Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter Nicolaus ein bischof // Donatus ein ketzer // Macedonius ein ketzer Nicolaus was auß durchleuechtigem geschlecht geporn vnd ein burger der statt Patere des lands Licie. als er noch ein kind von seiner muter geseueget wardt. do noße er zwaymal in der wochen als am mitwoch vnd freytag allain seiner muter pruest. als er nw aufwuchs vnd seiner eltern berawbet wardt do vbet er vnder andern wercken seiner tugent dise gedechtnus wirdige geschihten. Sein nachpawr ein erber man het in willen von armuet wegen drey sein zeitig toechter in das gemayn leben zegeben. als solchs an den heiligen man gelanget do warff er auß mitleyden bey nacht nit wenig golds haymlich durch ein fenster ein in des armen mans haws damit verheirat er die ersten tochter. deßgleichen tet er mit den andern. Darnach ward er ein bischoff der Myrrier erwelt. was demueetig. gueetig in vermanung. ernstlich in der straff behuotsam in zuredung der weyber. nachfolgend begunde er in wunderwercken zescheynen. also welche seinen namen anruofften das die der hilff empfunden vnd sunderlich in geferlichkeiten der wasser. Er verschied vol der tag seligclich vnnd warden vil krancker von dem oel auß seim grab fließende gesund. Eunomeus ein ketzer // Donatus ein grammaticus Donatus der ketzer auß Numidia komende hat diser zeit vil wider die cristen geschriben vnd schier das gantz Affricam vnnd Judeam mit seiner vergifften lere verlaytet. der irret vnd sprach das der sun mynder wer dann der vater. vnd der heilig geist minder denn der der sun. Zu letstt ward er mit vil schmah auß carthago vertriben Eunomius ein ander ketzer diser zeit was an leib vnd sele außsatzig vnd nit anders innen denn außen. der was ein irrer vnd hielt dz in allen dingen der sun dem vater vngleich wer. vnnd das der hailig gaist mit dem vater vnd sun nichts gemains het. Macedonius (den die vnsern vor seiner irrung zu eim Constantinopolitanischen bischoff gemacht hetten) wardt von den Arrianischen ketzern außgetriben. darumb das er den sun dem vater gleich bekennet. wiewol er den hailigen gaist nit anders denn als sie gotzlasteret vnd vil ergernus erwecket. Donatus ein maister in grammatica. in der zierred vnd in der philozophey wz ein lermaister des hailigen Jheronimi. vnd zu rom in großer achtung. Diser hat (als man sagt) den Donat gemacht. den die schuler yetzo in der schuol lernen. Julianus der kaiser was auff die eytelkeit der schwartzen kunst geflißen. vnnd richtet den cristen zu verdrieß den tempel zu Jherusalem den iuden wider auff. vnd sprach das er anderswo nicht opffern moecht. do warden die iuden mit solcher hohmueetigkeit erplasen das sie sich merer darlegung dann vormals zu solcher aufrichtung verflißen. aber vnlang darnach fiele der tempel von eim erdpidem ein vnd verdrucket vil iuden. des andern tags kom auch das feuer von oben herab darein vnd verzeret auch das eysenwerck darinn. auß erschreckung diss wunderwercks keret sich vil iuden zu dem cristenlichen glawben. Ettlich schreiben Julianus sey mit eim pfeyl (nymannt waißt woher) durchschossen worden. vnd hab mit auferhabner hand gein himel geschryen. Du hast vberwunden. du Gallileyscher hast vberwunden. dann er hieß Christum einen Gallileischen vnd eins schmids sun. Johannes vnd Paulus Gordianus vnd Epimachus Johannes vnd Paulus waren guot christen mann gebrueder vnd wolgeporn roemer. als Julianus hoeret das sie von irn guettern die armen enthielten. do warden sie gefangen vnd zu rom auß befelh Juliani nach vnzallichem schlagen am .xxvi. tag Junii enthawbtet. Gordianus vnd Epimachus die hohberuembten mann sind in diser aufruor zu rom mit der marter bekroenet worden. Der erst wardt vmb verihehung des cristenlichen namens lang mit pleyzaynen geslagen vnd zu letst am .x. tag Maii enthawbtet vnd sein leichnam den hunden fuergeworffen. zu nacht von seinem gesind begraben. Juliana vnd Demetria die roemischen iunckfrawen haben auß gehaiß des wueetrichs Juliani in diser verfolgung auch der marter kron erlangt. Ciriacus sunst Judas genannt ein bischoff zu Jherusalem hat diser zeit mit Anna seiner muter vmb cristenlichs glawbens willen die marter bestendigclich genomen. Diser ist der der sant Helena die stat hat gezaygt daran das creuetz verborgen was vnd von der wunderwerck wegen bey erfindung des creuetzs beschehen wolt er die glori vnd ere desselben alweg verkuenden. darumb ward er von den hayden gefangen vnd an ein creuetz geheftet vnd darumb hat von ime (als vil sprechen) der orden der creuetztrager den anfang genomen. Blat CXXXIII der werlt Diser zeit ist bey der gegent Atrabatarum rechte woll von den wolcken dem regen vermischet abgefloßen. so haben die hagelstayn wunderperlicher groeße zu Constantinopel nyderfallende ettliche menschen erschlagen. vnd beschahe ein erdpidem durch die werlt. In dieser ungestuemigkeit hat Athanaricus ein konig der Gothier die cristen menschen in seinem volck grawsamlich verfolgt vnd zu der marterkron erhebt. auch setzten sich mer dann .lxxxm. gewappenter burgundioner bey dem Rheyn nyder. die doch vnlang darnach den cristenlichen glawben annamen. Nach disen zeiten vnder dem kaiserthumb Valentis wardt das volck der Hunier die langzeit in vnwegsamen bergen eingeschlossen warn. auß eylender grimmigkeit wider die Gothier also entzuendet das sie dieselben Gothier auß irem alten hayment triben. do flohen sie vber die Thonaw vnd warden von dem kayser Valente on geding einicher verpuentnus auffgenomen. darnach warden sie von vntraglicher geytzigkeit wegen Maximi des heerhawbtmans auf hunger also angetriben das sie zu den waffen griffen. das heer des kaisers Valentis bestritten vnd sich in gantz Traciam außgossen. vnd alle ding mit mord vnd prand verwueesteten. als nw die Gothier darnach begerten das er inen bischoff sendete von den sie vnderweisung des glawbens empfingen. do schicket inen Valens lerer der Arrianischen irrthumbs. also wardt dasselb volck alles Arrianisch. als aber der kaiser erschlagen wardt do zohen die Gothier fuer die Statt COnstantinopel. daselbst het Dominica die kaiserin vil gelts das gab sie dem volck damit erlediget sie die statt vnd behielt iren gesypten das reich getreuelich. Basilius der groß Basilius der groß ein bischoff Cesaree capadocie vnd ein vater vil abgesuenderter bescheuelicher oder closterlewt was an aller weißheit vnd tugent diser zeit scheinper. der dann vnder andern geschihten seiner tugent vnnd heiligkeit einen iungling der sich von lieb wegen eins iunckfrewleins dem teuefel ergeben het gegen got wider versoenet. vnd dem teuefel gepote ime die zettel der ergebung widerzeantwurten vnd als er ein hohberuembter lerer was also schrib er auch treffenliche buecher wider den ketzer Eunomium. auch ein buoch von dem haligen gaist vnd andere kurtze vnd mancherlay buechlein. Er richtet im kriechenland den orden der abgeschnidnen oder closterlewt auff. Diser hailigster vater starb im sechsten iar des kaisers valentiniani am ersten tag des monats Januarii in vil wunderwercken leuechtende Gregorius Nazarenus Gregorius der Nazarenisch bischoff der Basilium in ein closter oder aynsidelschaft fueret ein lermaister Jheronimi in goettlichen schriften ist diser zeit von heiligkeit schriftlicher weißheit vnd redsprechigkeit wegen in großem werde geachtet gewesen. vnd hat vil dings geschriben. zuuoran zu lob cipriani Athanasii vnd Maximi des weysen. hat auch geschriben wider Eunomium zway buecher. wider den kaiser Julianum ein buoch. vnd die eepflicht. vnnd auch die iunckfrawschaft mit gepundem gedicht geprysen vnd gelobt. Er hat auch die Constantinopolitaner mit redlichen vrsachen von der ketzerey erledigt. als er nw zu letst fast alt worden was do erwelet er ime einen nachkomen vnnd fueret auff dem Gew ein abgesuenderts aynsidels leben. diser Gregorius ist vnder Theodosio vnd Basilius vnder Graciano gestorben. Ephiphanius ein bischof Cipri Salamine hat mit treffenlichen tapffern bucher alle ketzerey angefochten vnd in seinem hoehsten alter mancherlay buechlein gemacht vnd starb als heilig. Macharii Diser zeit warn zwen heilig mann in Syria die hießen Macharii sant anthonius iunger großer glawbwirdigkeit. der einer wonet in der obern vnd der ander in der vndern wueestnus. Hilarion der heiligst abbt hat diser zeit in der inseln Cypro nit verne von der statt Salmina. als er Anthonium gesehen het ein hartes leben gefuert vnd ein seligs end erlangt. Arsenius wardt auß eim roemischen ratherren ein aynsidler nach einer stymm die zu ime sprach. Arseni wiltu behalten werden so fleuehe die menschen vnnd schweig. demnach blib er in hailigem leben vnnd wunderwercken scheinende in dem dienst christi. in dem .xcv. iar seins lebens seligclich sterbende. Paphuncius der abbt hat bey Thebayda Thaisim ein vnuerschamte gemayne frawen zu christo bekeret. vnd als er das leben des heiligen Onuffrii beschriben het do wardt er in angesyhte der aynsidler von den engeln in den himel auffgenomen Agathon der abbt ist diser zeit auch gewesen. der truog drey iar eynen stayn im mund das er die tugent des schweygens erlangen moecht. Maria Egypciaca Maria egipciaca ein gemains weib erstlich genant vnd darnach ein exempel vnd ebenpild der heiligkeit. buoßwertigkeit vnd verharrung. hat .xlvii. iar in der wueestnus ein fast gestreng bußwertigkeit volbracht vnd nuor zway prot mit ir vber den Jordan getragen. die nach kurtzer zeit wie die stayn verharteten. douon sie sich ettliche iar enthielt. vnnd darnach am newnden tag aprilis zu got auffuor. der leichnam von von Zozina dem hailigen abbt begraben wardt. Euphrosia von geschlecht vnd an tugenten fuername ist im .xviii. iar in eim abgesuendertem leben in vnglewplicher abbrechung vnd arbait bis in das .xxx. iar irs alters bliben. Diser vnd vil andrer heiliger vater vnd frawen abgeschaidens leben vnd wandel hat sant Jheronimus gar schoen beschriben.
Das sechste Zeitalter. Nikolaus, ein Bischof. Donatus, ein Ketzer. Makedonius, ein Ketzer. Nikolaus wurde aus einem durchlauchtigen Geschlecht geboren und war Bürger der Stadt Patara im Land Lykien. Als er noch ein Kind von seiner Mutter gestillt wurde, da nuckelte er zweimal in der Woche, nämlich am Mittwoch und Freitag, allein an der Brust seiner Mutter. Als er nun aufwuchs und seiner Eltern beraubt wurde, da übte er unter anderen Werken seiner Tugend diese denkwürdigen Geschichten aus. Sein Nachbar, ein ehrbarer Mann, hatte die Absicht, wegen Armut drei seiner heiratsfähigen Töchter in das gemeinsame Leben zu geben. Als solches an den heiligen Mann gelangte, da warf er aus Mitleid bei Nacht nicht wenig Gold heimlich durch ein Fenster in das Haus des armen Mannes; damit verheiratete er die erste Tochter. Dasselbe tat er mit den anderen. Danach wurde er zum Bischof der Myrer erwählt, war demütig, gütig in der Ermahnung, ernstlich in der Strafe, behutsam in der Zurede der Frauen. Nachfolgend begann er, in Wunderwerken zu erscheinen, so empfanden diejenigen, welche seinen Namen anriefen, Hilfe, und besonders in Gefährlichkeiten des Wassers. Er verschied voll der Tage seliglich, und viele Kranke wurden von dem Öl, das aus seinem Grab floss, gesund. Eunomius, ein Ketzer. Donatus, ein Grammatiker. Donatus, der Ketzer, aus Numidien kommend, hat dieser Zeit viel gegen die Christen geschrieben und beinahe ganz Afrika und Judäa mit seiner vergifteten Lehre verleitet. Der irrte und sprach, dass der Sohn geringer sei als der Vater, und der Heilige Geist geringer als der Sohn. Zuletzt wurde er mit viel Schmach aus Karthago vertrieben. Eunomius, ein anderer Ketzer dieser Zeit, war an Leib und Seele aussätzig und nicht anders innen als außen. Der war ein Irrender und hielt, dass in allen Dingen der Sohn dem Vater ungleich sei, und dass der Heilige Geist mit dem Vater und Sohn nichts Gemeinsames hätte. Makedonius (den die Unseren vor seiner Irrung zu einem konstantinopolitanischen Bischof gemacht hatten) wurde von den arianischen Ketzern ausgetrieben, darum, dass er den Sohn dem Vater gleich bekannte, wiewohl er den Heiligen Geist nicht anders denn als sie gotteslästerte und viel Ärgernis erweckte. Donatus, ein Meister in Grammatik, in der Zierde der Rede und in der Philosophie, war ein Lehrmeister des heiligen Hieronymus und zu Rom in großer Achtung. Dieser hat (wie man sagt) den Donat gemacht, den die Schüler jetzt in der Schule lernen. Julian, der Kaiser, war auf die Eitelkeit der schwarzen Kunst verfallen und richtete den Christen zum Verdruss den Tempel zu Jerusalem den Juden wieder auf und sprach, dass er anderswo nicht opfern möchte. Da wurden die Juden mit solcher Hochmütigkeit aufgeblasen, dass sie sich zu größerer Darlegung als vormals zu solcher Aufrichtung verpflichteten. Aber unlängst danach fiel der Tempel von einem Erdbeben ein und erdrückte viele Juden. Des anderen Tages kam auch das Feuer von oben herab darein und verzehrte auch das Eisenwerk darin. Aus Erschreckung dieses Wunderwerks kehrten sich viele Juden zu dem christlichen Glauben. Etliche schreiben, Julian sei mit einem Pfeil (niemand weiß woher) durchschossen worden und habe mit erhobener Hand gen Himmel geschrien: „Du hast überwunden, du Galiläer hast überwunden!“ Denn er nannte Christus einen Galiläer und eines Schmiedes Sohn. Johannes und Paulus, Gordian und Epimachus. Johannes und Paulus waren gute christliche Männer, Brüder und wohlgeborene Römer. Als Julian hörte, dass sie von ihren Gütern die Armen unterstützten, da wurden sie gefangen und zu Rom auf Befehl Julians nach unzähligen Schlägen am 26. Tag des Juni enthauptet. Gordian und Epimachus, die hochberühmten Männer, sind in dieser Aufruhr zu Rom mit der Marter gekrönt worden. Der erste wurde um der Verleugnung des christlichen Namens willen lange mit Bleigeißeln geschlagen und zuletzt am 10. Tag des Mai enthauptet und sein Leichnam den Hunden vorgeworfen, in der Nacht von seinem Gesinde begraben. Juliana und Demetria, die römischen Jungfrauen, haben auf Geheiß des Wüterichs Julian in dieser Verfolgung auch die Krone der Marter erlangt. Cyriacus, sonst Judas genannt, ein Bischof zu Jerusalem, hat dieser Zeit mit Anna, seiner Mutter, um des christlichen Glaubens willen die Marter beständiglich erlitten. Dieser ist der, der der heiligen Helena die Stätte gezeigt hat, daran das Kreuz verborgen war, und wegen der Wunderwerke, die bei der Auffindung des Kreuzes geschahen, wollte er die Glorie und Ehre desselben allewege verkünden. Darum wurde er von den Heiden gefangen und an ein Kreuz geheftet, und darum hat von ihm (wie viele sprechen) der Orden der Kreuzträger den Anfang genommen. Blatt 133 der Welt. Dieser Zeit ist bei der Gegend der Atrabaten echtes Woll von den Wolken, mit dem Regen vermischt, herabgeflossen. So haben die Hagelsteine wunderbarer Größe, zu Konstantinopel niederfallend, etliche Menschen erschlagen. Und es geschah ein Erdbeben durch die Welt. In dieser Ungestümigkeit hat Athanarich, ein König der Goten, die christlichen Menschen in seinem Volk grausamlich verfolgt und zur Märtyrerkrone erhoben. Auch setzten sich mehr als 80.000 gewappnete Burgunder bei dem Rhein nieder, die doch unlängst danach den christlichen Glauben annahmen. Nach diesen Zeiten, unter dem Kaisertum des Valens, wurde das Volk der Hunnen, die lange Zeit in unwegsamen Bergen eingeschlossen waren, aus eilender Grimmigkeit wider die Goten so entzündet, dass sie dieselben Goten aus ihrem alten Heimatland trieben. Da flohen sie über die Donau und wurden von dem Kaiser Valens ohne Bedingung irgendeiner Verbundenheit aufgenommen. Danach wurden sie von unerträglicher Geizigkeit wegen Maximus', des Heerhauptmanns, auf Hunger so angetrieben, dass sie zu den Waffen griffen, das Heer des Kaisers Valens bestritten und sich in ganz Thrakien ausgossen und alle Dinge mit Mord und Brand verwüsteten. Als nun die Goten danach begehrten, dass er ihnen Bischöfe sendete, von denen sie Unterweisung des Glaubens empfingen, da schickte ihnen Valens Lehrer des arianischen Irrtums. Also wurde dasselbe Volk ganz arianisch. Als aber der Kaiser erschlagen wurde, da zogen die Goten vor die Stadt Konstantinopel. Daselbst hatte Domnica, die Kaiserin, viel Geld; das gab sie dem Volk, damit erlöste sie die Stadt und behielt ihren Verwandten das Reich getreulich. Basilius der Große. Basilius der Große, ein Bischof von Caesarea in Kappadokien und ein Vater vieler abgesonderter, beschaulicher oder Klosterleute, war an aller Weisheit und Tugend dieser Zeit offenbar. Der dann unter anderen Geschichten seiner Tugend und Heiligkeit einen Jüngling, der sich aus Liebe wegen eines Jungfräuleins dem Teufel ergeben hatte, gegen Gott wieder versöhnte und dem Teufel gebot, ihm die Zettel der Ergebung wiederzuantworten. Und als er ein hochberühmter Lehrer war, so schrieb er auch treffliche Bücher wider den Ketzer Eunomius, auch ein Buch von dem Heiligen Geist und andere kurze und mancherlei Büchlein. Er richtete im Griechenland den Orden der Abgeschnittenen oder Klosterleute auf. Dieser heiligste Vater starb im sechsten Jahr des Kaisers Valentinian am ersten Tag des Monats Januar, in vielen Wunderwerken leuchtend. Gregor von Nazianz. Gregor der Na...