Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter 130px Helena Constantini des kaisers muter was ein fraw groß glawbens vnd gaistlichs gemuets vnd an sundrer großtatigkeit fuername. als sie nach empfangnem tawf irs suns wunderzaichen von sant Siluester gein irem sun vnd wider die iuden gesehen het wardt sie auß groeße irs gemuets vnd nachtlichen gesicht bewegt das sie gein iherusalem zohe das holtz des creuetzs zesuchen. aber das was schwer zethun. dann dz pild der goettin Venus was an dasselb ende von den alten verfolgern gelegt das die cristen menschen dieselben goettin an stat des hailmachers anpetten solten. Nw rawmet Helena dieselben stat mit großer innigkeit vnd funde hin vnd her drey creuetz. an der einem wz in dreyen gezuengen geschriben. Jhesus nazarenus ein konig der iuden. dabey stund Macharius ein bischoff derselben statt. der sprach. das der eins das war creuetz wer. das drit creuetz wardt auff ein todte frawen gelegt vnd dieselb fraw alßpald widermb lebendig. Also wardt das creuetz des herrñ am dritten tag des monats maij gefunden vnd von Helena gezieret vnd in großer erwirdigkeit gehalten. Judas der finder dess creuetzs wardt getawft vnd nachfolgend Ciriacus genant. darnach pawet Helena an derselben stat des gefunden creuetzs einen tempel vnd zohe hin vnnd bracht die nagel darmit der leichnam christi an dz creuetz geheftet wardt mit ir zu irem sun. der name derselben einen in eins pferds zawm sich des im streit zegeprauchen. Aber Constantinus wardt bewegt zeuerbieten das sich hinfuero nymant solchs vbels geprauchen solt. Constantinus als ein begiriger zu merung der cristenheit pawet vil tempel in rom vnd Helena starb nach vil verdinsts vmb got zu Rom am. xviij. tag Augusti. 130px Arrius der briester zu Alexandria ein man mer an gestalt vnd form dann an tugent scheinper vnd des lobs vnd ruoms eer denn der warheit begirig begunde zwittrachtigkeit zesaen in dem glawben christi. dann er vnderstunde sich den sun von der ewigen vnd vnaußsprechlichen gottes de vaters substanz abzesundern sprechende. Er wz ettwen wenn er nict was. vnd verstunde nit den sun dem vater mitewig vnd ain ainige substanz oder selbstendigkeit in der trifeltigkeit sein als gesprochen ist. Jch vnd der vater seyen eins. Nw maynet er mit solchen seinen listigkeiten fuerzedringen also das er schier die gantzen werlt mit seinem irthumb vergiftet het. dem nach wardt im andern iar Constancij ein concili versamelt. daselbsthin komen die cristenlichen vnd die Arrianischen. aber nach dem Arrius ettliche ding nach seinem gefallen nit erraichen mocht. do vnderstund er sich die christen zeschmahen dem hailigen mann Athanasio die schwartzen kunst fuerwerffende. aber got ließ disen teueflischen man zu letst nit vngestrafft. dann vnlang darnach als diser Arrius mit vil bischoffen vnd volcks vmbgeben was vnd zu ringerung seins leibs ein haimlich gemach suchet do empfiele im alles sein ingewaid darein vnd name also einen tod seinem schentlichen leben wirdig. 250px Das Nicenisch concili wardt im. xvi. iar des keiserthumbs Constantini auß seinem gepot vnd mit seyner darstreckung wider die ketzerischen lere diss verstockten Arrij fuergenomen. darein komen. bischoff. alda wardt ettwielang treffenlich gehandelt vnd disputirt. dann ettlich in fragen gescheyd vnd listig mann hiengen Arrio an sich der aynfeltigkeit vnßers glawbens widersetzende. wiewol auß ine ein hohgelerter philozophus der dauor vnßern glawben angefochten het auß bewegnus goetlichs gaists denselben vnßern glawben als hailigen vnd gantzen alßpald anname. also zu letst nach fleissiger erforschung der sachen im concili wardt beschloßen das man schreiben vnd veriehen solt das der sun mit dem vater einiger substantz oder selbstendigkeit sey. der aber die es mit Arrio hielten warñ. xvij. die sprachen das der sun gottes von außen beschaffen vnd nit auß der gotheit des vaters geporn wer. Aber als die die warheit solcher zwittrachtigkeit erkant wardt do bestetiget Constantinus die erkantnus des concili mit bedroung. welche das widersprechen dieselben in dz ellend zeuerschicken. also zohen kawm sechs mit Arrio in die straff. die andern komen in einhellige veriehung der die die warheit erkanten. Jn disem concili warden auch verdambt die Sabellianischen ketzer. die dem vater sun vnd hailigen gaist allain ein person zuschriben. Jn disem concili vberantwurteten die bischof dem kaiser Constantino clagzettel vbereinander. begerende darinn zeurteilen. do leiß der kaiser diesselben zettel verprennen vnd sprach das sie allain gottes vnnd nit der menschen vrteil gewarten solten. Alda ward auch geordnet dz die die sich auß vngedult der flaischgirigkeit entnyereten hinfuero in die briesterschaft nit auffgenomen werden solten. Blat CXXXI der werlt 130px PAulus der erst aynsidel ist in nidern chebaida am .x. tag ianuarij in der aynsidelschaft oder wuestnus. c. vnd. xiij. iar alt gestorben. Dess sele (als sant iheronimus schreibt) hat sanctus anthonius alßpald vnder die choere der apostel vnd propheten fliegen sehen. Er was nach absterben beder seiner eltern an verlaßner erbschaft fast reich. bey. xvi. iarn alt. der kriechischen vnd egyptischen schrift wol erfaren. eins senften gemuets vnd ein großer liebhaber gottes. In der vngestueemen verfolgung decij vnd valeriani zohe er verre in ein dorff. zu letst funde er einen felsigen berg vnd darundter ein große hoeln mit eim stayn beschlossen vnd inwendig einen weytten eingang vnder offem himel mit außgeprayten asten eins alten palmpawms bedecket. einen gar lawtern prunnen zaigende. Dise statt libet er als wer sie eine von got gegeben. also dz er daselbst in gepett vnd aynoede sein leben fueret. vnd von dem palmpawm speys vnd klaidung empfieng. zu dem kome der heillig anthonius vnd dieweil sie miteinander koseten do pracht inen ein rab ein gantzs prot. Paulus sprach der herr hat diss eßen geschickt vnd mich yetzo. lx. iar mit halbem prot gespeyset. aber yetzo dz prot gezwifacht. Nach abschid des heilligen anthonij entschlieff er senftiglich vnd mit aufgerichtem nagk vnd aufferhebten henden verliese der gaist den leib. der wardt durch antonium an ein ende ime durch leoben angezaigt begraben. 130px ANtonius der abbt ein egiptier. ein heilliger vnd an wortten vnd wercken ein kreftiger man hat diser zeit geschinen. Er wz mit solcher weißheit goetlicher ding vnd kluogheit der sitten nit durch menschlichen fleiß der kunst vnwissend. sunder mit goetlichen begabungen erfuolt. Der kaiser constantinus hat ettliche schrift mit großer zierlichkeit von ime empfangen. Antonius hat siben epistel (als iheronimus schreibt)in egtptischer zungen geschriben vnd den egiptischen kirchen zugeschicket. die zu denselben zeiten (wie yetzo sant pauls epistel bey vns) in den kirchen gelesen warden. die sind nachfolgend von irer tapfferheit wegen in kiechischs gezueng gewendet worden. zu seinen zeiten was er zu vermanung der menschen in großer glawbwirdigkeit. dem hat helena sich vnd im sun offt durch schrift vnd botschaft befolhen. Sein speys was allain prot. vnd sein getranck. vnd aße nymmer den in nidergang der sunnen. er was zu der bescheuelichkeit gantz ergeben. er starb im iar des herrnn. ccc. lx. vnd seins alters im. c. v. iar. Sein leichnam ist nach langer verbergung nachfolgend auß goetlicher offenbarung zu den zeiten kaiser iustiniani des großen gefunden. erstlich auß thebaida gein alexandriam. vnd nachfolgend in galliam gein vienna gebracht worden. alda er bißher in wirdiger ere gerastet hat. der tag seins fests ist am. xvij. tag des monats ianuarij 130px HIlarius der durchleuechtigst pictauiensisch bischoff was aller schrift hoherfaren vnd alweg ein guoter cristen man. Als die pictauiensischen sahen das er mit gantzer kraft alle ketzer außstritte do erweleten sie ine zu bischoff. er beschirmet nit allain die selben prouintz sunder auch franckreich vor den ketzern. deßhalb wardt er gegen dem kaiser constantio verclagt vnd verschickt in die inseln gallinaria. die was vol stangen. die verluren sich alle in seiner zukunft. darnach als er vomm kaiser wider anhayms gefordert wardt do erwecket er ain widerweg einen todten sun der on tauff verschieden was. er wardt darnach auß zuschuob saturnini des arclatensischen bischofs von cristenlichs glawbens wegen in phrigiam verschickt. Von dannen kom er nach vil anfechtung wider in sein stat vnd starb in christo. nach desselben gepurt. ccc. lxxi. iar. 130px Athanasius bischoff zu alexandria an hailligkeit vnnd kunst ein beruembt man hat diser zeit von den arrianischen ketzern vil schwerer verfolgung erlidden. dann er wz in vergangnen iarn in dem laodicensischen concili wider die selben ketzer gestanden. vnd hett sie mit offenbarn lawtern vrsachen vnd hohuernunftigen starcken gruenden vnd argumenten vberwunden. dz der sun dem vater mitselbstentlich oder gleichwesenlich wer. Als aber arrius vnd sein verwandten solchs mit widertreiben mochten do gedachten sie athanasium zebeschamen vnd schnitten einen arm von einem todten leichnam den zaigten sie dem kaiser vnd sagten das athanasius in dem concili denselben arm arsenio zu geprauchung der zauberey abgeschnitten hett Aber er wardt einweil bewaret. zu letst zaiget er die arm vnnd eroefnet ir betriegerey. doch wardt athanasius auß befelhe constancij geweltigclich verurteilet vnd flohe vnd lag sechs iar aneinander in einer cistern gruoben die an wasser was also verborgen das er die sunnen nye gesahe. darnach wardt er von einer dirn angezait. aber flohe auß gottes vermanung in die gegent constantis des kaisers. der seinen bruder constantium mit bedrounge zwunge athanasium wider auffzenemen. zu letst nach vil anfechtungen vnnd cronen der geduld im. ccc. lxxviiij. iar christi am andern tag des monats maij verschiede er seligclich. INuencus ein hispanier ein poet vnnd cardinal ebel von geschlecht. noch edler an tugenten vnnd lere ist diser zeit zumal hohberuembt gewesen. Das volck der hiberorum wardt durch eingefangne frawen in dem cristenlichen glawben vnderweiset. so empfiengen auch die armeni im nidergang den glawben. also gelanget der glawb fuerter an die nahenden gegent daselbst vmb.
Das sechste Zeitalter. Helena, die Mutter Kaiser Konstantins, war eine Frau von großem Glauben und geistlichem Gemüt und besonders bekannt für ihre Großtaten. Als sie nach der Taufe ihres Sohnes Wunderzeichen von Sankt Silvester für ihren Sohn und gegen die Juden gesehen hatte, wurde sie aus der Größe ihres Gemüts und nächtlicher Visionen bewegt, nach Jerusalem zu ziehen, um das Holz des Kreuzes zu suchen. Aber das war schwer zu tun, denn das Bild der Göttin Venus war an derselben Stelle von den alten Verfolgern aufgestellt worden, damit die christlichen Menschen dieselbe Göttin anstelle des Heilands anbeten sollten. Nun räumte Helena dieselbe Stätte mit großer Inbrunst und fand hier und da drei Kreuze. An einem davon war in drei Sprachen geschrieben: Jesus Nazarenus, ein König der Juden. Dabei stand Macarius, ein Bischof derselben Stadt. Er sprach, dass eines davon das wahre Kreuz sei. Das dritte Kreuz wurde auf eine tote Frau gelegt, und dieselbe Frau wurde alsbald wieder lebendig. So wurde das Kreuz des Herrn am dritten Tag des Monats Mai gefunden und von Helena geschmückt und in großer Ehrwürdigkeit gehalten. Judas, der Finder des Kreuzes, wurde getauft und nachfolgend Cyriacus genannt. Danach baute Helena an derselben Stätte des gefundenen Kreuzes einen Tempel und zog hin und brachte die Nägel, womit der Leichnam Christi an das Kreuz geheftet wurde, mit sich zu ihrem Sohn. Dieser nahm einen davon in den Zaumzeug eines Pferdes, um ihn im Streit zu gebrauchen. Aber Konstantin wurde bewegt zu verbieten, dass sich hinfort niemand solches Übels gebrauchen sollte. Konstantin, als ein Begieriger zur Mehrung der Christenheit, baute viele Tempel in Rom, und Helena starb nach vielen Verdiensten um Gott in Rom am 18. Tag des August. Arius, der Priester zu Alexandria, ein Mann, der mehr an Gestalt und Form als an Tugend scheinbar war und mehr nach Lob und Ruhm als nach Wahrheit begierig, begann Zwietracht im Glauben Christi zu säen. Denn er unternahm es, den Sohn von der ewigen und unaussprechlichen Substanz Gottes des Vaters abzusondern, sprechend: Er war einst, als er nicht war. Und verstand nicht, dass der Sohn dem Vater miterwig und einer einzigen Substanz oder Wesenheit in der Dreifaltigkeit sei, wie gesprochen ist: Ich und der Vater sind eins. Nun meinte er, mit solchen seinen Listigkeiten vorzudringen, sodass er beinahe die ganze Welt mit seinem Irrtum vergiftet hätte. Danach wurde im zweiten Jahr des Constantius ein Konzil versammelt. Dorthin kamen die Christlichen und die Arianischen. Aber nachdem Arius etliche Dinge nach seinem Gefallen nicht erreichen konnte, da unternahm er es, die Christen zu schmähen, dem heiligen Mann Athanasius die schwarze Kunst vorwerfend. Aber Gott ließ diesen teuflischen Mann zuletzt nicht ungestraft. Denn unlängst danach, als dieser Arius mit vielen Bischöfen und Volk umgeben war und zur Erleichterung seines Leibes ein heimliches Gemach suchte, da entfiel ihm alles sein Eingeweide dorthin und nahm so einen Tod, seinem schändlichen Leben würdig. Das Konzil von Nicäa wurde im 16. Jahr des Kaisertums Konstantins auf sein Gebot und mit seiner Unterstützung gegen die ketzerische Lehre dieses verstockten Arius vorgenommen. Dorthin kamen Bischöfe. Dort wurde etliche Zeit trefflich verhandelt und disputiert. Denn etliche in Fragen geschickte und listige Männer hingen Arius an, sich der Einfalt unseres Glaubens widersetzend. Obwohl aus ihnen ein hochgelehrter Philosoph, der zuvor unseren Glauben angefochten hatte, aus Bewegung göttlichen Geistes denselben unseren Glauben als heilig und ganz alsbald annahm. So wurde zuletzt nach fleißiger Erforschung der Angelegenheiten im Konzil beschlossen, dass man schreiben und bekennen sollte, dass der Sohn mit dem Vater einer Substanz oder Wesenheit sei. Die aber, die es mit Arius hielten, waren 17. Sie sprachen, dass der Sohn Gottes von außen geschaffen und nicht aus der Gottheit des Vaters geboren sei. Aber als die Wahrheit solcher Zwietracht erkannt wurde, da bestätigte Konstantin die Erkenntnis des Konzils mit der Drohung, diejenigen, die widersprächen, ins Exil zu schicken. So zogen kaum sechs mit Arius in die Strafe. Die anderen kamen in einhellige Bekennung derer, die die Wahrheit erkannten. In diesem Konzil wurden auch die Sabellianischen Ketzer verdammt, die dem Vater, Sohn und Heiligen Geist allein eine Person zuschrieben. In diesem Konzil überantworteten die Bischöfe dem Kaiser Konstantin Klagezettel übereinander, begehrend, darin zu urteilen. Da ließ der Kaiser dieselben Zettel verbrennen und sprach, dass sie allein Gottes und nicht der Menschen Urteil gewarten sollten. Dort wurde auch geordnet, dass diejenigen, die sich aus Ungeduld der Fleischeslust hingaben, hinfort nicht in die Priesterschaft aufgenommen werden sollten. Paulus der erste Einsiedler ist in Nieder-Thebais am 10. Tag des Januar in der Einsiedelei oder Wüste 113 Jahre alt gestorben. Dessen Seele (wie Sankt Hieronymus schreibt) hat Sankt Antonius alsbald unter die Chöre der Apostel und Propheten fliegen sehen. Er war nach dem Absterben beider seiner Eltern an hinterlassener Erbschaft fast reich, ungefähr 16 Jahre alt. Der griechischen und ägyptischen Schrift wohl erfahren, eines sanften Gemüts und ein großer Liebhaber Gottes. In der ungestümen Verfolgung des Decius und Valerian zog er weit in ein Dorf. Zuletzt fand er einen felsigen Berg und darunter eine große Höhle, mit einem Stein verschlossen und inwendig einen weiten Eingang unter offenem Himmel mit ausgebreiteten Ästen eines alten Palmbaumes bedeckt, einen gar lautereren Brunnen zeigend. Diese Stätte liebte er, als wäre sie eine von Gott gegebene, sodass er daselbst in Gebet und Einsamkeit sein Leben führte und von dem Palmbaum Speise und Kleidung empfing. Zu dem kam der heilige Antonius, und dieweil sie miteinander sprachen, da brachte ihnen ein Rabe ein ganzes Brot. Paulus sprach: Der Herr hat dieses Essen geschickt und mich jetzt 60 Jahre mit halbem Brot gespeist, aber jetzt das Brot verdoppelt. Nach Abschied des heiligen Antonius entschlief er sanftiglich, und mit aufgerichtetem Nacken und aufgehobenen Händen verließ der Geist den Leib. Der wurde durch Antonius an einem Ende, ihm durch Löwen angezeigt, begraben. Antonius der Abt, ein Ägypter, ein Heiliger und an Worten und Werken ein kräftiger Mann, hat dieser Zeit geschienen. Er war mit solcher Weisheit göttlicher Dinge und Klugheit der Sitten nicht durch menschlichen Fleiß der Kunst unwissend, sondern mit göttlichen Begabungen erfüllt. Der Kaiser Konstantin hat etliche Schriften mit großer Wertschätzung von ihm empfangen. Antonius hat sieben Episteln (wie Hieronymus schreibt) in ägyptischer Zunge geschrieben und den ägyptischen Kirchen zugeschickt, die zu denselben Zeiten (wie jetzt Sankt Paulus' Episteln bei uns) in den Kirchen gelesen wurden. Die sind nachfolgend wegen ihrer geistlichen Kraft in griechische Zunge gewendet worden. Zu seinen Zeiten war er zur Ermahnung der Menschen in großer Glaubwürdigkeit. Ihm hat Helena sich und ihren Sohn oft durch Schrift und Botschaft anvertraut. Seine Speise war allein Brot und sein Getränk Wasser.