Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter MAchomet ein Arabier. der (als ander woellen) ein persier was von eim edeln haidnischen vater vnd ausz einer iszmaheliterin des hebreyschen volcks geporn. vnd wiewol er also ausz zwayen aneinander wider wertig en secten oder glaweben seinen vrsprung het so hieng er doch derslebn keinem gantz an. sunder hat ausz seiner gescheiden vnnd behendlistigen sinnreichigkeit ausz solcher zawyer voelcker gesetzen dem menschlichen geschlecht ein fast schedlichs fewr auf geplaszen. dann vnder den arabiern (dey den er in groszen eren gehalten wardt) saget er offenlich. dz coszdro es der konig persaruz mit allem seinen gesinnd nit vnbillig abgetilgt wer. darumb das er sich fuer got het anbeten laszen. der doch ein vber boszhaftig mensch wer gewesen vnnd selbs auch abgoetter angebettet het. Nw von den hebreischen vnd von den cristenlichen gesetze disputiret er also dz er sprach. bede gesetz wernn ein einigs ding. wievol bede voelcker durch grosse irrung verfueeret wurden. dieselben irrungen massiget er also. das er die hebreyischen straffet das sie lawgneten ihesum cirsteum ausz einer iunckfrawen geporn sein das doch ir elternn als kuenftig vorhin verkuendet hetten Aber die cristen redstraffet er der leichtfertigkeit das sie hielten das ihesus gottes freuentlichster vnd ausz einer iunckfrawen geporner schmahlichkeit. vnd dan noch den tod des creuetzs von den Iuden leidden het woellen. Aber Machomet verkuendet vnnd fuerpreyszet sein gesetz also wo die sarraceni solch gesetz annemen vnd hielten vnd ime als eim goettlichen darzu gesendten boten volgeten so wuerden sie sichselbs zu freyheit bringen vnd herrschung vnd konigreich vber ir nachpawm erlangen. Er getorsten mit groszem mechtigem heer der arabier die ende vnd gegent des roemischen reichs betrueeben. Aber eraclius geschwaiget dieselben aufruor gar pald. Harnach haben die sarraceni vnd arabier wider zu den waffen gegriffen vnd von der gepurt christi sechszhundert vnd in dem.xxiij.iar die heerfuerer eraclij vberwunden. vnd den selben eraclium der erstlich ein gluocksalich mensch was zu einem vngluockhaftigen mann gemacht. vnder irem heer fuxerer oder hertzogen machometo. Derselb nennet sich einen groszen gottes propheten vnd het die lewt in asia vnd affrica durch die schwartzen kunst begrogen. vnd ettliche volcker mit anweisung eins newen glanbens also bewegt das sie schier den namen des kauserthumbs gantz abtilgten. Diser miszglawb nymet yetzo vil meer vberhand dann vor. dann gantz asia vnd affrica vnd auch ein groszer teil europe sind den machometischen fuersten vnderworffen. yetzo vndersteen sich die turcken zu land vnd wasser vns ausz disen egklein europe auch zeueriagen. Vnd auff das diser Machomet (als in seinem gesetzbuch geschriben steet) sein nachfolger ab der cristenlichen andacht destferner entfueret. so volget er ettlichen ketzern vnd allermaist den nesterorianischen nach. in begreiffung vnd beschreibung seiner gesetze. vil dings wider dz mosaysch vnd euangelisch gesetz zusamen suchende vnd als in ein einigs buch verfaszende. Vnd zu sterckrer bestrickung der verfuerten voelcker setzet er das ein man vier eeweiber ausz seinem geschlech. vnd souil koepfweiber als vil er neren kuend. vnd der kauften weiber wieuil er wolt haben moecht. Aber er hat inen wein zetrincken verbotten. vnd den gehorsamen seins gesetzs den garten der wollustperkeit verhaiszen vnnd den verschmahern diss gesetz die hell gedroet. vnd saget das moyses vnd iohannes der tawfer grosze gottes propheten gewesen wernn. aber cirstus wer ob allen propheten der groeszist ausz goetlicher kraft vnd mitwuerckung vnd nit ausz menschlichem samen von der iunckfrawen maria geporn etc. Als er nw.vi.iar geherrschet. vnd xxxiiij.iar alt worden was do ist er nach vil geuebten eebruechen trunkenheitten vnd lastern gestorben nach der gepurt cristi.vic.xxxij. iar. Isidorus der hispalensisch bischof sancti gregorij des babsts iunger ist diser zeit von wegen seiner hohen leren. tugent vnd vilfeltiger wunderwerck in groszer wirdiger achtung gewest vnd hat gar vil dem cristenlichen glawben nutzpers vnd erspriszlichs dings vnd anders beschriben. Goar kom ausz aquitania in galliam vnn leuechtet an heilligkeit vnd wunderzaichen. Er hat in der trierischen vorstatt vmm wasser ein kirchen gepawt vnd vil gepains der heilligen darinn eingelegt. vnnd daselbst tag vnd nacht got mit wachen. beten vnd predigen gedient. vnn vil lewt zu christo bekert. vnd kranck gesundt gemacht. vomm teuefel vil anfechtung gelidden. auch ein vnsprechend kin dz drey tag tod wz wider lebendig vnd redend gemacht vnd bischof zu trier zewerden verachtet vnd in guotem alter ein sellig end empfangen. der werlt Blat CLII GAllus sant columbans iunger lebet desmals also in dem nidergang der sunnen dz er auch im leben eins heilligen namen verdienet. Zu den zeitten eraclij des kaysers reichsznet er in teuetschem land. vnd vmb seins verdiensts willen ist sant Gallen closter in costnitzer bistthumb gepawt worden. in welchem closter vil mann an tugenten vnd wunderzaichen geschinen haben vnd als ix.iiijc. heilligclich gelebt hetten do sprunge einer crubrinus genant ausz verfuerung brunigildis der koenigin zu franckreich ausz disem loeblichen leben. Zu lest ist sant gall nach mancherlay geuebter wunderzaychen der heiligkeit in got dem herrn entschaffen. Des fuoszstapffen hat nachgefolgt eustachius der abbt. Auch sant aurea. in derselben ere hat sant eligius oder loy ein iunckfrawen closter gepawt. Diszmals ist auch einer Basilius genant dem bischoff ysidoro an leben sitten vnd kunst gleich beruembt vorhanden gewest. IOhannes ein closterman vnnd nachfolgend ein Gerundinensischer bischoff beschuetzet den cristenlichen glawben mit predig. lere vnd schriften allenthalben. Diser was ein gothus vnd zohe der lere nach gein constantinopel. vnd wardt der kriechischen vnd lateinsichen zungen vnd schrift also erfarnn das er wider anhaims in lustinaniam ziehende gar leichtlich die arrianischen ketzerey (die deszmals vberhand nam) behoenet. darumb wardt er von den ketzern in dz ellend verschickt. Aber nach absterben lemungildi des koenigs vnd guenners der ketzer zohe er wider anheym vnd pawet ein closter vnd schrib vil cristenlichs guots dings. Adoaldus agilulphi des koenigs sun ausz theudolinda gepron hat nach dem vater mit der muter.x.iar geregirt. die weil er noch kawm vier iar alt was do vermehelt im der vater die tochter des konigs theoberti zu franckreich. Die het.x.iar mit den longobardis vnd walhen gutten frid. in der weil begabet er die kirchen nit wenig ALeutherius der newnt exarchus oder oeberster stathalter des roemischen kaiser in welschem lannd ein kriechischer wolgeporner man vnd in kriegs lewften wol berichtet. wardt von dem kaiser eracleo in welsche land geschickt Als er gein rauenna kom do ercrleret er sich zu eim konig welschs lands. Do er aber darnach gein rom ziehen wolt do wardt er von seiner ritterscahft von stoltzmueetigkeit wegen erschlagen vnnd sein hawbt gein constantinopel geschickt. ALigius (sunst loy genant) der nouianiensisch bischoff ist diser zeit von seiner vnzallichen tugent wegen in groszem werde gehalten gewest. dann die manigfeltigzal sein ergeuebten zaichen preyset sein wundersams leben. Er was ausz dem land der stat Lemona geporn. sein vater eucherius vnd sein muter terrigia genant. Sein vater liesze ine also iungen zu der lernung des goldschmid wercks. nach auszlernung des selben zohe er in franckreich vnd tet sich zu des konigs goldschmid. Nw begeret der konig eins sattels mit gold vnnd silber gezieret. Do raichet der maister disem Eligio allen zeueg. der machet dar ausz zwen gar schoen settel. also wuochse sein ruom in dem koenigclichen hoff. Die armen hett er also lieb das er alles das des er zu seiner ploszen notturft nit bedorft den armen miltigclich auszspendet. Darnach verzige er sich der werlt vnd pawet mit hilff des konigs vil cloester. Von der zeit brunechildis bis auff die zeit dagoberti des konigs rechsznet die symoneisch boszheit in gallia. Zu auszrewtung derselben het diser elegius groszen fleisz. darumb wardt er an dem obgenanten end zu bischof auffgenomen. vnd ist an vil andern enden bischoflicher pflegnus vorgewesen. Hat ettlicher heilligen leichnam gefunden. vnd vil heilligen greber vnd sarch mit gold vnd silber gezieret. mit kostung vnd darlegung des koenigs dagorberti. Auch einen plinden erleuechtet. vnd starb imm. lxx.iar seins alters. Nach seiner begrenus vber ein iar wardt er also schoen vnd vnuerwesen gefunden. vnd sein har vnd pard erschinen als hetten sie gewachszen imm grab. RVprecht der bischof ausz koenigclichem stammen von franckreich entsprungen hat zu der zeit holdeberti des konigs zu franckreich das bistumb zu wurms geregirt vnd wardt. nach absterben desselben konig von dem herztogen berchgario. der die kirchen zerstoeret mit ruoten geschlagen. von demselben bischoflichen stuol mit gewaltsam vertriben. vnd darnaah von theodo dem hertzogen zu baiern zu regenspurg mit frewden aufgenomen. Denselben hertzogen hat er mit vil edeln vnd gemainem volck getawft. vnnd darnach das norgkaw bis in pannoniam hinnab predigende vnd christum das liecht des glawbens verkuendende gewandert. vnd kom zu letst zu dem fluss iuuarus do ettwen die statt von demselben fluss iuuauia vnd yetzo saltzburg genant gelegen. vnd vnder andern barbarischen stetten fuername aber deszmalsz verfallen vnd mit zweydruoten gestewdich vnd holtzbueschen verwachssen was. vnd als er nw dasselb ort zu bischoflichem stuol schickerlich vnd wolgelegen sahe do erlanget er aigenntschaft vomm herzogen zu abiern vnd pawet ein kirchen in sant peters ere vnd sendet sein iunger ausz vnd bekeret die gepirg gegent zum glawben. darumb haiszt er ein appostel zu baiern osterreich steyer etc. Nach vol wercken der heiligkeit starb er seligclich amm ostertag als er. xliiij. iar den bischoflichen stuol verwesen het.
Das sechste Zeitalter. Machomet, ein Araber, der (wie andere wollen) ein Perser war, geboren von einem edlen heidnischen Vater und einer Ismaeliterin des hebräischen Volkes. Und wiewohl er also aus zwei einander widerwärtigen Sekten oder Glaubensrichtungen seinen Ursprung hatte, so hing er doch keiner von ihnen ganz an. Sondern er hat aus seiner geschickten und gewieftesten Sinnreichigkeit aus den Gesetzen dieser zweier Völker dem menschlichen Geschlecht ein fast schädliches Feuer angefacht. Denn unter den Arabern (bei denen er in großen Ehren gehalten wurde) sagte er offen, dass Chosrau, der König der Perser, mit all seinem Gesinde nicht unbillig ausgelöscht wurde, darum, weil er sich für Gott hatte anbeten lassen, der doch ein überaus boshaftiger Mensch gewesen wäre und selbst auch Abgötter angebetet hätte. Nun, von den hebräischen und von den christlichen Gesetzen disputierte er also, dass er sprach: Beide Gesetze wären ein einziges Ding, wiewohl beide Völker durch große Irrung verführt wurden. Dieselben Irrungen korrigierte er also, dass er die Hebräer strafte, dass sie leugneten, Jesus Christus sei aus einer Jungfrau geboren, was doch ihre Eltern als zukünftig zuvor verkündet hatten. Aber die Christen tadelte er der Leichtfertigkeit, dass sie hielten, dass Jesus Gottes freventlichster und aus einer Jungfrau geborener Schmählichkeit sei und dann noch den Tod des Kreuzes von den Juden hätte leiden wollen. Aber Machomet verkündet und preist sein Gesetz also: Wo die Sarazenen solch Gesetz annehmen und hielten und ihm als einem göttlich dazu gesandten Boten folgten, so würden sie sich selbst zur Freiheit bringen und Herrschaft und Königreich über ihre Nachbarn erlangen. Er wagte mit großem mächtigem Heer der Araber die Enden und Gegenden des römischen Reiches zu bedrängen. Aber Heraklius beschwichtigte dieselben Aufruhre sehr bald. Hernach haben die Sarazenen und Araber wieder zu den Waffen gegriffen und im sechshundertdreiundzwanzigsten Jahr von der Geburt Christi die Heerführer des Heraklius überwunden und denselben Heraklius, der erstlich ein glückseliger Mensch war, zu einem unglückhaften Mann gemacht, unter ihrem Heerführer oder Herzog Machomet. Derselbe nannte sich einen großen Gottespropheten und hatte die Leute in Asien und Afrika durch die schwarze Kunst betrogen und etliche Völker mit Anweisung eines neuen Glaubens also bewegt, dass sie schier den Namen des Kaisertums ganz auslöschten. Dieser Missglaube nimmt jetzt viel mehr überhand als zuvor, denn ganz Asien und Afrika und auch ein großer Teil Europas sind den machometischen Fürsten unterworfen. Jetzt unterstehen sich die Türken, uns zu Land und Wasser aus diesen Ecklein Europas auch zu verjagen. Und auf dass dieser Machomet (wie in seinem Gesetzbuch geschrieben steht) seine Nachfolger von der christlichen Andacht desto ferner entführte, so folgte er etlichen Ketzern und allermeist den nestorianischen nach, in Begreifen und Beschreibung seiner Gesetze, viel Dings wider das mosaische und evangelische Gesetz zusammensuchend und als in ein einziges Buch verfassend. Und zu stärkerer Bestrickung der verführten Völker setzte er, dass ein Mann vier Eheweiber aus seinem Geschlecht und so viel Kopffrauen, als viel er nähren könnte, und der gekauften Weiber, wie viel er wollte, haben mochte. Aber er hat ihnen Wein zu trinken verboten und den Gehorsamen seines Gesetzes den Garten der Wollustbarkeit verheißen und den Verschmähern dieses Gesetzes die Hölle gedroht. Und er sagte, dass Moses und Johannes der Täufer große Gottespropheten gewesen wären, aber Christus wäre ob allen Propheten der größte, aus göttlicher Kraft und Mitwirkung und nicht aus menschlichem Samen von der Jungfrau Maria geboren etc. Als er nun sechs Jahre geherrscht und vierunddreißig Jahre alt geworden war, da ist er nach viel geübten Ehebrüchen, Trunkenheiten und Lastern gestorben, im Jahr 632 nach der Geburt Christi. Isidorus, der hispalensische Bischof, Jünger des Papstes Sankt Gregor, ist dieser Zeit von wegen seiner hohen Lehren, Tugend und vielfältiger Wunderwerke in großer würdiger Achtung gewesen und hat gar viel dem christlichen Glauben Nützliches und Ersprießliches und anderes beschrieben. Goar kam aus Aquitanien in Gallien und leuchtete an Heiligkeit und Wunderzeichen. Er hat in der trierischen Vorstadt am Wasser eine Kirche gebaut und viel Gebeine der Heiligen darinnen eingelegt und daselbst Tag und Nacht Gott mit Wachen, Beten und Predigen gedient und viel Leute zu Christo bekehrt und Kranke gesund gemacht, vom Teufel viel Anfechtung gelitten, auch ein unsprechendes Kind, das drei Tage tot war, wieder lebendig und redend gemacht und Bischof zu Trier zu werden verachtet und in gutem Alter ein seliges Ende empfangen. Der Welt. Blatt CLII. Gallus, Sankt Columbans Jünger, lebet desmals also in dem Niedergang der Sonne, dass er auch im Leben eines Heiligen Namen verdienet. Zu den Zeiten Heraklius des Kaisers zeichnete er sich im deutschen Land aus. Und um seines Verdienstes willen ist Sankt Gallens Kloster im Konstanzer Bistum gebaut worden, in welchem Kloster viel Mann an Tugenden und Wunderzeichen geschienen haben und als 940 heiliglich gelebt hätten, da sprang einer, Crubrinus genannt, aus Verführung Brunichildis, der Königin zu Frankreich, aus diesem löblichen Leben. Zuletzt ist Sankt Gall nach mancherlei geübten Wunderzeichen der Heiligkeit in Gott dem Herrn entschlafen. Des Fußstapfen hat nachgefolgt Eustachius der Abt. Auch Sankt Aurea. In derselben Ehre hat Sankt Eligius oder Loy ein Jungfrauenkloster gebaut. Diesmal ist auch einer, Basilius genannt, dem Bischof Isidor an Leben, Sitten und Kunst gleich berühmt vorhanden gewesen. Johannes, ein Klostermann und nachfolgend ein gerundinensischer Bischof, beschützte den christlichen Glauben mit Predigt, Lehre und Schriften allenthalben. Dieser war ein Gothe und zog der Lehre nach gen Konstantinopel und ward der griechischen und lateinischen Zungen und Schrift also erfahren, dass er wieder heimwärts in Lusitanien ziehend gar leichtlich die arianische Ketzerei (die diesmal überhand nahm) widerlegte. Darum ward er von den Ketzern ins Elend verschickt. Aber nach Absterben Leovigilds, des Königs und Gönners der Ketzer, zog er wieder heim und baute ein Kloster und schrieb viel christlich gutes Dings. Adoald, Agilulfs des Königs Sohn, aus Theudelinda geboren, hat nach dem Vater mit der Mutter zehn Jahre regiert. Die Weil er noch kaum vier Jahre alt war, da vermählte ihm der Vater die Tochter des Königs Theudebert zu Frankreich. Die hatte zehn Jahre mit den Langobarden und Walchen guten Frieden. In der Weil begabte er die Kirchen nicht wenig. Eleutherius, der neunte Exarch oder oberster Statthalter des römischen Kaisers im welschen Land, ein griechischer wohlgeborener Mann und in Kriegsdingen wohl berichtet, ward von dem Kaiser Heraklius ins welsche Land geschickt. Als er gen Ravenna kam, da erklärte er sich zu einem König welschen Lands. Da er aber darnach gen Rom ziehen wollte, da ward er von seiner Ritterschaft von Stolzmut wegen erschlagen und sein Haupt gen Konstantinopel geschickt. Eligius (s...