Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter Sant Gangolfus GAngolfus der heillig man hat bey zeitten des genanten constantini in burgundia geleuechtet. Er kauffet in gallia einen prunnen den machet er entspringen in burgundia. Als er sein weib einßmals vmb den eebruch redstraffet vnd sie aber fast lawgnet. do sprach er. wiltu das ich dir glawb so entploeße deinen arm vnd bring mir ein stainlein auß dem prunnen an verletzung. als sie aber den arm in den prunnen senket do verprane er ir. vnd Gangolfus ließ ir halben tail seiner hab vnd schiede sich von ir. Vnd er wardt erschlagen in seinem hawß von dem clerick der den eebruch begangen het. Als sein leichnam in der pare zumb grab getragen wardt do machet er vil krancken gesund. Das verkuendet die diern seinem weib. die lachet vnd sprach. Gangolfus tuot also wunderzaichen gleich wie mein hindtrer singt. do fieng sie an on vnderlaß vom hindtern lawt wind zelassen. Dz begegnet ir darnach dieweil sie lebet am freytag daran ir man gemartert wart. also wie offt sie ein wort redet als offt machet sie ein vbels gedoen. das gezuechet pipinus persoenlich zeerfaren. Amelius, Amicus AMelius vnnd Amicus die kinder sind zu den zeiten Pipini des koenigs zu franckreich. nemlich ir eins von eim grafen das ander von eim ritter geporn vnd gein rom zu der tawff gebracht worden. vnd als die vnderwegen in der statt luca einander funden do gewunnen sie ein soelche geselschaft zusamen das ir eins an das ander weder eßen nach schlaffen wolt. sie warden von dem babst getawft vnd von vil roemischen rittern mit frewden auß der tawff gehebt. Die haben darnach in irem leben wunderliche henndel geuebt. vnd als got sie in irem leben zusamen fueeget also wolt er sie auch in irem todt nit schaiden. dann wiewol sie an zwayen enden zu der zeit caroli begraben warden so wardt doch fruee der leichnam Amelii mit seim serchlein bey dem sarchlein Amici in der koenigclichen kirchen gefunden. Sant Burckhardus BVrckhardus der wuertzburgisch bischoff leuechtet an heilligkeit vnd wunderzaichen. Auß engelland von hohedeln eltern geporn mitsambt seinem bruder Suidimo darnach daselbst bischoffe. Die des heilligen Bonifacii landßlewt vnd gesyppt freuend waren. Als nw diser Burckhardus in den freyen kuensten gelert wardt do zohe er von hayment auß in burgundiam. alda enthielt er sich an eim demuetigen ende in pilgrams klaydung. Darnach wardt er durch Bonifacium den ertzbischoff auß eim closterman (zu den zeiten babsts zacharie) zu eim bischof zu Wuertzburg erstlich geordnet Vnd solche aufrichtung diss newen bischoffthumbs zu wuertzburg ist beschehen nach cristi gepurt sibenhundert vnd in dem einundfuenftzigisten jar auß auffung vnd zunemung der kirchen teuetscher nacion. vnd sunderlich zu hayl des orientischen franckreichs mit bestettigung des benanten babsts Zacharie vnd Pipini des fuersten in franckreich. durch mittel des ertzbischofs bonifacii vnder Burckhardo dem ersten bischoff. Diser Burckhardus lebet in aller tugent. messigkeit vnd miltgabigkeit des almuosens. Darnach vbergabe er Megingando das bistthumb vnd zohe mit sechs muenchen gein Hohenburg. alda starb er in beschewligkeit vnd aller heilligkeit. Nach christi vnsers haylands gepurt sibenhundert vnd in dem einundneuntzigisten jar als er dem bischoffthumb .xl. jar vorgewesen was. Carolomannus CArolomannus was des Caroli marcelli eltrer sun. dem wardt schwaben land vnd oesterreich oder osterwalden. vnd Pipino dem iungern burgundia zu tayl Carolomannus setzet im fuer vnlang nach seins vaters tod sich der werlt zeuerzeihen Das eroeffnet er seinem bruder vnd zohe mit wenig weggeferten gein Rom. daselbst wardt er von babst Zacharia geweyhet vnd zohe ein closterklayd an vnnd gieng in das cassinensisch sant benedicten closter vnd thet daselbst profess. Nachfolgend wanderet er gein franckreich. das er pipino seinem bruder in welsche land zeziehen vnd wider longobardischen zekriegen widerraten wolt. Albinus bischoff ALbinus der bischoff zu andegano. vnd Remigius der bischoff zu Rothomago sind diser zeit an wunderwercken vnd heilligkeit beruembt gewest. SAluius der Albianensisch bischoff wardt mit Valentiniano seinem iunger gemartert. DEr leichnam sancti Benedicti bey .xxxiiii. iarn verstolens von Gallischen closterlewten mitsambt seiner schwester scolastice leichnam enttragen. wardt durch fuerbete carolomanni gein babst zachariam den cassinensischen closterbruedern verguennet auß dem Floriacensischen closter wider daselbsthin zebringen. Wiewol ettlich sprechen. als die floriacensischen brueder sahen das sie eins solchen heilligen vaters barawbt werden solten do weren sie mit zehern in ir gebette gefallen. vnnd wer der leichnam bey inen bliben. der werlt Blat CLXV Pipinus koenig PIpinus der iunger ein sun Caroli marcelli wardt nach absterben seins vaters zu eim gemaynen verweset des koenigclichen hawß zu franckreich geordnet. vnd hat dem leben seins vaters vnd anherren nachfolgende sie an glori. ere vnd ruom vberstygen. Es wer zelang zeerzelen yede sein handlung gegen den teuetschen. aquitanischen vnd burgundischen geuebt. dann dieweil er an statt vnd in namen des franckreichischen volcks vnnd irs koenigs Childerici des koenigreichs sachen alle hanndlet do begegnet ime von nymant mer verhinderung dann von demselben vnartigen absynnigen koenig childerico. Darumb die beschreiber der Franckreichischen geschihten setzen. das der adel vnd das volck in franckreich auß ermessung der tugent vnd geschicklichkeit pipini vnd der vntueglichkeit childerici bey babst Zacharia rats gepflegen hetten ob sie den vngeschickten koenig gedulden oder pipinum verdienter koenigclicher wirdigkeit entladen solten. vnd als aber der babst antwurtet das der. der zu pflegnus des koenigclichs stannds tueglicher wer billich koenig sein solt. do wardt pipinus mit gemaynem rat des franckreichischen volcks zu koenig erkleret. vnd childericus zu eim clerick geweyhet Vnd also endet sich das regiren des geschlechts merouingorum genannt in gallia. das het vnder .xxi. koenigen .iic. xcvi. jar geregirt. Nw wardt pipinus von babst zacharia vnd darnach von babst Stephano bestetigt. vnd von der roemischen kirchen zu eim kriegs fueerer wider Aysculphum den longobardischen koenig geordnet. den belegeret er zu papia. der erpotte sich zum frid. Nachfolgend hat pipinus Franckreich teglich an ruom vnd machtigkeit gemeret. dann zu der zeit als er auß welschem land in franckreich zohe do ergabe sich taxillo der hertzog zu bayern in sein befelhnus. So verwilligten sich die sachsen ime dreyhundert geraysig reyter wohin er die geprauchen woelt zehalten. Vnd als sich nw pipinus in vil kriegßhenndeln geuebet het vnd yetzo mit alter beschweret wardt do entschluße er sich. dieselben ding Carolo seinem sun zebefelhen. Nw fieng sich die ritterschaft Caroli gluecklich an. vnnd in dem sibenden jar darnach wardt aquitania dem koenigreich zu franckreich vnderworffen. In der selben zeit starb pipinus zu Thuron bey sant dyonisien. Vrsprung der turcken ZWischen disen zeiten bewegten sich die tuercken in fuersatz bessere landschaft. gegent. vnd wonung zeerobern. vnd verfolgten erstlich asiam. die alanos. colchos vnnd armenier. darnach das kleiner asiam. auch die persas vnnd sarracen. nach christi gepurt sibenhundert vnd in dem fuenfundfuenftzigisten iar. Dieselben tuercken waren scithe. auß den ihenen die der groß Alexander (als sant Iheronimus vnd ettlich ander gschihtbeschreiber setzen) in die hyperboreyschen berge mit eyßnin rigeln verschloßen hat. Dann die tuercken (als Ethicus der weyse man schreibt) haben in der asiaticischen scithia ihenßhalb des pirricheyschen gepirgs vnd der tharacuntischen innseln gegen mitternacht ir anwesen vnd vaterlich haymmend gehabt. Ein grawsams. wilds. der eren vnd guots lewmats vergessens. vnzuechtigs. vnkeuesch volck. das da yßet dauor andern menschen grawet. Dieweil pipinus in franckreich regiret do sind sie durch die caucasischen pforten außgegangen vnd haben pontum vnd capadociam vberzogen. vnd darnach fuer vnd fuer von weil zu weil die nehern voelcker vberfallen. Nw was der frefellich eingriff vnnd vberfall der Tuercken also mechtig dann die Sarraceni mit inen in keinen andern weg frid haben mochten dann durch widergabe des koenigreichs persarum das die sarraceni bey zeiten der kaiser Foce vnd Eraclii in iren gewalt gebracht hetten. Von weytrer besitzung vnd mechtigkeit der tuercken wirdt hernach mer gemeldet. DIser zeit hat die kaiserlich anwaltschaft in Welschem land Exarchatus genant ir endschaft gehabt. vnnd von Narsete hundert.lxxv. jar vnder zehen anwalten bißher geweret. Dieselben anwelt warden alweg auß constantinopel in welsche land gesendet vnd Exarchi genant. Zu demselben exarchat oder kaiserlichen anwaltschaft gehoereten vil treffenlicher welscher stett die der roemischen kirchen durch die constantinopolitanischen kaiser entzogen. vnd doch durch pipinum nach bestreytung aisculphi der roemischen kirchen wider gegeben warden. Sant Eucherius EVcherius der bischoff zu Lyon ist diser zeit an vil wunderzaichen beruechtigt gewesen. Er was eins edeln ratßherrn sun vnd keret sich zu geistlichem leben vnd wonet lang zeit in einer hoele. mit betten vnd fasten got in hoher andacht dienende. der ward darnach auß englischer offenbarung in den bischoflichen stuol zu Lyon gesetzt. vnd schyne dieweil er lebet in vil wunderzaichen. THeodorus der bischoff zu papia ein fast heillig vnd hohgelert man hat diser zeit auch geleuechtet. vnd auch ettliche treffenliche vnd gedechtnus wirdige ding in seinen schriften hinder ime gelaßen.
Das sechste Zeitalter. Der heilige Gangolf. Gangolf, der heilige Mann, lebte zur Zeit des genannten Konstantin in Burgund. Er kaufte in Gallien einen Brunnen, den er in Burgund entspringen ließ. Als er seine Frau einmal wegen Ehebruchs zur Rede stellte und sie es aber hartnäckig leugnete, da sprach er: „Willst du, dass ich dir glaube, so entblöße deinen Arm und bringe mir ein Steinchen aus dem Brunnen, ohne dich zu verletzen.“ Als sie aber den Arm in den Brunnen senkte, verbrannte er ihr. Und Gangolf überließ ihr die Hälfte seines Besitzes und trennte sich von ihr. Und er wurde in seinem Haus von dem Kleriker erschlagen, der den Ehebruch begangen hatte. Als sein Leichnam auf der Bahre zum Grab getragen wurde, machte er viele Kranke gesund. Das verkündete die Magd seiner Frau. Die lachte und sprach: „Gangolf tut solche Wunderzeichen, gleich wie mein Hinterteil singt.“ Da fing sie an, ohne Unterlass laute Winde vom Hinterteil zu lassen. Dies widerfuhr ihr danach, solange sie lebte, am Freitag, an dem ihr Mann gemartert wurde. Sooft sie ein Wort sprach, sooft machte sie ein übles Geräusch. Das suchte Pippin persönlich zu erfahren. Amelius und Amicus. Amelius und Amicus, die Kinder, lebten zu den Zeiten Pippins, des Königs von Frankreich, nämlich der eine von einem Grafen, der andere von einem Ritter geboren und nach Rom zur Taufe gebracht worden. Und als sie unterwegs in der Stadt Lucca einander fanden, da gewannen sie eine solche Freundschaft zueinander, dass der eine ohne den anderen weder essen noch schlafen wollte. Sie wurden vom Papst getauft und von vielen römischen Rittern mit Freuden aus der Taufe gehoben. Die haben danach in ihrem Leben wunderliche Taten vollbracht. Und wie Gott sie in ihrem Leben zusammenfügte, so wollte er sie auch in ihrem Tod nicht scheiden. Denn obwohl sie an zwei Orten zur Zeit Karls begraben wurden, so wurde doch früh der Leichnam Amelius' mit seinem Särglein neben dem Särglein Amicus' in der königlichen Kirche gefunden. Der heilige Burkhard. Burkhard, der würzburgische Bischof, leuchtete an Heiligkeit und Wunderzeichen. Aus England von hochadligen Eltern geboren, mitsamt seinem Bruder Suidmo, der danach dort Bischof wurde. Die des heiligen Bonifatius Landsleute und verwandte Freunde waren. Als nun dieser Burkhard in den freien Künsten gelehrt wurde, da zog er von Heimat aus nach Burgund. Dort hielt er sich an einem demütigen Ort in Pilgerkleidung auf. Danach wurde er durch Bonifatius, den Erzbischof, aus einem Klostermann (zu den Zeiten Papst Zacharias) zum ersten Bischof zu Würzburg ernannt. Und solche Errichtung dieses neuen Bistums zu Würzburg ist geschehen nach Christi Geburt siebenhundert und im einundfünfzigsten Jahr, aus Gründung und Zunahme der Kirchen deutscher Nation, und besonders zum Heil des östlichen Frankenreichs mit Bestätigung des genannten Papstes Zacharias und Pippins, des Fürsten in Frankreich, durch Vermittlung des Erzbischofs Bonifatius unter Burkhard, dem ersten Bischof. Dieser Burkhard lebte in aller Tugend, Mäßigkeit und Mildtätigkeit des Almosens. Danach übergab er Megingand das Bistum und zog mit sechs Mönchen nach Hohenburg. Dort starb er in Beschaulichkeit und aller Heiligkeit, nach Christi, unseres Heilands, Geburt siebenhundert und im einundneunzigsten Jahr, als er dem Bistum vierzig Jahre vorgestanden war. Karlmann. Karlmann war der ältere Sohn Karl Martells. Ihm wurde das Schwabenland und Österreich oder Osterwalden zuteil, und Pippin dem Jüngeren Burgund. Karlmann nahm sich vor, unlängst nach dem Tod seines Vaters der Welt zu entsagen. Das eröffnete er seinem Bruder und zog mit wenigen Weggefährten nach Rom. Daselbst wurde er von Papst Zacharias geweiht und zog ein Klosterkleid an und ging in das cassinensische Sankt Benedikten Kloster und legte daselbst Profess ab. Nachfolgend wanderte er nach Frankreich, damit er Pippin, seinem Bruder, vom Zug in welsche Länder und vom Krieg gegen die Langobarden abraten wollte. Bischof Albinus. Albinus, der Bischof zu Angers, und Remigius, der Bischof zu Rouen, sind dieser Zeit an Wunderwerken und Heiligkeit berühmt gewesen. Salvius, der Bischof von Albi, wurde mit Valentinian, seinem Jünger, gemartert. Der Leichnam des heiligen Benedikt. Der Leichnam des heiligen Benedikt, seit vierunddreißig Jahren von gallischen Klostermönchen mitsamt dem Leichnam seiner Schwester Scholastika entwendet, wurde durch Fürbitte Karlmanns bei Papst Zacharias den cassinensischen Klosterbrüdern vergönnt, aus dem Kloster Fleury wieder dorthin zurückzubringen. Obwohl etliche sprechen, als die Fleury-Brüder sahen, dass sie eines solchen heiligen Vaters beraubt werden sollten, da wären sie mit Tränen in ihr Gebet gefallen, und der Leichnam wäre bei ihnen geblieben. Pippin, König. Pippin der Jüngere, ein Sohn Karl Martells, wurde nach dem Ableben seines Vaters zu einem allgemeinen Verwalter des königlichen Hauses zu Frankreich ernannt und hat, dem Leben seines Vaters und Ahnherren folgend, sie an Ruhm, Ehre und Ansehen überstiegen. Es wäre zu lang zu erzählen, jede seiner Handlungen, die er gegen die Deutschen, Aquitanier und Burgunder vollbrachte. Denn während er anstatt und im Namen des fränkischen Volkes und ihres Königs Childerichs die Angelegenheiten des Königreichs alle handhabte, da begegnete ihm von niemandem mehr Behinderung als von demselben unartigen, unsinnigen König Childerich. Darum setzen die Beschreiber der fränkischen Geschichten, dass der Adel und das Volk in Frankreich, aus Ermessen der Tugend und Geschicklichkeit Pippins und der Untauglichkeit Childerichs, bei Papst Zacharias Rat eingeholt hätten, ob sie den ungeschickten König dulden oder Pippin die verdiente königliche Würde verleihen sollten. Und als aber der Papst antwortete, dass der, der zur Pflege des königlichen Standes tauglicher wäre, billig König sein sollte, da wurde Pippin mit allgemeinem Rat des fränkischen Volkes zum König erklärt und Childerich zu einem Kleriker geweiht. Und so endet die Herrschaft des Geschlechts der Merowinger genannt in Gallien. Das hatte unter einundzwanzig Königen zweihundertsechsundneunzig Jahre regiert. Nun wurde Pippin von Papst Zacharias und danach von Papst Stephan bestätigt und von der römischen Kirche zu einem Kriegsführer gegen Aistulf, den Langobardenkönig, ernannt. Den belagerte er zu Pavia. Der erbot sich zum Frieden. Nachfolgend hat Pippin Frankreich täglich an Ruhm und Macht gemehrt. Denn zu der Zeit, als er aus welschem Land nach Frankreich zog, da ergab sich Tassilo, der Herzog zu Bayern, in seinen Befehl. So willigten die Sachsen ein, ihm dreihundert gerüstete Reiter zu stellen, wohin er sie auch gebrauchen wollte. Und als sich nun Pippin in vielen Kriegshandlungen geübt hatte und jetzt vom Alter gezeichnet war, da entschloss er sich, dieselben Dinge Karl, seinem Sohn, zu befehlen. Nun fing sich die Ritterschaft Karls glücklich an, und im siebten Jahr danach wurde Aquitanien dem Königreich zu Frankreich unterworfen. In derselben Zeit starb Pippin zu Tours bei Saint-Denis. Ursprung der Türken. Zwischen diesen Zeiten bewegten sich die Türken in Vorsatz...