Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter left Lucius der babst ein roemer wardt nach Cornelio vnder kaiser Gallo hostiliano zu babst erwelet vnd von dem kaiser Volusiano in dz ellend verschicket. vnd nach absterben desselben kaisers vom ellend erledigt vnd kome wieder gein rom. vnd setzet das zwen briester vnd drey dyacon allenthalben vmb vnd bey eim bischof sein vnd von seinem leben vnd handel zeuegknus geben solte. Diser hat vor vnd ee er zu der marter auß gehaiße Valeriani gefue rt wardt nach volendung seiner marter am xxv. tag des monats Augusti begraben. als er geseßen wz drey iar drey monat drey tag. vnd der stuol ruoet des mals. xxxv. tag. Stephanus der erst ein babst ein roemer vnd gar ein guoter man hat geordnet dz die briester vnd leuiten ire zu der hailigkeit geordnete klaider nidert anderßwo dann in der kirchen vnd in handlung heiliger ding geprauchen solten. auff das sie mit widerwertiger handlung nit fieln in die straff Balthazars des konigs Babilonie der die hailigen gefaß mit vnwirdigen henden anrueret. Diser babst was der maynung wie babst Cornelius der ihenen die sich widerumb zum glawben kereten. vnnd auch das in keinen weg gemainschaft zehaben wer mit den die widerumb tauften. als er nw zu letst mit wercken vnd worten vil haiden zum cristenlichen glawben bekeret het do wardt er von Galieno oder den ihenen die auß decianischem befelh die christen verfolgten mitsambt vil andern der seinen zu der marter gezuckt enthawbtet vnnd am andern tag des monats Augusti begraben. Er saß siben iar fuenff monat zwen tag vnnd feyret der stuol. xxij. tag. Sixtus der ander ein babst auß kriechischem land von Athenis pirtig ward auß eim naturlichen maister zu eim iunger cristi. dieweil die decianisch vnd Valerianischen verfolgung noch weret. Diser wz ein hohgelert man der mit grossem fleiß trachtet die entsprungnen ketzerey der Sabellianer vnd Nepocianer zebeschemen vnd außzetilgen. aber er wardt von seiner verkuendung wegen des cristenlichen glawbens wider die keiserlichen verbot verclagt vnd in den tempel des abgots Martis gefangen gefuert. entweders demselben abgot zeopffern. oder sein hawbt zeuerlieren. als er zu der marter gieng do redet im Laurencius der ertzdyacon zu. Vater wohin wilt du on den sun vnd diener. antwurt Sixtus. O sun ich verlaße dich nit. dir sind nochmals groeßer kempff vor von cristenlichs glawbens wegen. vber drey tag wirdst du mir nachfolgen. was du in schetzen hast dz gib dieweil den armen. An dem sechsten tag des monats Augusti warden mit Sixto ertoedt sechs diacon. Nemlich Felicissimus Agapitus Januarius Magnus Jnnocencius Stephanus. er saß zway iar. x. monat. xxiij. tag. So ruoet der babstlich stuol xxxv. tag. Dionisius wardt auß eim muench zu babst erkorn. der teilet den briestern die kirchen vnd freythoefe in der statt rom auß. deßgleichen auch die pfarr vnd bisthumb außerhalb. damit ein yeder an seiner rifier vnd gemercke benuogig wer. Jtem er gepote werltlichen vnd gaistlichen richtern das sie nymant verdampten vor vnd ee er durch tueglich zeegen vberwunden wardt. Diser bast gepote in seinem abgekomen alter ein Concilium in der statt Antiochia wider Paulum den bischoff daselbst zehalten. vnnd wiewol diser Dionisius alters ahlben dabey nit sein mocht. yedoch wardt er aller handlung im concilio geuebet durch Maximum dem Alexandrinischen bischoff schriftlich berichtet. als er starb wardt er im freythoff Calixti begraben. do er. xij. briester. vi. diacon. vij. bischof geweyhet het. Er saße sechs iar zwen monat vier tag vnd feyret der stuol. vi. tag. Felix der babst ein Roemer wz zu den zeiten Aureliani gar ein gerechter vnnd alles lobs wirdiger man. der setzet das die opffer der martrer alle iar von dem cristenlichen briestern hinfuero begangen werden solten. vnd das auch die mess nyndert dann an geweyhtem ende vnd von gaistlichen mannen gehalten werden solt. Er gepote auch die fest der weyhung der kirchen hohzeitlich vnnd zierlich zebegeen. vnd ein kirchen von der weyhung man kein wißen auß veraltung oder abfall der mawren haben moecht widerumb zeweihen. Als diser Felix. ix. briester. v. diacon. v. bischoff geweyhet het wardt er ein martrer an dem Aurelianischen weg zu rom begraben. am. xxx. tag des monats maij in der kirchen die er dauor in der ere gottes zwu meyl von der statt gepawet het. vnd ist im babstthumb geseßen vier iar. zven monat. xv. tag vnd deßmals feyret der bastlich stol. v. tag. Blat CXXI der werlt Gallus hostilianus vnd Volusianus sein sun warden pald zu kaisern erkorn. zu denselben zeitten entstund zu rachsale des cristlichen namens ein solche große pestilenz vnd sunderlich in Egypten vnd zu Alexandria dz auch sunst wenig land stett vnd hewßer warn die solchs iamers nit empfunden. Dise zwen kaiser haben nichtz treffenlichs gehandelt. also das ir fürstenthumb allain auß dem iamer solcher pestilentz. seue vnd kranckheit in gemercke vnd gedechtnus bliben ist. doch fiengen sie wider Aemilium der sich newer sachen vnderstund einen krieg an vnd warden darinn erslagen. aber nach dem Aemilus eins tunckeln herkomens von der gepurt wz so regiret er noch vil tuonckler vnd wardt im dritten monat abgetilgt. Die ogegnannten zwen kaiser vergiengenee sie zway iar geregirt hetten. Valerianus der kaiser regiret mitsambt galieno seinem sun. xv. iar. dann dieweil Valerianus sich im Kieß vnd Narckow vbet do warden er vomm heer vnnd Galienus zu Rom vomm rat zu kaisern erwelet. Diser zwayer kaiserthumb vnd herrschung was sem roemischen namen schadper vnd schier außtilgclich von wegen irer vnkundenheit vnd wueeterey wider die cristen. dann die teuetschen komen bis gein Kauenna alle ding mit dem schwert vdn prannd verwueestende. so fueret Valerianus einen krieg in Mesopotamia. daselbst war der von Sapore der Persier konig gefangen vnd lebet in knechtlichkeit schentlich. vnd veraltet bey den parthiern in vnadellicher dienstlichkeit. dann so der konig der Persier auff ein pferd sytzen wolt so geprauchet er sich desselben Valeriani als eins fueßschamels darzu vnd setzet sein fueß auff seinen nack. vnd gar billich. dann alßpald er das kaiserthumb empfienge do beweget er die achten verfolgung wider die christen. aber Galienus mit offenbaren gottes gericht erschreckt hat der kirchen frid gegeben. als er iung zu kaiser erwelet wardt do regiret er das reich zu erst gluecklich. pald fueeglich. zu letst schedlich. dann in ime wz die geduerftigkeit gehliger kraft. doch fieln die Barbarischen lewt allenthalben vber die roemischen gegent vnd entstunden ettlich schedlich tyrannen die das. das dem vor ewßern feind vberbliben was gar verwueesteten. Diser Galienus verließ das regiment gemains nutzsvnd fliße sich zu Mayland der flaisch girichkeit vnd wardt ertoedt im newnden iar seins kaiserthumbs. vnd das beschahe als ettlich sprechen mit huelff Cecropij des hertzogs zu Damacien. Alda auch sein bruder Valerianus erslagen wardt. Die teuetschen zohen bis in Hispanien. nach verzweifelten dingen wardt das Roemisch reich vertilgt. vnd Posthumus auß Gallia tunckel geporn. herrschet durch wueeterey als ein kaiser zehen iar. vnd wardt in auffruor der ritterschaft erslagen. darnach vnderstund sich Victorinus der Gallier herrschung. Diser was wol ein gestreng mann. aber doch vberschwencklicher flaischgirichkeit. also das er auch frembde gemahelschaft zerruedet. darumb wardt er zu Coelne erslagen im andern iar seiner herrschung. Nach disem wardt Tetricus ein Roemischer ratherr vnnd verweser des lands Aquitanie von den rittern zu kaiser erwelet. Claudius der ander ein Roemischer kaiser ward von der ritterschafft. vnd auch von dem Roemischen rat zum reich erwelet. Diser hat die Gothier. die das kriechenland vnd Macedoniam verwuesteten. mit vnglewplicher schlacht ernidergelegt. darumb ward im vomm Roemischen rat zu Rom ein guldiner helm vnd ein guldine seueln erkant. Er wz ein massig vnd sittsam man vnd des gerechten anhabig. vnd zu handlung gemains nutzs schickerlich. Diser hat nit weit von dem see Benaco in eim wald Lugana genannt wider zwaymal hunderttawsent teuetschen gefochten. vnd derselben ein solche menig ernidergelegt das kawm derhalbtail vberbliben wer. Er regiret nit gar zway iar vnd starb einer kranckheit. vnd sein bruder Quintilianus wardt vomm herr zu kaiser erwelet. vnnd doch amm. xvij. tag seins reichs erslagen. Aurelianus empfieng dz kaiserthumb im. jm. xxvij. iar nach erpawung der statt Rom. wz vom Dacia pirtig. in ritterlicher vbung beruembt. in kriegen machtig. doch eins klainen vnd zu der grawsamkeit genaigtern gemueets. Er hat die Gothier bey der Thonaw mit schweren krieg vberwunden vnd dz roemisch reich drey iar von den verfolgern befridet. Diser hat erstlich bey den roemern die kayserlichen kron aufs hawbt gesetzt. vnd sich edels gestains vnd guldins klaids (wider die roemischen sitten) gepraucht. vnd die statt Rome mit sterckern vnnd weytern mawrn eingefangen. vnd dem abgot Appollini einen tempel gepawet. vnd zenobiam die kaiserin des auffgangs nit weit vom Antiochia bestritten vnd in Galliam ziehende die Lechfeldischen vom barbarischer belegerung erledigt. vnd als er wider in kriechische land zohe wardt er vnder wegen zwischen Heraclia vnd Constantinopel auß boßheit seins notari ertoedt der die newnden verfolgung wider die christen beweget. vnnd regiret fuenff iar sechs monat.
Das sechste Zeitalter. Lucius, ein römischer Papst, wurde nach Cornelius unter Kaiser Gallus Hostilianus zum Papst erwählt und von Kaiser Volusianus ins Exil geschickt. Nach dem Tod desselben Kaisers wurde er aus dem Exil entlassen und kehrte nach Rom zurück. Er ordnete an, dass zwei Priester und drei Diakone überall um und bei einem Bischof sein und Zeugnis von dessen Leben und Handeln ablegen sollten. Dieser wurde, bevor er auf Befehl Valerians zur Marter geführt wurde, nach Vollendung seiner Marter am 25. Tag des Monats August begraben. Er saß drei Jahre, drei Monate, drei Tage. Und der Stuhl ruhte damals 35 Tage. Stephanus der Erste, ein römischer Papst und ein sehr guter Mann, ordnete an, dass die Priester und Leviten ihre zur Heiligkeit geweihten Kleider nirgendwo anders als in der Kirche und bei der Handlung heiliger Dinge gebrauchen sollten, damit sie durch widerwärtige Handlungen nicht in die Strafe Balthazars, des Königs von Babylon, fielen, der die heiligen Gefäße mit unwürdigen Händen anrührte. Dieser Papst war der Meinung wie Papst Cornelius, dass jenen, die sich wieder zum Glauben kehrten, und auch denen, die sich wiedertauften, in keiner Weise Gemeinschaft zu gewähren sei. Als er nun zuletzt mit Werken und Worten viele Heiden zum christlichen Glauben bekehrt hatte, da wurde er von Gallienus oder denen, die auf Befehl des Decius die Christen verfolgten, mitsamt vielen anderen der Seinen zur Marter gezerrt, enthauptet und am zweiten Tag des Monats August begraben. Er saß sieben Jahre, fünf Monate, zwei Tage, und der Stuhl feierte 22 Tage. Sixtus der Zweite, ein Papst griechischer Herkunft, geboren in Athen, wurde aus einem natürlichen Meister zu einem Jünger Christi, während die decianische und valerianische Verfolgung noch währte. Dieser war ein hochgelehrter Mann, der mit großem Fleiß trachtete, die entstandene Ketzerei der Sabellianer und Nepotianer zu beschämen und auszutilgen. Aber er wurde wegen seiner Verkündung des christlichen Glaubens wider die kaiserlichen Verbote verklagt und in den Tempel des Abgottes Mars gefangen geführt, entweder um demselben Abgott zu opfern oder sein Haupt zu verlieren. Als er zur Marter ging, da redete ihm Laurentius der Erzdiakon zu: „Vater, wohin willst du ohne den Sohn und Diener?“ Antwortete Sixtus: „O Sohn, ich verlasse dich nicht. Dir stehen noch größere Kämpfe bevor wegen des christlichen Glaubens. Über drei Tage wirst du mir nachfolgen. Was du an Schätzen hast, das gib derweil den Armen.“ Am sechsten Tag des Monats August wurden mit Sixtus sechs Diakone getötet, nämlich Felicissimus, Agapitus, Januarius, Magnus, Innocentius, Stephanus. Er saß zwei Jahre, zehn Monate, 23 Tage. So ruhte der päpstliche Stuhl 35 Tage. Dionysius wurde aus einem Mönch zum Papst erkoren, der teilte den Priestern die Kirchen und Friedhöfe in der Stadt Rom aus, desgleichen auch die Pfarreien und Bistümer außerhalb, damit ein jeder an seiner Grenze und seinem Bezirk genügend versorgt wäre. Item, er gebot weltlichen und geistlichen Richtern, dass sie niemanden verdammten, bevor er nicht durch taugliche Zeugen überwunden wurde. Dieser Papst gebot in seinem abgekommenen Alter, ein Konzil in der Stadt Antiochia wider Paulus, den Bischof daselbst, abzuhalten. Und wiewohl dieser Dionysius alters halber dabei nicht sein mochte, jedoch ward er aller Handlungen im Konzil geübt durch Maximus, dem alexandrinischen Bischof, schriftlich berichtet. Als er starb, wurde er im Friedhof Calixti begraben, wo er zwölf Priester, sechs Diakone, sieben Bischöfe geweiht hatte. Er saß sechs Jahre, zwei Monate, vier Tage, und der Stuhl feierte sechs Tage. Felix, ein römischer Papst, war zu den Zeiten Aurelians ein sehr gerechter und alles Lobes würdiger Mann. Der setzte, dass die Opfer der Märtyrer alle Jahre von den christlichen Priestern hinfort begangen werden sollten, und dass auch die Messe nirgends als an geweihtem Ort und von geistlichen Männern gehalten werden sollte. Er gebot auch, die Feste der Weihe der Kirchen hochzeitlich und zierlich zu begehen und eine Kirche, von deren Weihe man kein Wissen aus Veraltung oder Abfall der Mauern haben mochte, wiederum zu weihen. Als dieser Felix neun Priester, fünf Diakone, fünf Bischöfe geweiht hatte, ward er ein Märtyrer und am Aurelianischen Weg zu Rom begraben, am 30. Tag des Monats Mai in der Kirche, die er zuvor zu Ehren Gottes zwei Meilen von der Stadt gebaut hatte. Und ist im Papsttum gesessen vier Jahre, zwei Monate, 15 Tage, und damals feierte der päpstliche Stuhl fünf Tage. Blatt CXXI der Welt. Gallus Hostilianus und Volusianus, sein Sohn, wurden bald zu Kaisern erkoren. Zu denselben Zeiten entstand zur Rache des christlichen Namens eine solche große Pestilenz und sonderlich in Ägypten und zu Alexandria, dass auch sonst wenige Länder, Städte und Häuser waren, die solches Jammers nicht empfanden. Diese zwei Kaiser haben nichts Treffliches gehandelt, also dass ihr Fürstentum allein aus dem Jammer solcher Pestilenz, Seuche und Krankheit in Erinnerung und Gedächtnis geblieben ist. Doch fingen sie wider Aemilius, der sich neuer Sachen unterstand, einen Krieg an und wurden darin erschlagen. Aber nachdem Aemilius eines dunklen Herkommens von der Geburt war, so regierte er noch viel dunkler und ward im dritten Monat abgetilgt. Die obgenannten zwei Kaiser vergingen, ehe sie zwei Jahre regiert hatten. Valerianus der Kaiser regierte mitsamt Gallienus, seinem Sohn, 15 Jahre. Dann dieweil Valerianus sich im Kies und Narkow übte, da wurden er vom Heer und Gallienus zu Rom vom Rat zu Kaisern erwählt. Dieser zweier Kaisertum und Herrschaft war dem römischen Namen schädlich und schier austilgbar wegen ihrer Unkenntnis und Wüterei wider die Christen. Dann die Deutschen kamen bis gen Ravenna, alle Dinge mit dem Schwert und Brand verwüstend. So führte Valerianus einen Krieg in Mesopotamien. Daselbst ward er von Sapor, dem König der Perser, gefangen und lebte in Knechtschaft schändlich und veraltete bei den Parthern in unadeliger Dienstbarkeit. Dann so der König der Perser auf ein Pferd sitzen wollte, so gebrauchte er sich desselben Valerians als eines Fußschemels dazu und setzte seinen Fuß auf seinen Nacken. Und gar billig, dann alsbald er das Kaisertum empfing, da bewegte er die achte Verfolgung wider die Christen. Aber Gallienus, mit offenbaren Gottes Gericht erschreckt, hat der Kirche Frieden gegeben. Als er jung zu Kaiser erwählt ward, da regierte er das Reich zuerst glücklich, bald füglich, zuletzt schädlich. Dann in ihm war die Dürftigkeit geistiger Kraft. Doch fielen die barbarischen Leute allenthalben über die römischen Gegenden und entstanden etliche schädliche Tyrannen, die das, das dem vor äußeren Feind übrig geblieben war, gar verwüsteten. Dieser Gallienus verließ das Regiment des Gemeinwohls und befliss sich zu Mailand der Fleischesgierigkeit und ward getötet im neunten Jahr seines Kaisertums. Und das geschah, als etliche sprechen, mit Hilfe Cecropius, des Herzogs zu Dalmatien. Alda auch sein Bruder Valerianus erschlagen ward. Die Deutschen zogen bis in Hispanien. Nach verzweifelten Dingen ward das Römische Reich vertilgt. Und Posthumus, aus Gallien dunkel geboren, herrschte durch W