Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter manlich erben starb. do wardt Cunrat des erschlagen Cunrats sun in das reich gesetzt. Als aber derselb Cunrat auch on erben abgieng do wardt Heinrich der demueetig gekroenet. Der vermehelt ime zu der ee Mathildem. auß der gepare er ottonem den großen vnd Heinrichen hertzogen zu bayern. Otto der groß gepare Ottonem den roten. Derselb ander Ott gepar den dritten Ottonem. Hertzog Heinrich zu bayern gepar Heinrichen den heilligen vnd starb nach der gepurt christi .ixc.xcv. iar. vnd ist begraben zu Regenspurg in sannt Haymrands closter. Derselb hertzog Heinrich het zwen suen vnd ein tochter. Der ein sun hieß Heinrich der gueetig vnd wardt darnach kaiser. der ander Bruno darnach bischoff zu Augspurg. die tochter hieß Geysila. die wardt koenig Stephano zu hungern vermehlet vnd durch sie das koenigreich zu christo bekeret. Als aber der heillig kaiser Heinrich sein gemahle als ein schwester liebet vnd sie nye erkennet vnd deßhalb keinen kuenftigen erben auß ir weßte do hat er irdische ding in himlische verwandlent. ein bischofthumb in sant Peters vnd sant Georgen ere vnnd sunst vil werck der gueetigkeit gestiftet. Als nw diser kaiser Heinrich dem tod nahnet do zohe ein große menig der teuefel mit großem rawsch vnnd gethuemel fuer eins heilligen aynsidlers zell. der fraget einen auß den teuefeln wohyn sie wolten. der antwurtet. zu des kaisers tod ob wir ichtzit an ime finden moechten. der aysidler beschwuor den teuefel das er darnach wider zu ime komen vnd ime erfarne ding sagen solt. do kom der teuefel wider vnd sprach. sie hetten nichtz geschaft. dann als guote vnd boeße ding auff die wag gelegt worden wern. vnd wir aber maynten das wir hyngewegen hetten do kom der verprennt oder geroescht Laurencius vnd leget einen schweren guldin hafen auff die seytten des guotten das dieselb seyt fuerwuoge. do erbrache ich auß zorn demselben hafen ein ore ab. Nw was dasselb ein kelch den hieß der teuefel einen hafen. vnnd also gross das zway oern daran waren. der noch hewt bey tag zu merseburg gezaigt wirdt. den der kaiser in sannt Laurentzen ere daselbsthin geschafft het. Darnach erfunde sich das deßmals kaiser Heinrich gestorben vnnd dem kelch ein oere ab was. ABer sant Rungunden geschlecht halben ist es also gestalt. das der groß kaiser Karll kaiser Ludwigen den guetigen. vnnd derselb kaiser Ludwig vnder andern drey suen. als Carolum koenig in Gallia. Ludwigen koenig zu franckreich vnd Sigifridum pfaltzgrafen bey rhein geporn hat. Der gepar auß seiner gemahel Mathilde drey suen vnnd ein tochter. Nemlich Theodoricum bischoffen zu metz. Adelbertum thumbherrn daselbst. vnnd Heinrichen pfaltzgrafen bey rheyn vnd hertzogen zu bayern vnd dise heillige kunegundum. die wardt kaiser Heinrichen vermehlet vnnd wiewol sie mit ime keueschlich vnd heilligclich lebet so wardt sie doch von ime auß teueflischer zuplasung mit eim ritter verargkwonet vnd zu benemung irer vnschuld auff glueenden pfluog scharen zegeen gedrungen vnd sprach. O got als du mich von kaiser Heinrichen vnnd allen andern vnberuert waißt also hilf mir. do wandert sie vnuerseret auff den glueenden scharen hin. Als sie nw zu lest. xv. iar in eim von ir gestiften closter in heßen gewesen was do starb sie vnd ward zu bamberg neben kaiser Heinrichen begraben. vnnd von irer manigfeltigen wunderwerck wegen in die zal der heilligen auffgenomen. left ALs zu den zeitten kaiser heinrichs in eim dorff des Magdeburgischen bistthumbs ein briester in sant Mangen kirchen am heilligen weyhennacht abent mess hielt do fiengen xviii. man mit. xv. frawen auff dem selben kirchoff an zetantzen vnd hoh zesingen. die irreten den briester in seim ambt vnd wolten dauon nit lassen do fluchet ine der briester das sie ein gantz iar on vnderlaß also singende tantzen muesten. vnd die weil fiel weder taw noch regen auff sie. so wurden sie weder hungerig noch mueed. auch ire klaider vnd geschuehe nit geprechlich Nach verscheynung des iars warden sie von dem ertzbischoff entledigt. ettlich starben alßpald. ettlich schlieffen drey nacht aneinander. ettlich zitterten ir lebtag. Willigis bischoff Geisila koenigin WIlligis ertzbischoff zu Mayntz was eins wagners sun. der het ime zu vnuergessenheit seins vrsprungs in seiner schlafkamer mit großen buochstaben geschriben. Willigis willigis gedennck wannenher du komen bist. Er hieng auch reder an den wenden auff. Von dannen her fuert die Mayntzisch kirch reder in irem panyer. Geisila die edel iunckfraw kaiser Heinrichs schwester wardt Stephano dem koenig zu hungern vermehlet. Auß fleiß der selben empfiengen der koenig vnd das hungerisch volck den cristenlichen glawben gentzlich. der werlt Blat CLXXXVIII Hungerisch koenig // Sant Stephan STephan ein koenig zu hungern ein sun Geyche auß Sarolth der tochter Gynla geporn hat in seiner iugent einen erlichen krieg wider Cupan den starcken mechtigen hertzogen gefueert vnnd obsigung erlangt. vnd nach koenigclicher empfangner kron wider Gynlam seiner muoter bruder gekriegt vnd ine vberwunden vnd mit weib vnd kindern in hungern gesendet vnd ime die gegent ihenßhalb walds eingegeben Als er nw Geisilam kaiser Heinrichs schwester zu der ee genomen het do wardt auß hilff vnd vnderweisung Alberti des bischofs zu Prag diser koenig erstlich. vnd darnach alles sein volck zum cristenlichen glawben bekeret. Darnach bestritte koenig stephan den vberreichen hertzogen des volcks Bulgarorum. von desselben genomner habe gueettern vnd reichthuemern hieß er zu alten ofen in sant peters ere ein closter pawen. Als er nw alle nahend gelegne voelcker vndertenig gemacht. vnd ime fuergenomen het das koenigreich Emerico zeuebergeben vnd goettlichs diensts vnd der bescheuelichkeit zewartten do wardt er mit schwerer kranckheit beladen vnd starb im. xxxvii. iar seins reichs vnd ward zu Stuolweyssenburg. alda er dann in der ere der heilligen gottes gepererin ein kirchen gepawt het begraben. da er dann mitsambt seiner gemahel an stettigen wunderzaichen leuechtet. Sant Emericus EMericus ein koenig zu hungern was des benanten sant Stephans sun auß geisila geporn. Er het mer suen. aber diser was von iugent auff vor den andern bruedern wider die gemaynen natur der menschen auß goettlicher begabung mit gerechtigkeit. kluogheit. senftmueetigkeit. barmhertzigkeit. miltigkeit. demueetigkeit vnd gedult bewappnet. vnd got lieb vnd den menschen angeneme. dem der vater die sorgkfeltigkeit der pflegnus vnd regirung des koenigreichs befolhen het. Auf das aber sein verstentnus durch boßheit nit verwandelt wuerd so wardt er noch mit seiner gemahel iunckfraw wesende durch den tod hingenomen vnd von seiner manigfeltigen wunderwerck wegen von menigclichem heillig geachtet. Sant Laßlaw LAdislaus auch ein koenig zu hungern hat von der himlischen kron wegen die koenigcliche kron nye auff sein hawbt gesetzt. Nach empfangnem koenigreich wardt er ein troester der betruebten. ein wideraufheber der verdruckten. ein gueetiger vater der waysen. vnd von den inwonern des koenigreichs ein gueetiger koenig genant. Er eroberet Dalmaciam vnd Croaciam. vnd erlanget wunderperlichen sige wider das volck Cunos. vnd vberzohe poln vnd beheym vnnd kome mit freueden wider anhayms. Zu letst starb er im. xix. iar seins reichs vol heilligkeit vnd tugent. Sant Robertus koenig RObertus ein koenig zu Franckreich fueeret diser zeyt ein gueetigs zusambt eim koenigclichem leben an heylligkeit vnd schriftlicher lere vnd weißheit alle cristenlich koenig vbertreffende. vnd was zu goettlichem dienst also geflißen das er zu zeitten so er mit kriegs henndeln nit bekuemeret wardt die ordenlich tagzeit mit den briestern sunge. das sagt man von ime. Als er auf ein zeit vor einer statt seiner feind gelegen wer vnd sein ordenliche tagzeyt bettet do weren die zynnen vnd mawr derselben statt eingefallen vnd also dieselb statt von ime gewunnen worden FVlbertus ein bischoff sol diser zeit vil lobgesangs vnd sunderlich von der iunckfrawen maria gemacht haben. vnd darumb in seiner kranckheit von ir mit irer milch erquicket worden sein. Heribertus ertzbischoff zu Coelne leuechtet diser zeit an tugenten vnd heilligkeit. GEbhardus ein bischoff in pannonia ist diser zeit von den feynden cristenlichs glawbens auff einen karren gepunden. auff einen hohen berg gefueert vnd vberab gelaßen vnd also gemartert worden. Vdo bischoff VDo erstlich ein vngelirniger vnd tunckelsynniger schuoler zu Magdeburg rueffet die koenigin der himel vmb gelirnigkeit an. die verhieß ime weißheyt vnnd das bistthumb. Nw wardt er gelert vnd darzu auch ein bischoff daselbst. aber er was aygens hayls vngedechtig. auff wollustperkeit des fleischs geflißen. der kirchen sachen versewmlich vnnd mit vnordenlicher lieb einer abbtissin befleckt. vnd darumb allermenigclichem haßlich. Der hoeret in der nacht ein solche stymm. Vdo hoer auff von disem spil du haßt gespilet vil zeuil. aber er verharret in seinen wolluesten. Zu letst sahe ein chorherr derselben kirchen bey nacht in sant Mauricien chor ein schar der hailligen. vnd vdonem zum tod verurteylt vnd enthawbtet vnd von der seytten der abtissin daselbsthin gefueert. vnd von der iunckfrawen maria verclagt. als dann das pluot des vnseligen vdonis in eim weißen marmorstain dess anzaigung gibt andern bischoffen zu warnung vnd erschrecken.
Das sechste Zeitalter: Als die männlichen Erben starben, da wurde Konrad, der Sohn des erschlagenen Konrad, in das Reich eingesetzt. Als aber derselbe Konrad auch ohne Erben abging, da wurde Heinrich der Demütige gekrönt. Dieser vermählte sich mit Mathilde, aus der Ehe gebar er Otto den Großen und Heinrich, Herzog zu Bayern. Otto der Große gebar Otto den Roten. Derselbe zweite Otto gebar den dritten Otto. Herzog Heinrich zu Bayern gebar Heinrich den Heiligen und starb nach der Geburt Christi im Jahr 995. Er ist begraben zu Regensburg im Kloster Sankt Emmeram. Derselbe Herzog Heinrich hatte zwei Söhne und eine Tochter. Der eine Sohn hieß Heinrich der Gütige und wurde danach Kaiser, der andere Bruno, danach Bischof zu Augsburg. Die Tochter hieß Gisela, die wurde König Stephan von Ungarn vermählt und durch sie das Königreich zu Christus bekehrt. Als aber der heilige Kaiser Heinrich seine Gemahlin wie eine Schwester liebte und sie nie erkannte und deshalb keinen künftigen Erben aus ihr wusste, da hat er irdische Dinge in himmlische verwandelt: ein Bistum zu Ehren Sankt Peters und Sankt Georgs und sonst viele Werke der Güte gestiftet. Als nun dieser Kaiser Heinrich dem Tod nahte, da zog eine große Menge Teufel mit großem Rauschen und Getümmel vor die Zelle eines heiligen Einsiedlers. Dieser fragte einen aus den Teufeln, wohin sie wollten. Der antwortete: „Zu des Kaisers Tod, ob wir etwas an ihm finden könnten.“ Der Einsiedler beschwor den Teufel, dass er danach wieder zu ihm kommen und ihm erfahrene Dinge sagen sollte. Da kam der Teufel wieder und sprach: „Sie hätten nichts geschafft, denn als gute und böse Dinge auf die Waage gelegt worden wären, und wir aber meinten, dass wir hingewogen hätten, da kam der verbrannte oder geröstete Laurentius und legte einen schweren goldenen Hafen auf die Seite des Guten, sodass dieselbe Seite überwog. Da brach ich aus Zorn demselben Hafen ein Ohr ab.“ Nun war dasselbe ein Kelch, den der Teufel einen Hafen nannte, und so groß, dass zwei Ohren daran waren, der noch heute zu Merseburg gezeigt wird, den der Kaiser zu Ehren Sankt Laurentius' dorthin gestiftet hatte. Danach zeigte sich, dass damals Kaiser Heinrich gestorben und dem Kelch ein Ohr ab war. Aber was das Geschlecht der heiligen Kunigunde betrifft, so ist es folgendermaßen beschaffen: Dass der große Kaiser Karl Kaiser Ludwig den Frommen und derselbe Kaiser Ludwig unter anderen drei Söhne, nämlich Karl, König in Gallien, Ludwig, König zu Frankreich, und Siegfried, Pfalzgraf bei Rhein, geboren hat. Dieser gebar aus seiner Gemahlin Mathilde drei Söhne und eine Tochter, nämlich Dietrich, Bischof zu Metz, Adalbert, Domherr daselbst, und Heinrich, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog zu Bayern, und diese heilige Kunigunde. Die wurde Kaiser Heinrich vermählt, und wiewohl sie mit ihm keuschlich und heilig lebte, so wurde sie doch von ihm aus teuflischer Einflüsterung mit einem Ritter verdächtigt und zur Bekräftigung ihrer Unschuld gezwungen, auf glühenden Pflugscharen zu gehen, und sprach: „O Gott, wie du mich von Kaiser Heinrich und allen anderen unberührt weißt, so hilf mir!“ Da wanderte sie unversehrt auf den glühenden Scharen hin. Als sie nun zuletzt 15 Jahre in einem von ihr gestifteten Kloster in Hessen gewesen war, da starb sie und wurde zu Bamberg neben Kaiser Heinrich begraben und wegen ihrer mannigfaltigen Wunderwerke in die Zahl der Heiligen aufgenommen. Als zu den Zeiten Kaiser Heinrichs in einem Dorf des Magdeburger Bistums ein Priester in Sankt Magnus' Kirche am Heiligen Weihnachtsabend Messe hielt, da fingen 18 Männer mit 15 Frauen auf demselben Kirchhof an zu tanzen und hoch zu singen. Die störten den Priester in seinem Amt und wollten davon nicht ablassen, da verfluchte sie der Priester, dass sie ein ganzes Jahr ohne Unterlass so singend tanzen müssten. Und währenddessen fiel weder Tau noch Regen auf sie. So wurden sie weder hungrig noch müde, auch ihre Kleider und Schuhe nicht brüchig. Nach Ablauf des Jahres wurden sie von dem Erzbischof entbunden. Etliche starben alsbald, etliche schliefen drei Nächte aneinander, etliche zitterten ihr Lebtag. Willigis, Bischof, Gisela, Königin. Willigis, Erzbischof zu Mainz, war eines Wagners Sohn. Dieser hatte sich zur Unvergessenheit seines Ursprungs in seiner Schlafkammer mit großen Buchstaben geschrieben: „Willigis, Willigis, gedenke, woher du gekommen bist.“ Er hing auch Räder an den Wänden auf. Von daher führt die Mainzer Kirche Räder in ihrem Banner. Gisela, die edle Jungfrau, Kaiser Heinrichs Schwester, wurde Stephan, dem König von Ungarn, vermählt. Aus dem Eifer derselben empfingen der König und das ungarische Volk den christlichen Glauben gänzlich. Der Welt Blatt 188. Ungarischer König. Sankt Stephan. Stephan, ein König zu Ungarn, ein Sohn Geysas aus Sarolt, der Tochter Gyulas, geboren, hat in seiner Jugend einen ehrenhaften Krieg wider Koppány, den starken, mächtigen Herzog, geführt und den Sieg erlangt. Und nach königlicher empfangener Krone wider Gyula, seiner Mutter Bruder, gekriegt und ihn überwunden und mit Weib und Kindern nach Ungarn gesandt und ihm die Gegend jenseits des Waldes übergeben. Als er nun Gisela, Kaiser Heinrichs Schwester, zur Ehe genommen hatte, da wurde aus Hilfe und Unterweisung Adalberts, des Bischofs zu Prag, dieser König erstlich und danach all sein Volk zum christlichen Glauben bekehrt. Danach bestritt König Stephan den überreichen Herzog des Volkes der Bulgaren. Von dessen genommener Habe, Gütern und Reichtümern ließ er zu Alt-Ofen zu Ehren Sankt Peters ein Kloster bauen. Als er nun alle nahe gelegenen Völker untertänig gemacht und sich vorgenommen hatte, das Königreich Emmerich zu übergeben und göttlichen Dienstes und der Beschaulichkeit zu warten, da wurde er mit schwerer Krankheit beladen und starb im 37. Jahr seines Reiches und wurde zu Stuhlweißenburg, wo er dann zu Ehren der heiligen Gottesgebärerin eine Kirche gebaut hatte, begraben. Da er dann mitsamt seiner Gemahlin an stetigen Wunderzeichen leuchtet. Sankt Emmerich. Emmerich, ein König zu Ungarn, war der Sohn des genannten Sankt Stephan, aus Gisela geboren. Er hatte mehr Söhne, aber dieser war von Jugend auf vor den anderen Brüdern, wider die gemeine Natur der Menschen, aus göttlicher Begabung mit Gerechtigkeit, Klugheit, Sanftmütigkeit, Barmherzigkeit, Milde, Demut und Geduld bewaffnet und Gott lieb und den Menschen angenehm. Dem der Vater die Sorgfalt der Pflege und Regierung des Königreichs befohlen hatte. Auf dass aber sein Verständnis durch Bosheit nicht verwandelt würde, so wurde er, noch mit seiner Gemahlin jungfräulich seiend, durch den Tod hinweggenommen und wegen seiner mannigfaltigen Wunderwerke von jedermann heilig geachtet. Sankt Ladislaus. Ladislaus, auch ein König zu Ungarn, hat wegen der himmlischen Krone die königliche Krone nie auf sein Haupt gesetzt. Nach empfangenem Königreich wurde er ein Tröster der Betrübten, ein Wiederaufheber der Unterdrückten, ein gütiger Vater der Waisen und von den Einwohnern des Königreichs ein gütiger König genannt. Er eroberte Da