus setzt) ein erfinder des schatten gewesen sein So was auch zu diser zeit ein hohberuembter maler Parrasius genant der kome mit dem obgenanten Zeuside zu kampff. dann als derselb Zeusis herfuerbracht die weinpeer die mit solcher ziere gemalet warnn das die foegel darzu flugen. do brachte der benant Parrasius ein leylach mit foegeln gemalet. vnnd die warheit also bedeuetende des Zeusis erkantnus der foegel begeret. vnd yderman woenet die foegel wernn gemalet. aber do man das leylach von dannen rucket. vnd das gemalte erschine vnnd die irrung verstanden wardt. do schluog der Zeusis den Parrasium mit flacher hand als het er die foegel betrogen.
Das fünfte Zeitalter. Darius, ein Sohn des Hystaspes, der vierte König der Perser, hat im siebzigsten Jahr der jüdischen Gefangenschaft zu regieren angefangen und den Smerdis und Patizetes, seinen Bruder, mit anderen sechs Edlen getötet. Sie einigten sich also miteinander: Wessen Pferd am nachfolgenden Tag beim Aufgang der Sonne zuerst wieherte, derselbe sollte der König der Perser sein. Nun veranlasste Darius durch seinen Marstallmeister, dass sein Pferd vor allen anderen zuerst wieherte. Darum wurde er alsbald zum König erkoren. Als er nun das Reich empfing, da vermählte er sich mit Atossa, der Tochter des Kambyses, aus der er, außer Xerxes, auch andere Söhne zeugte. Und er gab dem Zerubbabel die Gewalt, die Juden wieder nach Jerusalem zu führen, und befahl, die Gefäße des Tempels wieder zurückzugeben und zur Erbauung des Tempels den Juden alle Jahre zwanzig Pfund Silbers zu reichen. So wurde der Tempel gebaut. Aber ehe er starb, da trat Ägypten von ihm ab. Xerxes, ein Sohn des Darius aus Atossa, der fünfte König der Perser, hat im einhundertvierten Jahr der Juden Gefangenschaft zu regieren angehoben und zwanzig Jahre regiert. Dieser erschien als Erbe des väterlichen Willens, Gott Israels zu ehren und anzubeten, und gebrauchte sich der Juden milde und war Esra, dem Priester, gar freventlich, aber doch ein Nachfolger väterlicher Grausamkeit und Grimmigkeit. Er eroberte Ägypten wiederum, herrschte über das ganze Asien, überzog mit Krieg und unzähliger Heereskraft das griechische Land, zündete Athen an und vollbrachte unzählige Totschläge. Zuletzt wurde er von Leonidas, dem Herzog der Spartaner, mit zwei Wunden verletzt und gejagt, sodass er, der vormals das Meer mit Schiffen überbreitet hatte, in Furcht auf ein Fischer-Schifflein kaum entfloh. Und er wurde unlängst darnach von Artabanos, seinem Verweser, erschlagen. Artabanos, der sechste König der Perser, fing an zu regieren und regierte sieben Monate, die für ein Jahr gerechnet werden. Als nun Xerxes getötet war und zwei Söhne, Darius und Artaxerxes, hinterlassen hatte, da reizte dieser Artabanos den jüngeren Bruder, den älteren zu töten, sprechend, dass er seinen eigenen Vater erschlagen hätte. Aber Bagabuxus, ein Mitwissender dieser Übeltat, eröffnete darnach dem Artaxerxes alle Dinge. Da berief Artaxerxes alle Waffenträger zusammen, im Schein, als ob er sie zählen wollte. Und als Artabanos also auch unter ihnen stand, da stellte sich Artaxerxes, gleich als hätte er einen kürzeren Panzer an, als sich ziemte, und schaffte mit Artabanos, mit ihm den Panzer zu wechseln. Als sich aber Artabanos entblößt hatte, wurde er mit sieben Söhnen auf Artaxerxes' Befehl erstochen. Und so hat Artaxerxes die Erschlagung seines Vaters, auch den Tod seines Bruders und dazu sich selbst an Artabanos gerächt. Artaxerxes, der siebte König der Perser, hat vierzig Jahre regiert. Dieser war ob allen Menschen der schönste, aber er hatte so lange Arme, dass er damit an die Knie reichte und darum der Langhand hieß. Er setzte erstlich den Persern Tribut auf, denn er hatte gar große Kosten an Gold und Silber auf die Bauten gelegt, wohin er die Tribute und was er von Zinsen einbrachte, zur Wartung gemeiner Sachen niederlegen mochte. Und nachdem er ein Stifter und Erhalter des Friedens war, darum hatte ihn jedermann lieb. Esra, der Priester und hocherleuchteter Gottesprophet, machte sein Reich berühmt. So ist Nehemia sein und des Darius' Schenk gewesen. Demokrit aus Abdera, der Philosoph, zeichnete zu dieser Zeit. Dieser hat erstlich etliche chaldäische Schwarzkünstler und, noch ein Kind seiend, die Heilige Schrift und Astrologie gar wohl gelernt und darnach zur Erlernung der Geometrie nach Persien und zum Meer gewandert und sich nachfolgend zur Erfahrung göttlicher Dinge nach Chaldäa und Athen begeben. Daselbst erkannte er Sokrates und kam zuletzt gar hochgelehrt wieder heim und gab seine väterlichen Erbgüter und viel Reichtümer dem gemeinen Nutzen und sprach, er wollte sich lieber in Armut der Freiheit der Lehre erfreuen, denn mit knechtlicher Sorge der Reichtümer bekümmert werden. Er zog sich in ein Gärtlein allein bei der Stadtmauer zurück, um die Naturen der Dinge zu betrachten, und auf dass er (wie Tullius sagt) desto fruchtbarere Gedanken haben möchte, oder das glückliche Wesen der bösen Bürger nicht sehen sollte, so grub er sich selbst die Augen aus. Er lebte einhundertneun Jahre und sprach, es wäre bequemer, Genügsamkeit in eigenen als Überflüssigkeit in fremden Gütern zu haben, denn Genügsamkeit wäre eine Arznei der Notwendigkeit. Heraklit, der Philosoph, wurde zu dieser Zeit würdig gehalten. Dessen Bücher waren also dunkel, dass sie von den Philosophen kaum verstanden wurden. Dieser wurde beim Ende seines Lebens gemahnt, etwas Merkwürdiges zu sagen, aber er antwortete nichts, sondern drehte einen Finger um, bedeutend, dass alle irdischen Dinge in stetiger Bewegung wären. Und er sprach (wie Macrobius setzt), die Seele wäre ein Fünklein sternenhaften Wesens. Blatt 71 der Welt. Themistokles, ein athenischer Philosoph, war nicht allein in der Kunst der Schrift, sondern auch in ritterlichen Taten und Seekriegen dieser Zeit hoch geachtet, aus dessen Rat die Athener in einem Streit auf dem Meer den Xerxes niederlegten. Derweil er noch ein Kind war, da betrachtete er allzeit aus Klugheit seiner Natur treffliche Dinge, denn so er zuweilen nach der Lehre eine Ergötzlichkeit suchte, so befleißigte er sich nicht, der Spiele oder sonst unangemessener Dinge zu gebrauchen, sondern schöne Reden zu begreifen. Er war der Ehre also begierig, dass er sich vornahm, die Herrschaft der Stadt an sich zu bringen. Als er von einem gefragt wurde, ob er seine Tochter einem gezierten Armen oder einem bewährten Reichen geben sollte, sprach er: Ich wollte lieber einen Mann, der Geldes bedurfte, denn Geld, das eines Mannes bedarf. Aristides, der athenische Philosoph, ein gar vortrefflicher Mann, hat zu dieser Zeit in solcher Tugend und Gerechtigkeit in Sachen, den gemeinen Nutzen betreffend, gewirkt, dass er den Namen eines Gerechten eroberte. Diesen hat Platon also hoch gepriesen, dass er vor anderen berühmten Männern, die zu Athen wirkten, ihn allein lobwürdig achtete. Sie sagen, dass er also arm gestorben wäre, dass er von seiner Zehrung zum Grab nicht hätte bestattet werden können. Anaxagoras, der Philosoph, ist auch zu dieser Zeit in der Stadt Klazomenai achtbar gewesen und zur Lehre also begierig, dass er alle seine väterlichen Erbgüter seinen Freunden überlassend in ferne Länder der Lehre nachzog. Und als er nach viel Zeit wieder heimkommend seine väterlichen Güter wüst in Ödland liegen sah, sprach er: Ich wäre nicht sicher, wenn diese Güter nicht vergangen wären. Einem, der ihn fragte, ob er um sein Vaterland irgend Sorge hätte, antwortete er: Ich trage nicht kleine, sondern große Sorge des Vaterlandes halben und reckte mit diesen Worten einen Finger gen Himmel auf. Desgleichen, gefragt, wozu er geschaffen wäre, antwortete er: Um die Sonne, Mond und den Himmel zu beschauen. Item, zu einem, der ihm seines Sohnes Tod verkündete, sprach er: Du verkündest mir nichts Neues, denn ich habe gewusst, dass er aus mir geboren sterblich war. Als er zweiundsiebzig Jahre gelebt hatte, wurde er von den Athenern in Gefangenschaft gelegt und mit vergiftetem Getränk getötet, darum, dass er die...