Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Die ander gemain versamlung zu Constantinopel. von. c. l. vetern. was zu den zeiten der kayser Graciani vnd Theodosij auch Damasi des babsts vnd Cyrilli des bischofs zu iherusalem vnd Nectarij des Alexandrinischen patriarchen wider Macedoniuz den Constantinopolitanischen bischoff. vnd wider Eudoxiuz die do lawgneten den hailigen gaist got sein. vnd die alle haben nach verdamnus derselben ketzerey vier regel gsetzt. dann dise Macedonius bekueemeret vnd besaße den patriarchlichen stuohl dieplich vnd tyrannisch. nach desselben absetzung wardt Nectaruis von den vatern erwelet. vnd sie ercklereten das der heilig gaist got vnd lebendig machend vnnd dem vater vnnd sun mitwesentlich wer. auch verfluchten sie Appllinarem vnd Sabellium die gots lestrer die dergleichen hielten das dz flaisch christi vngeselet. on ein vernueftige sele vnd on menschliche verstentnus. vnd das die gotheit in dem tod christi die drey tag mit gestorben wer. Der kaiser Theodosius was den versamelten vatern widerwertig. die verfueret er mit schmaychlung das sie vnwissend das babsts den bischoflichen stuol zu Constantinopel zu eim patriarchlichen stuol erhoehten. das was ein vrsach nachfolgender zwittracht. Didimus von Alexandria was von iugent auff gefanges gesihtes vnd darumb der buochstaben vnwissend. aber er lernet im alter die Geometrey vnd Dialeticam. die doch großer vbung bedoerffen mit den buochstaben also wol das er vil treffenlicher ding in Mathematica. auch in der hailigen schrift. vnd vil wider die Arrianischen ketzer gemacht hat. dann er het solchen fleiß muee vnd arbait. also warzu andern das gesiht erspreißlich was. dar zu Radagasus ein konig der gothier fuerderet disen Didimum sein gehoerde. Badagasus der konig dr Gothorum oder gothier vnder allen alten vnd deßmals gegenwertigen seynden der grawsamst hat diser zeit des kaisers Honorij welschland vberzogen vnd in geher vngestuemigkeit alle ding mit waffen vnd fewr verheeret vnd verwueestet mer dann mit zwaymalhundert tausent Gothis. zusampt der vnglewplichen menig und vngezawnten heerßkraft was er ein grober vnglawbiger Scitha. der het gelobet alles pluot des menschlichen geschlechts seinen goettern zeschencken. do erhuob sich ein großer schreck vnd forcht zu Rom. vnd die hayden lieffen alle zusamen vnd sprachen das sie solchs darumb leyden mueesten das sie die opffer der grossen goetter vesawmbt hetten. vnd es erhub sich schier in der gantzen statt ein große schmehung vnd lasterung des namens christi. aber auß goetlicher schickung wardt Radagasus in die flucht gewennet von den roemern gefangen vnd vnlang darnach des lebens berawbt. vnd man sagt dz der gefangnen gothier ein solche menig gewest sey dz sie mit hawffen herds weise wie die schnoeden thier verkawft wurden. Alaricus was des obgenan en Radagasi nachkomen. der wardt von Stilcone. der ine wol het muegen vberwinden beschuetzt vnd beschirmt vnd kom in Welscheland dem gabe Honoruis mit vorbetrachtem rat die gallier. als er nw daselbsthin kom do befahle Scilco zu verderbnus gemains nutzs die gothier angreiffende den krieg Saulo dem hayden. der dann an dem hailigen ostertag die gothos (die sich des nit besorgten) vberfiel vnd merckliche anzal auß inen ersluoge. do griffen sie zu der widerweer. legten dz heer ernider vnd warden zu der tobheit des grimmens also geraitzt das sie Galliam ließen vnd gein Rom zohen vnd alle ding vnderwegen mit waffen vnd fewr verwueesteten. also das sie auch die statt Rom eroberten. verwueesteten vnd anzuendten. nach erpawung derselben statt tausent hundert. lxiiij. iar. vnd nach der gepurt christi. iiijc. vnd. xij iar. doch geprauchet sich Alaricus diser bescheidenheit vnd guetigkeit dz er den seinen gepote sich der todtsleg vnd vergiesung des pluots souerr es mueglich wer zemaßen. vnd der ihenen die zu den kirchen sant peters vnd sant pauls fluehen zeuerschonen. zu letst starb alaricus eins gehen todts Athaulphus des benanten Alarici gesypter wardt nach ime von den Gothis konig gesetzt von der sipschaft vnnd des geschlechts wegen. do komen sie wider gein Rom vnd was vberbliben was das nagten sie wie die hewschrecken ab. vnd fueereten Galliam placidam des eltern Theodosii tochter. des Honorii schwester hin. die vermehelt Athaulphus imeselbs. das dann vber lang darnach dem gemainen nutz zu guot kome. dann wiewol diser Athaulphus ime fuergenomen het die statt rom zeuertilgen vnd eine newe statt daselbst zupawen vnd dieselben Gothiam zunennen. vnd nit nach den roemischen kaisern sunder nach ime vnd seinem namen zuhaißen. yedoch wendet Placida sein gemueet vnd grawsam fuernemen vnd machet frid zwischen ime vnd Honorio vnd dem iungern Theodosio. do zohe er in Golliam daselbst wardt er auß veruntrewung der seinen erslagen AUgustinus was ein iunger des heiligen ambrosij in dem glaube vnd ob allen den die deßmals waren gelertist. Ein bischoff zu hippone in affrica vnd ein machtiger beschirmer vnd verfechter vnsers glawbens. auß erbern erltern geporn. sein vater was ratherlicher wirdigkeit vnd Monica sein muter gar ein cristenlichs weib. zu emssiger auffzuht irs suns augustini hohgeflißen. Augustin’ wardt in seyner iugent werltlicher schrift fast wol bericht. vnd in den freyen kuensten die er von ime selbs on einichen lerer begriffe vnd verstund gelert. er fiele aus heidnischem irthum in die manicheischen ketzerey darinn er newn iar blibe. Er het auß einer ledigen frawen einen sun adeodatus genant gar subtiler synreichigkeit der starb in seiner iugent. Diser augustinus hat erstlich vil iar zu carthago die freyen kunst rethoricam gelesen vnd ist darnach vnwissend seiner muter gein rom der lere nach gezogen vnd von dannen gain maylant auß erforderung simachi des verwesers daselbst von lere wegen der rethorica komen. daselbsthin volget ime die muter pald nach. Vnlang darnach wardt augustinus allda auß bitte der muter vnd auß lere vnnd anweysung des heiligen ambrosij zum weg des rechten waren glawbens bekert. vnd im. xxx. iar seines alters mit seinem sun von demselben ambrosio am ostertag fetawt. do machten si bede das lobgesang Te dum laudamus. darnach kome er auß seiner muter anregung gain rom zohe durch die gegent ethruriam vnd besuchet die heilligen aynsidler bey pisa vnd hundert zell nit verne von rom. zu rom fachte er mit den manicheischen ketzern. vnnd zohe mit der muter von rom wider in effricam. Als nw sein muter verschiede do schiffet augustinus mit seinen bruedern gein carthago vnd spendet sein erbschaft vnder die armen auß vnnd fienge an in eim closter eins walds nach der regel vnder den aposteln gesatzt zeleben. Darnach ward er wider seinen willen zu bischoff zu hippone erkorn. vnd lebet noch. xl. iar. Als er nw in allem geschlecht der lere vnd kunst so uil buecher das die weder gezelet noch gelesen muegen werden beschriben het vnd. lxxv. iar alt worden was do starb er seliglich vnd wardt sein leichnam in sant stephans kirchen begraben. darnach gein sardinam vnnd zu lest gain papiam gefuert. daselbst er in eren gehalten wirdt. Monica des heiligen augustini mutter starb im. lvi. iar irs alters am. vij tag des monats maij seligclich. sie wz ein tugenthaftige. gueetige senftmuetige. beschaidne vnd vnd gedueltigte fraw. vnd in gepete vnd bescheuelichkeit fast andechtig. in wachen. fasten. vnd almusen geben gar fleißig. Nw blib ir heilligster leichnam an dem ende do der von augustino bestatet wardt wol tawsent vnd. xx. iar bis zu der zeit babsts martini des fuenften. Zu desselben martini zeiten. als bey. im. iiijc. xxix. iarn nach christi gepurt wardt derselb leichnam von dannen mit großer solennitet gein rom gebracht vnd ime daselbst ein koestliche kuenstreiche bestatung vnd darzu vil loeblicher preißrede gemacht. Buffin’ ein aquileiensischer briester hohberuembtet vnd erfarner man. hat diser zeit gereichßnet vnd von sand iheronimo elich sendbrieff vnd darinn von ime als einem vil sueßer freuentlicher zukosung empfangen. vnd mit kerung des kriechischen gezuengs in latein vil arbait ghabt. LUcianus ein briester zu iherusalem in heiligkeit vnd kunst ein fuernamer man hat diser zeit auß goetlicher anzaigung sant stephans des ersten martrers vnd gamalielis sant paulus lermaisters leichnaz oder gepayn gefunden vnd dieselben anzeigung vnd findung als ein gelert man allen kirchen in kriechischem gezueng zugeschriben. Die dann darnach von habundio dem hispanier zum latein gebracht warden. ALexader der artzat diser zeit von wegen der groeße seiner sinnreichigkeit. Ein fuerst der artzt gehalten. hat die lere der gantzen ertznei in dreyen buechern außgetruecket. Diser Zeit ist gekrochen ein sunderer irthumb ettlicher ketzer. die hielten das es nit ersprieslich wer zum leben des hails so die menschen tugentlich lebten. Nestor der bischoff zu constantinopel ein ketzer hielt von predigt dz cristus ein lautrer mensch von nit got gewese ewr. lxij. artickel der heiligen schrift zu bestettigung seiner verkerten maynung anziehde. PRoba gar ein redlichs weib adelphi des roemischen rathherren hawßfraw hat mit emsigem fleiss in den geticht virgilij des poeten alle die histori so im alten vnd newen gesetz bis zu sendung des hailigen gaists gelesen werden. also huepschlich vnd zierlich zuosamen gebracht. das der. der solcher zuosamensetzung mit wol bericht ist glawben mocht. das virgilius ein euangelist gewesen wer. Eufrosina von irem vater der schrift gelert gieng in manßklaidern in ein kloster nennet sich smaragdus vnd blib bis an ir end under gestrenger enthaltung in munchs klaidern darinn. Marina ein iunckfraw enthielt sich deßgleichen in manßklaideren in eim kloster vnd nennete sich marinus. als sie der vergewaltigung oder schwechung einer iunckfrawen beschuldigt wardt do enthielt si sich in schnoeder verschmehung gar gedultigclich vor dem closter bis in ir ende.
Die zweite allgemeine Versammlung in Konstantinopel, von 150 Vätern, fand zu Zeiten der Kaiser Gratian und Theodosius, auch des Papstes Damasus, des Bischofs Cyrill von Jerusalem und des alexandrinischen Patriarchen Nektarius statt, gegen Macedonius, den Bischof von Konstantinopel, und gegen Eudoxius, die den Heiligen Geist als Gott leugneten. Und diese alle haben nach der Verurteilung derselben Ketzerei vier Regeln aufgestellt. Denn dieser Macedonius beunruhigte und besaß den patriarchalischen Stuhl diebisch und tyrannisch. Nach dessen Absetzung wurde Nektarius von den Vätern erwählt. Und sie erklärten, dass der Heilige Geist Gott und lebendig machend und dem Vater und Sohn mitwesentlich sei. Auch verfluchten sie Apollinaris und Sabellius, die Gotteslästerer, die dergleichen hielten, dass das Fleisch Christi unbeseelt, ohne eine vernünftige Seele und ohne menschliches Verständnis sei, und dass die Gottheit im Tod Christi die drei Tage mitgestorben sei. Kaiser Theodosius war den versammelten Vätern zuwider. Er verführte sie mit Schmeichelei, sodass sie, unwissend des Papstes, den Bischofsstuhl zu Konstantinopel zu einem patriarchalischen Stuhl erhoben. Das war eine Ursache nachfolgender Zwietracht. Didymus von Alexandria war von Jugend an blind und darum der Buchstaben unkundig. Aber er lernte im Alter die Geometrie und Dialektik, die doch großer Übung mit den Buchstaben bedürfen, so gut, dass er viele treffliche Dinge in der Mathematik, auch in der Heiligen Schrift, und vieles gegen die arianischen Ketzer verfasst hat. Denn er hatte solchen Fleiß, Mühe und Arbeit, wozu anderen das Augenlicht nützlich war. Dazu förderte Radagaisus, ein König der Goten, diesen Didymus mit seinem Gehör. Radagaisus, der König der Goten, der grausamste unter allen alten und damals lebenden, hat zu dieser Zeit des Kaisers Honorius Welschland überzogen und in großer Ungestümheit alle Dinge mit Waffen und Feuer verheert und verwüstet, mit mehr als zweihunderttausend Goten. Zusammen mit der unglaublichen Menge und ungezähmten Heereskraft war er ein grober, ungläubiger Skythe. Der hatte gelobt, alles Blut des menschlichen Geschlechts seinen Göttern zu schenken. Da erhob sich ein großer Schreck und Furcht in Rom. Und die Heiden liefen alle zusammen und sprachen, dass sie solches darum leiden müssten, weil sie die Opfer der großen Götter versäumt hätten. Und es erhob sich fast in der ganzen Stadt eine große Schmähung und Lästerung des Namens Christi. Aber aus göttlicher Schickung wurde Radagaisus in die Flucht geschlagen, von den Römern gefangen und unlängst danach des Lebens beraubt. Und man sagt, dass die gefangenen Goten eine solche Menge gewesen sei, dass sie haufenweise, herdenweise wie die schnöden Tiere verkauft wurden. Alarich war der Nachkomme des oben genannten Radagaisus. Dieser wurde von Stilicho, der ihn wohl hätte überwinden können, geschützt und beschirmt und kam nach Welschland, dem Honorius mit wohlüberlegtem Rat die Gallier gab. Als er nun dorthin kam, befahl Stilicho, zum Verderben des Gemeinwohls, den Goten angreifend, den Krieg Saulus dem Heiden. Dieser überfiel dann am heiligen Ostertag die Goten (die sich dessen nicht besorgten) und erschlug eine merkliche Anzahl von ihnen. Da griffen sie zur Gegenwehr, legten das Heer nieder und wurden zur Tollheit des Grimmes so gereizt, dass sie Gallien verließen und nach Rom zogen und alle Dinge unterwegs mit Waffen und Feuer verwüsteten. So dass sie auch die Stadt Rom eroberten, verwüsteten und anzündeten, 1164 Jahre nach der Erbauung derselben Stadt und 412 Jahre nach der Geburt Christi. Doch gebrauchte Alarich diese Bescheidenheit und Güte, dass er den Seinen gebot, sich der Totschläge und Vergießung des Blutes, soweit es möglich wäre, zu mäßigen und diejenigen zu verschonen, die zu den Kirchen Sankt Peters und Sankt Pauls flohen. Zuletzt starb Alarich eines jähen Todes. Ataulf, der Verwandte des genannten Alarich, wurde nach ihm von den Goten zum König gesetzt, wegen der Verwandtschaft und des Geschlechts. Da kamen sie wieder nach Rom und was übrig geblieben war, das nagten sie wie die Heuschrecken ab. Und führten Galla Placidia, die Tochter des älteren Theodosius, die Schwester des Honorius, mit sich. Diese vermählte Ataulf sich selbst. Das kam dann über lange Zeit danach dem Gemeinwohl zugute. Denn obwohl dieser Ataulf sich vorgenommen hatte, die Stadt Rom zu vertilgen und eine neue Stadt daselbst zu bauen und dieselbe Gotia zu nennen und nicht nach den römischen Kaisern, sondern nach ihm und seinem Namen zu heißen, jedoch wendete Placidia sein Gemüt und grausames Vorhaben und machte Frieden zwischen ihm und Honorius und dem jüngeren Theodosius. Da zog er nach Gallien, daselbst wurde er aus Untreue der Seinen erschlagen. Augustinus war ein Jünger des heiligen Ambrosius im Glauben und der gelehrteste unter allen, die damals lebten. Ein Bischof zu Hippo in Afrika und ein mächtiger Beschirmer und Verfechter unseres Glaubens. Aus ehrbaren Eltern geboren. Sein Vater war von ritterlicher Würdigkeit und Monica, seine Mutter, ein sehr christliches Weib, zu emsiger Aufzucht ihres Sohnes Augustinus hochbeflissen. Augustinus wurde in seiner Jugend in weltlicher Schrift fast wohl unterrichtet und in den freien Künsten, die er von sich selbst ohne irgendeinen Lehrer begriff und verstand, gelehrt. Er fiel aus heidnischem Irrtum in die manichäische Ketzerei, darin er neun Jahre blieb. Er hatte aus einer ledigen Frau einen Sohn namens Adeodatus, von sehr subtiler Geisteskraft, der in seiner Jugend starb. Dieser Augustinus hat erstlich viele Jahre zu Karthago die freie Kunst Rhetorik gelesen und ist danach, unwissend seiner Mutter, nach Rom der Lehre nach gezogen und von dannen nach Mailand, auf Anforderung des Symmachus, des Verwesers daselbst, wegen der Lehre der Rhetorik gekommen. Dorthin folgte ihm die Mutter bald nach. Unlängst danach wurde Augustinus dort auf Bitte der Mutter und aus Lehre und Anweisung des heiligen Ambrosius zum Weg des rechten, wahren Glaubens bekehrt. Und im 30. Jahr seines Alters mit seinem Sohn von demselben Ambrosius am Ostertag getauft. Da machten sie beide das Lobgesang Te Deum laudamus. Danach kam er auf Anregung seiner Mutter nach Rom, zog durch die Gegend Etrurien und besuchte die heiligen Einsiedler bei Pisa und Hundertzell, nicht fern von Rom. Zu Rom focht er mit den manichäischen Ketzern. Und zog mit der Mutter von Rom wieder nach Afrika. Als nun seine Mutter verschied, da schiffte Augustinus mit seinen Brüdern nach Karthago und spendete seine Erbschaft unter die Armen aus und fing an, in einem Kloster eines Waldes nach der Regel, die unter den Aposteln gesetzt war, zu leben. Danach wurde er wider seinen Willen zum Bischof zu Hippo erkoren. Und lebte noch 40 Jahre. Als er nun in allem Geschlecht der Lehre und Kunst so viele Bücher, dass sie weder gezählt noch gelesen werden können, beschrieben hatte und 75 Jahre alt geworden war, da starb er seliglich und wurde sein Leichnam in Sankt Stephans Kirche begraben, danach nach Sardinien und zuletzt nach Pavia geführt. Daselbst wird er in Ehren gehalten. Monica, die Mutter des heiligen Augustinus.