Schedelsche Weltchronik · Blatt 153

Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger

Schedelsche Weltchronik Blatt 153, linke Seite Schedelsche Weltchronik Blatt 153, rechte Seite
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Transkription (Frühneuhochdeutsch, 1493)

Das sechst alter SAltzburg ettwan iuualtia vnd petena genant ist ein fast alte statt des norgkews vnd yetzo ein bischofliche hawbtstat des bayerlands. die zu den zeiten des kaisers iulij (als sie sagen) einen vrsprung gehabt hat. nit ferne von dem gepirg das ettwen den norgkewern zugehoert hat vnd yetzo teuetschem land zugeschriben wirdt. dann die norgkewer in dem nahenden gepirg wonende (als plinius schreibt) sind weylund thaurisci geannt gewest. ALs dann auch diser zeit bei kerenten in den ersten grenitzen teutschs lands lewt sind thauri genannt. dann als auff ein zeit die sachszen vnd marckische voelcker kriechische gegent oder windische land vberzogen do hat nit ferne vomm norgkaw in dem gepirg der roemer papirius carbo mit inen gestritten. vnnd (als strabo sagt) niderlag gelidden. Aber vnlang darnach haben die drey machtigen voelcker. nemlich die sachszen oder marckischen die teuetschen vnd das gepirg volck an osterreich stoszende zu einer zeit welsch land vberfallen. dero eins teils (als plutarcus sagt) durch die norgkewer hingezogen sind. Aber bede heer sind erniderelegt vnnd vertilgt. Nemlich das ein heer nit ferr von Saltzburg nahend bey dem gepirg. vnnd das ander heer an der etseh. vnnd warden (als Plinius setzt) desselben barbarischen volcks dreymalhundert viertzigtausent erschlagen vnd hundert funfftzig. tausend gefangen. Dise aufruer was nit allein den vberfalnen gegenten sunder allem wlschem land erschrockenlich. do warden die roemischen waffen in vnd heer durch das norgkaw mit stetigen auffruoren also gepraucht dz die norgkawer derselben schier gewonet hette. dann sie yezuzeiten drey gantz schar in die nahend gelegnen oertter gesendet gedulden muoszten. Nw wardt der krieg von den roemern mit den die an der thonaw wonen. auch mit den pannoniern. windischen vnd teuetschen fuergenomen an dem weg zu satzburg. als an ein ort da die roemer mit iren waffen vnd weren ausz vnd eingang haben moechten. Als nw Iulius der roemisch kaiser die teuetschen angreiffen wolt do hiesz er an demselben end auff dem berg ein fest geschosz pawen das die roemisch ritterschaft zu dem selben geschlosz zuflucht vnnd hilf darausz haben moecht. darumb wardt dasselb geschlosz iuuauense. das ist nach teuetschen gezuenge helffenburg genannt. Der wasserfluss iuuarus genannt darob dz geschloszligt. hat ime auch den namen gegeben. von dem die statt darnach erpawen iuuauia genant wardt. Dise stat hat weyer. see.ebne puehel vnd berg von dem der werlt Blat CLIII die Saltzburger vnd ir nachpawrschaft wunn vnd wayd. fogel vnd willprett. vnnd an mancherlay enden vilschung gar fueegclich haben muegen. Sa hat es alda ein gennge straszen do die teutschen von kawfmanschatzs wegen durch das gebrig in welsche vnd andere land vnd herwider ziehen. Nw. ist dise statt ettwen scheinperlich. mit mawrn. anschuetten vnd hohen thuernen wol befestigt vnd deshalb ein stuol der konig gewesen. vnd hat vnder dem haidnischen volck marmorstamm tempel der goetter gehabt. Vnd als aber dise statt vil zeit in plueenden auff nemendem stand gewesen was hat sie darnach zu den zeiten des konigs Attile von dem hunis vberfall name prand vnd mord also gelidden das sie gantz verheeret verwuestet vnd zerruedet wardt. Nachfolgend als sant ruprecht nach der gepurt christi vnszers hailands funfhundert vnd in dem achtzigisten iar Theodonem den herztogen zu bayern vnnd das volck in den vmgelegnen gegenten zu cristenlichem glawben wider gefueert het do kom er zu letst an den fluss Iuuarus den man yetzo saltzach nennt vnd funde daselbst dise statt cerfallen vnd mit waldtstawden vnd holtzreysich vberwachsen. die vernewet er vnd richtet die widerauff al ein statt die ettwen vnder den stetten des bayerlands fuer andere geachtet was. Vnd nach dem sant ruprecht dise statt zu eim bischoflichen stuol wol fueegclich vnd schickerlich achte do erlanget er von dem hertzogen zu bayern freyheit vnd aigenschast desselben ends vnd liesze die pawmen gestewdig vnd holtzpuesch abrawmen vnd auszrewtten vnd ein kirchn in sant peters eren aufpawen vnd ein closter sant benedicten ordens mit bgeabung des hertzogen anfrichten. vnd sannt ruprecht regiret die bischoflichen kirchen. xliiij. iar. Sant vital was sein nachkomen. darnach hat sant Virgili bischof daselbst ein bischoftliche hawbtkirchen gepawt vnd die statt in allen gezierde auffnemung empfangen also dz yetzo dise statt mit groszen zinnen vmbgeben vnn mit fast schoene gepewen der cloester. tempel. hewszer vnd des geschlisz geziert. vnd auszerhalb des alles mit vil wirdigen heiltumb begnadet ist.

Moderne Übersetzung

Das sechste Zeitalter. Salzburg, einst Iuvavum und Petena genannt, ist eine sehr alte Stadt des Norikums und jetzt eine bischöfliche Hauptstadt des Bayernlandes. Sie soll zu den Zeiten des Kaisers Julius ihren Ursprung gehabt haben, nicht fern von dem Gebirge, das einst den Norikern gehörte und jetzt deutschem Land zugeschrieben wird. Denn die Noriker, die in dem nahen Gebirge wohnten (wie Plinius schreibt), wurden einst Taurisker genannt. So werden auch dieser Tage bei Kärnten in den ersten Grenzen deutschen Landes Leute Thauri genannt. Denn als einst die Sachsen und markischen Völker griechische Gegenden oder windische Länder überzogen, da hat nicht fern vom Norikum in dem Gebirge der Römer Papirius Carbo mit ihnen gestritten und (wie Strabo sagt) eine Niederlage erlitten. Aber unlängst danach haben die drei mächtigen Völker, nämlich die Sachsen oder Markischen, die Deutschen und das an Österreich stoßende Gebirgsvolk, zu einer Zeit welsches Land überfallen. Deren ein Teil (wie Plutarch sagt) durch die Noriker hingezogen ist. Aber beide Heere sind niedergemacht und vernichtet worden. Nämlich das eine Heer nicht fern von Salzburg, nahe bei dem Gebirge, und das andere Heer an der Etsch. Und es wurden (wie Plinius berichtet) von demselben barbarischen Volk dreihundertvierzigtausend erschlagen und hundertfünfzigtausend gefangen. Diese Aufruhr war nicht allein den überfallenen Gegenden, sondern dem ganzen welschem Land erschrecklich. Da wurden die römischen Waffen und Heere durch das Norikum mit stetigen Aufruhren so gebraucht, dass die Noriker sich dessen schier gewöhnt hatten. Denn sie mussten zuweilen drei ganze Scharen in die nahe gelegenen Orte entsenden. Nun wurde der Krieg von den Römern mit denen, die an der Donau wohnen, auch mit den Pannoniern, Windischen und Deutschen unternommen, auf dem Weg nach Salzburg, als an einem Ort, wo die Römer mit ihren Waffen und Wehren Aus- und Eingang haben konnten. Als nun Julius, der römische Kaiser, die Deutschen angreifen wollte, da ließ er an demselben Ende auf dem Berg ein festes Schloss bauen, damit die römische Ritterschaft zu demselben Schloss Zuflucht und Hilfe daraus haben konnte. Darum wurde dasselbe Schloss Iuvavense, das ist nach deutschem Zungengebrauch Helffenburg genannt. Der Wasserfluss, Iuvarus genannt, darüber das Schloss liegt, hat ihm auch den Namen gegeben, von dem die Stadt, danach erbaut, Iuvavia genannt wurde. Diese Stadt hat Weiher, Seen, Ebenen, Bühel und Berge, von denen die Salzburger und ihre Nachbarschaft (wie auf Blatt CLIII der Weltchronik dargestellt) Gewinn und Weide, Vögel und Wildbret und an mancherlei Enden Fischfang gar füglich haben können. Da hat es allda eine gängige Straße, wo die Deutschen des Kaufmannsgeschäfts wegen durch das Gebirge in welsche und andere Länder und wieder zurück ziehen. Nun ist diese Stadt einst prächtig, mit Mauern, Anschüttungen und hohen Türmen wohl befestigt und deshalb ein Königssitz gewesen und hat unter dem heidnischen Volk Marmortempel der Götter gehabt. Und als aber diese Stadt lange Zeit in blühendem, aufstrebendem Zustand gewesen war, hat sie danach zu den Zeiten des Königs Attila durch den Hunnenüberfall Brand und Mord so erlitten, dass sie ganz verheert, verwüstet und zerstört wurde. Nachfolgend, als der heilige Rupert nach der Geburt Christi, unseres Heilands, im fünfhundertachtzigsten Jahr Theodo, den Herzog von Bayern, und das Volk in den umliegenden Gegenden zum christlichen Glauben zurückgeführt hatte, da kam er zuletzt an den Fluss Iuvarus, den man jetzt Salzach nennt, und fand daselbst diese Stadt zerfallen und mit Waldstauden und Holzreisig überwachsen. Die erneuerte er und richtete sie wieder auf als eine Stadt, die einst unter den Städten des Bayernlandes vor anderen geachtet war. Und nachdem der heilige Rupert diese Stadt zu einem bischöflichen Stuhl wohl füglich und schicklich erachtete, da erlangte er von dem Herzog von Bayern Freiheit und Eigentum desselben Ortes und ließ die Bäume, Gestrüpp und Holzbusch abräumen und ausroden und eine Kirche zu Ehren des heiligen Petrus aufbauen und ein Kloster des heiligen Benediktinerordens mit Begabung des Herzogs errichten. Und der heilige Rupert regierte die bischöfliche Kirche 44 Jahre. Der heilige Vitalis war sein Nachfolger. Danach hat der heilige Virgil, Bischof daselbst, eine bischöfliche Hauptkirche gebaut und die Stadt in allen Zierden und Aufschwung empfangen, sodass jetzt diese Stadt mit großen Zinnen umgeben und mit sehr schönen Bauten der Klöster, Tempel, Häuser und des Schlosses geziert und außerhalb dessen alles mit vielen würdigen Heiltümern begnadet ist.

Anmerkungen

ettwan
historisches dt. für 'einst'
iuualtia
lat. Iuvavum – römischer Name für Salzburg
petena
Petena – ein weiterer alter Name für eine Siedlung im Raum Salzburg
norgkews
Norikum – römische Provinz, entspricht etwa dem heutigen Österreich südlich der Donau und Teilen Bayerns
yetzo
historisches dt. für 'jetzt'
hawbtstat
historisches dt. für 'Hauptstadt'
bayerlands
Bayernland – Herzogtum Bayern
kaisers iulij
Kaiser Julius – hier vermutlich Kaiser Augustus gemeint, nicht Julius Caesar, im Kontext der römischen Gründung Iuvavums
gepirg
historisches dt. für 'Gebirge'
norgkewern
Noriker – Bewohner der römischen Provinz Norikum
teuetschem land
historisches dt. für 'deutschem Land'
plinius
Plinius der Ältere (Gaius Plinius Secundus) – römischer Gelehrter (23–79 n. Chr.)
weylund
historisches dt. für 'einst'
thaurisci
Taurisker – keltischer Stamm, der in Norikum siedelte
kerenten
Kärnten – heutiges Bundesland in Österreich
grenitzen
historisches dt. für 'Grenzen'
teutschs lands
historisches dt. für 'deutschen Landes'
thauri
Thauri – Stamm, möglicherweise identisch mit den Tauriskern
sachszen
Sachsen – hier wohl eine Verwechslung mit den Kimbern und Teutonen, die in dieser Zeit in der Region aktiv waren
marckische voelcker
Markische Völker – Grenzstämme, möglicherweise Markomannen oder ähnliche germanische Gruppen
kriechische gegent
griechische Gegend – hier im Kontext der Römer und Noriker eher Illyricum oder Pannonien gemeint, nicht Griechenland
windische land
windische Länder – Gebiete, die von slawischen oder keltischen/illyrischen Stämmen bewohnt wurden (z.B. Veneter, Vindeliker)
papirius carbo
Gnaeus Papirius Carbo – römischer Konsul, der 113 v. Chr. eine Niederlage gegen die Kimbern erlitt
strabo
Strabon – griechischer Geograph und Historiker (ca. 63 v. Chr. – 23 n. Chr.)
niderlag gelidden
historisches dt. für 'Niederlage erlitten'
machtigen voelcker
historisches dt. für 'mächtigen Völker'
oesterreich stoszende
historisches dt. für 'an Österreich stoßend'
welsch land
welsches Land – Bezeichnung für romanische Gebiete, hier Italien
plutarcus
Plutarch – griechischer Schriftsteller (ca. 45–125 n. Chr.)
bede heer
historisches dt. für 'beide Heere'
erniderelegt
historisches dt. für 'niedergemacht'
vertilgt
historisches dt. für 'vernichtet'
etseh
Etsch – Fluss in Südtirol und Italien
Plinius setzt
historisches dt. für 'Plinius berichtet'
dreymalhundert viertzigtausent
340.000
hundert funfftzig. tausend
150.000
aufruer
historisches dt. für 'Aufruhr'
wlschem land
historisches dt. für 'welschem Land'
gepraucht
historisches dt. für 'gebraucht'
schier gewonet hette
historisches dt. für 'sich fast gewöhnt hatten'
yezuzeiten
historisches dt. für 'zuweilen'
drey gantz schar
historisches dt. für 'drei ganze Scharen' (Truppenabteilungen)
thonaw
Donau – Fluss
pannoniern
Pannonier – Bewohner der römischen Provinz Pannonien
windischen
Windische – hier im Kontext der Römer und Pannonier wohl eher keltische/illyrische Stämme, nicht Slawen
fuergenomen
historisches dt. für 'unternommen'
weren
historisches dt. für 'Wehren' (Verteidigungsanlagen)
geschosz
historisches dt. für 'Schloss' oder 'Festung'
ritterschaft
historisches dt. für 'Ritterschaft', hier im Sinne von 'Reiterei' oder 'Truppen'
iuuauense
lat. Iuvavense – 'zu Iuvavum gehörig'
teuetschen gezuenge
historisches dt. für 'deutschem Zungengebrauch'
helffenburg
Helffenburg – alter Name für eine Festung bei Salzburg
iuuarus
lat. Iuvarus – alter Name für den Fluss Salzach
iuuauia
lat. Iuvavia – alter Name für Salzburg
weyer
historisches dt. für 'Weiher'
see
historisches dt. für 'Seen'
ebne
historisches dt. für 'Ebenen'
puehel
historisches dt. für 'Bühel' (Hügel)
werlt Blat CLIII
Weltchronik Blatt 153 – bezieht sich auf eine Abbildung oder Beschreibung in der Schedelschen Weltchronik, CLIII ist römisch für 153
wunn vnd wayd
historisches dt. für 'Gewinn und Weide'
fogel vnd willprett
historisches dt. für 'Vögel und Wildbret'
vilschung
historisches dt. für 'Fischfang'
fueegclich
historisches dt. für 'füglich', 'bequem', 'passend'
gennge straszen
historisches dt. für 'gängige Straße'
kawfmanschatzs wegen
historisches dt. für 'des Kaufmannsgeschäfts wegen'
scheinperlich
historisches dt. für 'prächtig', 'glänzend'
mawrn
historisches dt. für 'Mauern'
anschuetten
historisches dt. für 'Anschüttungen', 'Wälle'
thuernen
historisches dt. für 'Türmen'
stuol der konig
historisches dt. für 'Königssitz'
haidnischen volck
historisches dt. für 'heidnischen Volk'
marmorstamm tempel
historisches dt. für 'Marmortempel'
plueenden auff nemendem stand
historisches dt. für 'blühendem, aufstrebendem Zustand'
konigs Attile
König Attila – Anführer der Hunnen (ca. 406–453 n. Chr.)
hunis vberfall
historisches dt. für 'Hunnenüberfall'
prand vnd mord
historisches dt. für 'Brand und Mord'
verheeret verwuestet vnd zerruedet
historisches dt. für 'verheert, verwüstet und zerstört'
sant ruprecht
Heiliger Rupert – Missionar und erster Bischof von Salzburg (ca. 650–718 n. Chr.)
gepurt christi vnszers hailands
historisches dt. für 'Geburt Christi, unseres Heilands'
funfhundert vnd in dem achtzigisten iar
580. Jahr
Theodonem den herztogen zu bayern
Theodo – Herzog von Bayern (reg. ca. 680–717 n. Chr.)
cristenlichem glawben
historisches dt. für 'christlichen Glauben'
wider gefueert
historisches dt. für 'zurückgeführt'
waldtstawden
historisches dt. für 'Waldstauden'
holtzreysich
historisches dt. für 'Holzreisig'
vernewet
historisches dt. für 'erneuerte'
widerauff
historisches dt. für 'wieder auf'
bischoflichen stuol
historisches dt. für 'bischöflichen Stuhl' (Bischofssitz)
fueegclich vnd schickerlich
historisches dt. für 'füglich und schicklich' (passend und angemessen)
aigenschast desselben ends
historisches dt. für 'Eigentum desselben Ortes'
pawmen gestewdig
historisches dt. für 'Bäume, Gestrüpp'
holtzpuesch
historisches dt. für 'Holzbusch'
abrawmen vnd auszrewtten
historisches dt. für 'abräumen und ausroden'
kirchn in sant peters eren
historisches dt. für 'Kirche zu Ehren des heiligen Petrus'
closter sant benedicten ordens
historisches dt. für 'Kloster des heiligen Benediktinerordens'
bgeabung des hertzogen
historisches dt. für 'Begabung des Herzogs' (Schenkung, Ausstattung)
anfrichten
historisches dt. für 'errichten'
xliiij.
römisch für 44
Sant vital
Heiliger Vitalis – Nachfolger Ruperts als Bischof von Salzburg
nachkomen
historisches dt. für 'Nachfolger'
sant Virgili bischof
Heiliger Virgil – Bischof von Salzburg (ca. 710–784 n. Chr.)
hawbtkirchen
historisches dt. für 'Hauptkirche'
gezierte auffnemung
historisches dt. für 'Zierden und Aufschwung'
zinnen
historisches dt. für 'Zinnen' (Mauerzinnen)
gepewen
historisches dt. für 'Bauten'
cloester
historisches dt. für 'Klöster'
tempel
historisches dt. für 'Tempel'
hewszer
historisches dt. für 'Häuser'
geschlisz
historisches dt. für 'Schloss'
heiltumb
historisches dt. für 'Heiltümer' (Reliquien)