Sechstes Alter · Nürnberg 1493, Hartmann Schedel, Übersetzung Georg Alt, Druck Anton Koberger
Das sechst alter Linea der bebst // Honorius der ander Jar der werlt .vim.iiic.xxiii.Jar cristi .im.ic.xxiiii. HOnorius der ander vormals Lambertus genant wardt zu den zeitten zu babst erkorn als Balduinus von den feynden mit gelt erloeßt die statt Antiochiam zu dem koenigreich Jherusalem bracht. Vnd wiewol diser Honorius vnd tunckler nydrer gepurt was so wardt er doch von seiner schriftlichen weyßheit. von guoter sytten wegen solcher ere fuer wirdig angesehen. doch wirdt sein eingang nit gentzlich gelobt nach dem er den babstthumb ettlicher maß in eregiriger weiß erlangt haben sol. dann das volck begeret fast hytzigclich eins cardinals eins sachßen zu babst. So erzaiget sich Leo fregepanis ein roemischer burger als het auch er denselbeu cardinal gern zu babst. Als aber ettlich cardinel solchs mercketen auff das sie denn nit nach seinem gefallen einen babst weleten so ließen sie den sachßen ruoen vnd erkieseten einen andern cardinal Theobaldus genant zu babst. den nennten sie Celestinum. do gedacht der benant Leo nit lennger zeuerziehen vnd schluog den obgenanten Lambertum zu eim babst fuer. das gefiel der pfafheit. darauff wardt er mit gemayner folg als ein babst gegrueßet. Der machet ettlich treffenlich mann zu cardineln. derselben fleiß geprauchet er sich darnach in großen dingen. Vnnd starb zu letst im sechsten iar seins babstthumbs. Innocentius der ander Celestinus der ander INocentius der ander ein roemer wardt nach angenomnem babstthumb alßpald wider Rogerium des grafen Sicilie sun. der sich einen koenig welscher land nennet also bewegt das er mer auß zorn dann auß kreften vnd schicklichkeit zu denselben dingen gehoerende in einer auffruerigen eyl ein heer sammlet. vnd da mit eylennds fuer die statt sancti Germani genant komende vnuersehenlicher weyß abgetriben vnnd doch die statt gewonnen wardt. Aber Gwilhelmus hertzog zu Calabria desselben Rogerii sun kome mit heereßkraft vnd beschahe ein streyt. darinn der babst mit den cardineln gefanngen wardt. Doch nach dem Rogerius sich der beschaidenheit geprauchet das er den babst mit den seinen ledig ließ so erlanget er (außerhalb des titels des koenigreichs) sunst vom babst was er wolt. Als nw Innocentius widerumb gein rom kome do funde er einen aberbabst an sein statt gesetzt Petrus genant. Derselb Petrus het in abwesen Innocentii die foerdersten kirchen zu rom irer guldiner vnd silberiner zierde berawbt. gelt darauß gemuentzt. vnd vil lewt damit seins willens gemacht. Demnach ließ Innocentius einen cardinal Cunradus genant als seinen stathalter zu rom vnd zohe mit den cardineln vnd dem hoff zu koenig Ludwigen gein franckreich vnd hielt ein concili. darinn verdammet er Petrum den aberbabst vnd sein anhenger. Darnach keret er mit kaiser Lothario wider in welsche land. vnd starb im .xv. iar seins babstthumbs. vnnd deßmals was ein große tewrung in welschem lannd. CElestinus der ander dauor Gwido genant ein cardinal ward nach absterben Innocentii einhelligclich zu babst erkorn vnd het in seim babstthum kein widerwertigkeit villeicht auß vrsachen der pestilentz die deßmals regiret. Auß der er auch starb im fuenften monat seins babstthumbs. Otto bischof zu Babenberg OTto bischof zu Babenberg auß Schwabenland von edeln eltern geporn zu der lernung getan in polner lannd gesendet. desselben gezuengs vnderweist. darnach durch hilff der hertzogin zu Poln in kaiser Heinrichs hoff auffgenomen. ist nach bischoff Ruprechten daselbst auß gunst kaiser Heinrichs zu bischoff geordnet. vnd darnach vber vier iar in das land pomern gezogen vnd hat mit seiner sueßen lere vnd wunderwercken dasselb volck von den abgoettern zu cristenlichem glawben bekeret. Auch mancherlay cloester an vil enden gepawt. vnd das closter hailßprunn durch hilff der grafen von abenberg mit gueettern gemeret. Diser heillig mann starb im iar des herren tawsent hundert .xxxix. vnd ist auff dem muench berg bey Babenberg begraben. vnd von seiner heilligkeit vnnd wunderwerck wegen vom babst in der heilligen beichtiger zal geschriben. Balduinus der dritt koenig zu Jherusalem BAlduinus der dritt kuenig zu Jherusalem hat im andern iar seins reichs Gazim den tuerckischen hertzogen des klainern asie vberwunden. vnd im nachfolgenden iar den koenig der statt Damasci. der vnuersehenlich in feindlichem gemueet gein Jherusalem begeret ernidergelegt. vnd die statt Antiochiam zu demselben koenigreich iherusalem gebracht. Darnach den koenig Ascolanitarum in eim streyt abgetriben. Zu letst starb er vnd ließ ein einige tochter vnd keinen sun. der werlt Blat CXCIX Linea der kaiser // Lotharius der ander LOtharius oder lintherius hertzog zu Sachßen hertzogs Gebharts sun wardt nach absterben kaiser Heinrichs den fuenften an erben von den fuersten zu mayntz mitsambt dem roemischen legaten an desselben gestorben kaiser Heinrichs statt gepuerlicher weiß zu roemisnhem koenig. wiewol wider seinen willen sich solcher ere vnwirdig achtende erkoren. Im iar des herren tawsent hundert. xxvii. In dem ersten iar fueeret er wider die Beheim die im widerspennig waren einen krieg doch nit an nyderlag der seinen. Darnach straffet er kaiser Heinrichs geschlecht. darumb warden ime Friderich vnnd Conrat desselben kaiser Heinrichs oehme widerwertig. deßhalb wardt ime zu wider vnd verdrieß von ettlichen derselb Conrat zu koenig erklert. vnnd doch die sach dermaß befridet das Cunrat ruoet dieweil Lotharius lebet. Nw zohe Lotharius nach empfangnem gewalt gein Luettig zu babst Innocentio. der von Petro dem aberbabst auß rom vertriben wardt. do sammlet Lotharius eyn groß heer vnnd zohe mit Innocentio in welsch land vnd fueeret denselben babst gein rom in sant iohanßen kirchen vnd bracht wunderperlicher weyß alle ding zu guotem stand. vnnd empfieng vom babst die kaiserlichen kron vnd keret widerumb in teuetsche land. vnd stillet mit erniderlegung die beheim. Dieweil aber der babst zu Pisa ein concili hielt do richteten sich ettlich zu rom vnnd im fuerstenthumb Rogerii in abwesen des babsts wider ine auff in trost des beystands den inen Rogerius versprochen het. demnach kom der kayser Lotharius auff erfordrung des babsts mit heereßkraft gein rom vnd zohe mit dem babst wider Rogerium. der fluhe auß forchten in Siciliam vnd verlore alles das er in welschem lannd gehabt het. So setzet der babst Rainonem einen kaiserischen grafen in das land dasselb zebeschirmen. vnnd gab ime den tittel des hertzogthumbs zu apulia. Diser kaiser was ein kluoger vnd mylter fuerst. vnnd als er sein heer wider auß welschem land anhayms fueeren wolt do starb er zu Bern vnd ließ keinen leibs erben. Fulco der vierd koenig zu Jherusalem FVlco der andegauiensisch graff des vorgeenden Balduini tochterman wardt zu dem vierdten koenig zu Jherusalem geordnet vnd regiret .xi. iar vnd was gar ein cristenlicher man vnd in der waffen ein starcker ernsthafter verfechter. Darumb disen koenig. der dann drey suen het die ritterlicher vnd kriegßlewftiger sachen geuebt waren teten die hayden selten angriffe. Als aber disen koenig angelanngt hett das die tuercken fuergenomen hetten vil tawsent mann gegen iherusalem wider die cristen zeschicken. do ruestet er sich gegen inen vnd schluoge ir dreytawsent zu tod. vnd fieng ir auch souil sie gebunden gein iherusalem fuerende. Auß dem wardt Alaph der tuerckisch koeniig also geraytzt dz er mit eim großen mechtigen heer der seinen vnd auch der arabier Caldeyer vnd Babilonier Edissam die statt des lannds mesopotamie (die Balduinus der ander koenig zu iherusalem erobert het) belegeret. gewunne. vnd mit sund vnerhoerter großer grawsamkeit zerruedet. dann die vnsynnigen wueettenden tuerckischen hund verschoneten in todschlagung weder des alters noch der iugent. vnd sunderlich warden der ertzbischoff vnd alle pfafheit (do sie Cristum nit verlawgnen wolten) mit dem schwert getoedt. vnd dannoch (das alle boßheit vbertrift) die schoensten vnd edelsten weyber vnd iunckfrawen von den wueettrichen auff sant Johanßen altar. den die cristen (als die hayden wißten) in grosser erwirdigkeit hielten genotzogt vnnd vergeweltigt. Edissa ist die edel statt der Medeer. dahin (nach sag der schrift) Thobias seinen sun zu Gabello gesennd hatt. Vnd die von sant Thadeo dem apostel durch kraft goetlichs worts vnd der wunderwerck zu dem cristenlichen glawben bekert wardt. vnnd in der (mit sant Thomas des appostels gepayne geziert) Abagarus ein koenig was. der dem herren Ihesu brieff zu schribe. vnnd darauff antwurt mit goettlicher hand geschriben empfienge. Vnd die (nach dem sie. xliiii. iar von dem cristenlichen volck bewonet was) wider die sytten menschlicher aigenschaft von dem wilden volck solche vbele vnnd grawsamkeyt erlidden hat die menschlicher vernunft vntreglich sind. Nach dem aber koenig Fulco solchen iamer mynnder denn sich gepuert het betrachtet vnnd einen hasen iaget do fiel er vber ab vom pferd zu todt. Hugo ein abbt Helinandus ein bischoff HVgo der Cluniacensisch abbt was ein man guot an kunst. besser an gewissen. noch besser an messigkeit. englisch an gestalt. eingezogen an sytten. sueeß an red. Als er mit dem alter beschweret wardt do befalhe er Poncio seinem nachkomen die schetze der demueetigkeit vnd vnschuld zebewaren. Also ruoet er in got. HEldinandus der Landunensisch bischoff in aller heilligkeit ein scheinperer man hat diser zeit gereichßnet. So ist Maurillus der Rothomagiensisch bischof an wunderzaichen beruembt gewesen.
Das sechste Zeitalter. Linie der Päpste. Honorius der Zweite. Im Jahr der Welt 8323, im Jahr Christi 1124. Honorius der Zweite, vormals Lambertus genannt, wurde zu jener Zeit zum Papst erwählt, als Balduin, von den Feinden mit Geld ausgelöst, die Stadt Antiochia zum Königreich Jerusalem brachte. Und obwohl dieser Honorius von dunkler, niedriger Geburt war, so wurde er doch wegen seiner schriftlichen Weisheit und seiner guten Sitten einer solchen Ehre für würdig befunden. Doch wird sein Amtsantritt nicht gänzlich gelobt, nachdem er das Papsttum einigermaßen in ehrgeiziger Weise erlangt haben soll. Denn das Volk begehrte sehr hitzig einen Kardinal aus Sachsen zum Papst. So zeigte sich Leo Frangipani, ein römischer Bürger, als hätte auch er denselben Kardinal gern zum Papst. Als aber etliche Kardinäle solches merkten, damit sie nicht nach seinem Gefallen einen Papst wählten, so ließen sie den Sachsen ruhen und erwählten einen anderen Kardinal namens Theobaldus zum Papst. Diesen nannten sie Coelestinus. Da gedachte der genannte Leo nicht länger zu zögern und schlug den oben genannten Lambertus als Papst vor. Das gefiel der Priesterschaft. Daraufhin wurde er mit allgemeiner Zustimmung als Papst begrüßt. Er machte etliche treffliche Männer zu Kardinälen. Deren Fleiß bediente er sich danach in großen Angelegenheiten. Und starb zuletzt im sechsten Jahr seines Papsttums. Innozenz der Zweite. Coelestin der Zweite. Innozenz der Zweite, ein Römer, wurde nach angenommener Papstwürde alsbald gegen Rogerius, den Sohn des Grafen von Sizilien, der sich einen König welscher Länder nannte, so bewegt, dass er mehr aus Zorn denn aus Kräften und der zu solchen Dingen gehörenden Geschicklichkeit in aufruhrartiger Eile ein Heer sammelte. Und damit eilends vor die Stadt namens Sancti Germani kommend, wurde er unversehener Weise abgetrieben und doch die Stadt gewonnen. Aber Wilhelm, Herzog von Kalabrien, desselben Rogerius Sohn, kam mit Heereskraft und es geschah ein Streit, darin der Papst mit den Kardinälen gefangen wurde. Doch nachdem Rogerius sich der Bescheidenheit bediente, dass er den Papst mit den Seinen freiließ, so erlangte er (außerhalb des Titels des Königreichs) sonst vom Papst, was er wollte. Als nun Innozenz wieder nach Rom kam, da fand er einen Gegenpapst an seiner Statt gesetzt, Petrus genannt. Derselbe Petrus hatte in Abwesenheit Innozenz' die vordersten Kirchen zu Rom ihrer goldener und silberner Zierde beraubt, Geld daraus gemünzt und viele Leute damit seines Willens gemacht. Demnach ließ Innozenz einen Kardinal namens Konrad als seinen Statthalter zu Rom und zog mit den Kardinälen und dem Hof zu König Ludwig nach Frankreich und hielt ein Konzil. Darin verdammte er Petrus, den Gegenpapst, und seine Anhänger. Danach kehrte er mit Kaiser Lothar wieder in welsche Länder zurück und starb im fünfzehnten Jahr seines Papsttums. Und damals war eine große Teuerung in welschem Land. Coelestin der Zweite, zuvor Guido genannt, ein Kardinal, wurde nach dem Ableben Innozenz' einhellig zum Papst erwählt und hatte in seinem Papsttum keine Widerwärtigkeit, vielleicht aus Ursachen der Pestilenz, die damals regierte. An der er auch starb im fünften Monat seines Papsttums. Otto, Bischof zu Bamberg. Otto, Bischof zu Bamberg, aus Schwabenland von edlen Eltern geboren, zur Lehre getan, in polnisches Land gesendet, desselben Zungenschlags unterwiesen. Danach durch Hilfe der Herzogin zu Polen in Kaiser Heinrichs Hof aufgenommen, ist nach Bischof Ruprecht daselbst aus Gunst Kaiser Heinrichs zum Bischof geordnet. Und danach über vier Jahre in das Land Pommern gezogen und hat mit seiner süßen Lehre und Wunderwerken dasselbe Volk von den Abgöttern zum christlichen Glauben bekehrt. Auch mancherlei Klöster an vielen Orten gebaut und das Kloster Heilsbronn durch Hilfe der Grafen von Abenberg mit Gütern gemehrt. Dieser heilige Mann starb im Jahr des Herrn 1139 und ist auf dem Michaelsberg bei Bamberg begraben und wegen seiner Heiligkeit und Wunderwerke vom Papst in das Verzeichnis der heiligen Bekenner geschrieben. Balduin der Dritte, König zu Jerusalem. Balduin der Dritte, König zu Jerusalem, hat im zweiten Jahr seines Reiches Gazim, den türkischen Herzog des kleineren Asiens, überwunden und im nachfolgenden Jahr den König der Stadt Damaskus, der unversehenlich in feindlichem Gemüt nach Jerusalem begehrte, niedergeworfen und die Stadt Antiochia zu demselben Königreich Jerusalem gebracht. Danach den König der Askaloniter in einem Streit abgetrieben. Zuletzt starb er und hinterließ eine einzige Tochter und keinen Sohn. Der Welt. Blatt 199. Linie der Kaiser. Lothar der Zweite. Lothar oder Lintherius, Herzog zu Sachsen, Herzog Gebhards Sohn, wurde nach dem Ableben Kaiser Heinrichs des Fünften, der ohne Erben starb, von den Fürsten zu Mainz mitsamt dem römischen Legaten an desselben gestorbenen Kaiser Heinrichs Statt gebührenderweise zum römischen König, obwohl gegen seinen Willen, da er sich einer solchen Ehre unwürdig achtete, erwählt. Im Jahr des Herrn 1127. Im ersten Jahr führte er wider die Böhmen, die ihm widerspenstig waren, einen Krieg, doch nicht ohne Niederlage der Seinen. Danach bestrafte er Kaiser Heinrichs Geschlecht. Darum wurden ihm Friedrich und Konrad, desselben Kaiser Heinrichs Neffen, widerwärtig. Deshalb wurde ihm zum Widerstand und Verdruss von etlichen derselbe Konrad zum König erklärt. Und doch wurde die Sache dermaßen befriedet, dass Konrad ruhte, dieweil Lothar lebte. Nun zog Lothar nach empfangener Gewalt nach Lüttich zu Papst Innozenz, der von Petrus, dem Gegenpapst, aus Rom vertrieben wurde. Da sammelte Lothar ein großes Heer und zog mit Innozenz in welsches Land und führte denselben Papst nach Rom in die Sankt Johanniskirche und brachte wunderbarer Weise alle Dinge zu gutem Stand. Und empfing vom Papst die kaiserliche Krone und kehrte wieder in deutsche Lande zurück und stillte mit Niederlegung die Böhmen. Dieweil aber der Papst zu Pisa ein Konzil hielt, da richteten sich etliche zu Rom und im Fürstentum Rogerius' in Abwesenheit des Papstes wider ihn auf, im Trost des Beistands, den ihnen Rogerius versprochen hatte. Demnach kam der Kaiser Lothar auf Erfordern des Papstes mit Heereskraft nach Rom und zog mit dem Papst wider Rogerius. Der floh aus Furcht nach Sizilien und verlor alles, was er in welschem Land gehabt hatte. So setzte der Papst Rainulf, einen kaiserischen Grafen, in das Land, um dasselbe zu beschirmen, und gab ihm den Titel des Herzogtums zu Apulien. Dieser Kaiser war ein kluger und milder Fürst. Und als er sein Heer wieder aus welschem Land heimführen wollte, da starb er zu Breitenwang und hinterließ keinen leiblichen Erben. Fulko der Vierte, König zu Jerusalem. Fulko, der Graf von Anjou, des vorhergehenden Balduins Schwiegersohn, wurde zum vierten König zu Jerusalem geordnet und regierte 11 Jahre und war gar ein christlicher Mann und in den Waffen ein starker, ernsthafter Verfechter. Darum diesen König, der dann drei Söhne hatte, die in ritterlichen und kriegerischen Sachen geübt waren, taten die Heiden selten Angriffe. Als aber diesen König angelangt hatte, dass die Türken...