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Sammlung Grüner Kräutersaucen

Koch vnd Kellermeysterey von allen Speisen vnd Getrencken · Frankfurt am Main · 1574

Gewürz / SauceGewürz / SauceLagerkücheLagerküche-tauglichLesartViel InterpretationsspielraumMittelKorrekturBearbeitungsstand 9/10Bürgerliche KücheBürgerlichVeganVegan
Zubereitungszeit90 Min.PortionenMehrere kleine Gläser Sauce (je nach Menge der Kräuter)BuchKoch und Kellermeisterei (~1574)

Bereite zunächst die erste grüne Kräutersauce zu: Zupfe Pfefferkraut, Krauseminze, Mangold und Sauerampfer. Entferne die Stiele davon. Weiche danach Weißbrot in Essig oder Wein ein. Reibe Lebkuchen fein. Stoße alles zusammen mit den Kräutern sehr gut im Mörser. Passiere die Masse mit Essig und Wein, in dem das Brot eingeweicht wurde, durch ein Tuch. Schmecke die Sauce mit Gewürzen ab und bewahre sie in einem Glasgefäß mit Deckel auf.

Für die zweite Sauce verfeinere sie mit Verjus und gib Polei-Minze, Raute, Minze und Brunnenkresse hinzu. Achte darauf, dass der Verjus-Anteil höher ist als der der Kräuter. Verjus, auch als unreife Weintraube bezeichnet, besitzt eine sehr angenehme Säure. Stoße die Kräuter mit Wein, Essig, geriebenem Lebkuchen und Weißbrot im Mörser.

Die dritte Sauce wird mit Majoran, Garten-Sauerampfer und sauren Weinäpfeln zubereitet. Weiche Brot ein und stoße es zusammen mit den Kräutern und reinem Essig im Mörser. Passiere die Mischung durch ein Tuch in ein kleines Glasgefäß. Wenn du die Weinäpfel vorher kochst oder brätst, lassen sie sich besser passieren. Schmecke die Sauce gut ab und decke sie zu. Du kannst sie gut verschlossen in Glasflaschen aufbewahren. Stelle sie in einen Keller, damit sie nicht austrocknet.

Um die vorgenannten Kräuter, die zu diesen Saucen gehören, über ein Jahr lang zu konservieren, damit sie ihren Geschmack nicht verlieren: Fange Tauwasser mit einem sauberen, frisch gewaschenen Leinentuch auf. Lege das Tuch auf eine Matte, bewege es hin und her, und wringe es dann in eine Kanne aus. Lege alle Kräuter einen Tag und eine Nacht darin ein. Nimm sie danach heraus, lasse sie gut trocknen und dörre sie in einem Backofen. Bewahre sie anschließend oben im Haus in einem Korb auf. Wenn du später die Sauce zubereiten möchtest, weiche die getrockneten Kräuter mit Wein oder Essig ein und stoße sie mit Brot, wie es sich gehört.

OriginalModernMengenangabeWo kaufenAlternative
Pfefferkraut Gartenkresse - - Brunnenkresse oder Rucola
Beimenten Beimenten = Krauseminze (Mentha crispa); FWB s.v. deiment (Marzell 3,152), Fischer Schwaeb. WB - Wochenmarkt, Gärtnerei -
Mangolt Mangold - - -
Ampffer Sauerampfer - - -
weis Brot Weißbrot - - -
Essig Essig - - -
Wein Wein - - -
Lebkuchen Lebkuchen - - ungeglaste Aachener Kräuterprinten (oder ungeglaster Honig-Lebkuchen)
würtz Gewürze (Pfeffer, Ingwer, Nelken, Muskat) - - -
Agrest Verjus (Saft unreifer Trauben) - Feinkostladen, Online-Handel Zitronensaft oder Apfelessig
Boley Frische Polei-Minze - Gärtnerei, Spezialitätenhandel reguläre Minze (z.B. Pfefferminze)
Rauten Raute (Ruta graveolens) ⚠ Vorsicht: in größeren Mengen giftig! - Gärtnerei (selten), spezialisierter Kräuterhändler Petersilie oder Estragon (für ähnliche Geschmacksrichtung, aber ohne Toxizität)
Müntz Minze - - -
Brunnkreß Brunnenkresse - Wochenmarkt, gut sortierter Supermarkt Gartenkresse
Meylandt Majoran - - -
sawren Weinöpffeln Saure Äpfel (z.B. Boskoop, Bramley) - - -
Tawwasser Tauwasser - - Destilliertes Wasser oder sauberes Regenwasser

Welches Gericht ist das? Drei verwandte grüne Kräutersaucen (grün Salsen) plus eine Methode, die Kräuter ein Jahr haltbar zu machen. Die grüne Salse ist eine der Kern-Saucen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Küche - direkte Verwandte im Korpus sind die Kräutersauce für Edelleute (boc-076) und die Grüne Gewürzsauce (men-276); die Konservierungsmethode am Schluss hat einen engen Zwilling in m811-003 (Tauwasser statt Sonne). Strukturell ähnelt das Prinzip - mehrere frische Kräuter gestoßen, mit Brot gebunden, kalt gelagert - auch der bis heute in Frankfurt gepflegten Grünen Soße; das ist aber nur eine Beobachtung zur Verwandtschaft der Machart, kein Beleg für eine durchgehende Rezept-Linie von 1574 bis heute. Der Text selbst macht keine Angabe, wozu oder womit die Sauce gegessen wurde.

Das Grundverfahren ist bei allen drei Varianten gleich: Kräuter zupfen und entstielen, in Essig/Wein eingeweichtes Weißbrot und geriebenen Lebkuchen zugeben, alles im Mörser sehr fein stoßen, durch ein Tuch passieren, würzen, in verschlossenen Glasgefäßen kühl lagern. Brot und Lebkuchen binden und süßen; Essig, Wein und Agrest (Verjus, der Saft unreifer Weintrauben) liefern die Säure.

Die drei Versionen unterscheiden sich in Säure und Kräutern: (1) Pfefferkraut, Beimenten, Mangold und Sauerampfer mit Essig und Wein; (2) Polei-Minze (Boley), Raute, Minze und Brunnenkresse mit überwiegend Verjus; (3) Majoran, Garten-Sauerampfer und saure Weinäpfel mit reinem Essig, wobei die Äpfel wahlweise vorher gekocht oder gebraten werden können, damit sie sich leichter passieren lassen - der Text nennt das ausdrücklich als Option, nicht als festen Schritt.

Beimenten (Sauce 1) bleibt ein ungeklärter Fall: Dasselbe Wort wird im Buch an vier Stellen vier verschieden gelesen (Lorbeer, Melisse, Borretsch, hier), ohne dass ein Wörterbuch eine der Lesarten stützt. Wir übernehmen vorläufig Borretsch, ohne dass das gesichert ist.

Pfefferkraut (Sauce 1) ist zwischen Gartenkresse (Lepidium sativum) und Bohnenkraut (Satureja hortensis) umstritten - beide Lesarten sind durch Wörterbücher etwa gleich gut gestützt, auch die eng verwandten Rezepte im Korpus sind sich hier nicht einig. Wir bleiben bei Gartenkresse, ohne dass eine der beiden Deutungen gesichert wäre.

Die Flaschen für Sauce 3, im Text „gläsin Gutteroffen", sind vermutlich Kuttrolf-artige Flaschen - mehrhalsige Zier-/Vorratsflaschen der frühneuzeitlichen Glaskunst; das Wort ist eine belegte Nebenform von „Kuttrolf/Guttrolf".

Die Konservierungsmethode am Schluss: Kräuter einen Tag in aufgefangenem Tawwasser (Tauwasser, galt als besonders rein) einlegen, dabei das Tuch auf einer Matte hin und her bewegen, gut trocknen, im Backofen dörren, trocken und luftig lagern; vor Gebrauch in Wein oder Essig einweichen und wie frisch im Mörser stoßen.

Achtung bei zwei Kräutern. Rauten (Ruta graveolens) ist in größeren Mengen giftig und wirkt phototoxisch. Boley, richtig gelesen als Polei-Minze (Mentha pulegium), enthält Pulegon und ist in Kochmengen leicht giftig. Beide nur in winzigen Mengen verwenden oder ersetzen: Raute durch Petersilie oder Estragon, Polei-Minze durch reguläre Minze.

Praxis. Die erste, mildeste Variante ist der beste Einstieg: eine Handvoll gemischte grüne Kräuter (Gartenkresse oder Bohnenkraut, Borretsch, Mangold, Sauerampfer) entstielen, mit einer in Essig und Wein eingeweichten Weißbrotscheibe und etwas geriebenem ungeglastem Lebkuchen im Mörser zu einer glatten grünen Paste stoßen. Mit der Einweichflüssigkeit durch ein Tuch passieren, mit Pfeffer/Ingwer abschmecken, in ein verschließbares Glas füllen und kühl stellen. Ein Mixer ersetzt den Mörser.

Was ist ein 'Mörser' - brauche ich einen Mörser und Stößel?

In mittelalterlichen Rezepten ist mit 'Mörser' oft ein großer Fleischmörser gemeint, der zum Zerkleinern und Pürieren von Fleisch, Fisch oder eben Kräutern und Brot verwendet wurde. Ein kleiner Gewürzmörser ist hierfür nicht ausreichend. Für eine glatte Sauce kannst du stattdessen eine moderne Küchenmaschine oder einen Blender verwenden. Wer authentisch arbeiten möchte, benötigt einen großen Granit-Mörser mit schwerem Holzstößel.

Ist dieses Rezept für die Lagerküche / das Mittelaltermarkt-Lager geeignet?

Eingeschränkt: Die drei Saucen selbst sind reine Kaltzubereitungen (Kräuter, eingeweichtes Brot und Lebkuchen im Mörser gestoßen, durch ein Tuch passiert) und lassen sich gut vorbereitet in Gläsern oder Flaschen zum Lager mitbringen; die Zubereitung direkt am Lager mit den richtigen Werkzeugen (großer Mörser, Passiertuch) ist ebenfalls möglich. Der Text selbst verlangt aber kühle, verschlossene Lagerung im Keller ('so dürret es nicht') - auf einem sommerlichen Markt ohne Kühlmöglichkeit ein reales Problem für die ungekühlte, nur mit Essig, Wein oder Verjus gesäuerte Sauce. Die beschriebene Methode zur Jahres-Konservierung der Kräuter braucht zudem zwingend einen Backofen zum Dörren und ist am Lager nicht machbar - getrocknete Kräuter müssen fertig mitgebracht werden.

Was ist 'Agrest' und wo bekomme ich es?

Agrest ist Verjus, der Saft unreifer Weintrauben. Er wurde im Mittelalter und der frühen Neuzeit häufig als Säuerungsmittel verwendet, ähnlich wie Essig oder Zitronensaft. Du findest Verjus in gut sortierten Feinkostläden oder online. Alternativ kannst du Zitronensaft oder einen milden Apfelessig verwenden, um eine ähnliche Säure zu erzielen.

Ist die Verwendung von 'Raute' und 'Boley' (Polei-Minze) unbedenklich?

Beide Kräuter der zweiten Sauce sind heute mit Vorsicht zu behandeln. Raute (Ruta graveolens) kann in größeren Mengen giftig sein und bei Hautkontakt phototoxische Reaktionen hervorrufen. Boley, richtig gelesen als Polei-Minze (Mentha pulegium), enthält Pulegon und ist in Kochmengen leicht giftig - sie wird heute aus gutem Grund nicht mehr verwendet. Wir empfehlen, Raute nur in sehr geringen Mengen zu verwenden oder durch Petersilie oder Estragon zu ersetzen, und Boley durch reguläre Minze (z.B. Pfefferminze).

Aus welcher Zeit und woher stammt dieses Rezept?

Dieses Rezept stammt aus dem Koch und Kellermeisterei (Frankfurt am Main). Praktisches Haushaltsbuch von 1574 mit 110 Kochrezepten - Fisch, Fleisch, Süßspeisen und Getränke. Gedruckt in Frankfurt, für den bürgerlichen Haushalt geschrieben.

Gut grün Salsen von Kreutern. Klaub Pfefferkraut/ Beimenten/ Mangolt/ Ampffer/ streiff die stiel dauon/ darnach weich weis Brot/ Essig oder Wein/ reib Lebkuchen/ Stosse alles mit den Kreutern gar wol/ treib es mit Essig vnd Wein/ darinnen das Brot geweicht durch ein Tuch/ mache es ab mit würtz/ behalt sie in einem Gläsin Hafen/ mit Deckel. Etlich Salsen stösst man ab mit Agrest/ vnd nimpt darzu Boley/ Rauten/ Müntz/ vnd Brunnkreß/ das doch des Agrest mehr sey dann der Kreuter. Die vnzeitige Weinbeer heisset man/ vnd ist Agrest/ das hat gar ein liebliche sewre/ man stösset es mit Wein/ Essig/ vnd gerieben Lebkuchen/ vnd weis Brot. Etlich Salsen stösset man ab mit Meylandt/ Garten Ampffer/ vnd mit sawren Weinöpffeln/ mit Brot geweicht/ mit eitel Essig gestossen mit einander/ vnd durch gerieben in ein gläsin Häflin/ wiltu die Weinöpffel vor sieden oder brahten/ so gehen sie dester bas durch/ vnd versuch sie wol/ vnd verdeck es. Magst sie in gläsin Gutteroffen behalten wol verstopfft. Setz es in einen Keller/ so dürret es nicht. Vorgenandt Kreuter/ die zu der Salsen gehören vber jar behalten/ das sie jren geschmack nicht verlieren/ so fah Tawwasser auff mit einem rein newgewaschen leinen Tuch/ das lege auff einer Matten hin vnd her/ trucks aus in ein Kannen/ vnd beysse die Kreuter alle darinnen ein tag vnd nacht/ thu sie darnach heraus/ laß wol trucknen/ vnd derr sie in einem Backofen/ behalt sie oben im Haus in einem Korb/ vnd wann du die Salsen machen wilt/ so beyß sie mit Wein oder Essig/ stosse sie mit Brot/ wie es sich gebürt.
Pfefferkraut

Ein scharfes Küchenkraut - die Beleglage ist geteilt zwischen Gartenkresse (Lepidium sativum) und Bohnenkraut (Satureja hortensis, vgl. Idiotikon, Mittelniederdeutsch, Heyne, Frischbier). Siehe interpretive_choice.

Beimenten

Krauseminze (Mentha crispa). Frühneuhochdeutscher Kräutername, der zweite Wortbestandteil geht auf lateinisch mentha (Minze) zurück. Über das Frühneuhochdeutsche Wörterbuch (Lemma deiment, mit beimenten als gleichbedeutender Nebenform) und Fischers Schwäbisches Wörterbuch belegt; frühere Lesarten wie Lorbeer, Borretsch oder Zitronenmelisse sind damit ausgeräumt.

Mangolt

Mangold (Beta vulgaris subsp. vulgaris), ein Blattgemüse.

Ampffer

Sauerampfer (Rumex acetosa), ein Kraut mit säuerlichem Geschmack.

Lebkuchen

Ein gewürztes Gebäck, das hier als Bindemittel und Geschmacksgeber dient.

würtz

Allgemeine Bezeichnung für Gewürze, typischerweise Pfeffer, Ingwer, Nelken, Muskat.

Agrest

Verjus, der Saft unreifer Weintrauben, der als Säuerungsmittel verwendet wird.

Boley

Polei-Minze (Mentha pulegium) enthält Pulegon und ist in Kochmengen leicht giftig - heute wird sie aus gutem Grund nicht mehr verwendet. Nimm stattdessen reguläre Minze (z.B. Pfefferminze).

Rauten

Raute (Ruta graveolens), ein stark aromatisches Kraut, das in größeren Mengen giftig ist und heute selten verwendet wird.

Müntz

Minze.

Brunnkreß

Brunnenkresse (Nasturtium officinale), ein scharfes Wasserkraut.

Meylandt

Majoran (Origanum majorana) - vgl. den Birlinger-Beleg 'terling, boley, meilant rau-' mit derselben Kräuterfolge Boley/Meylandt/Rauten.

Weinöpffeln

Saure Apfelsorten, die sich gut zum Kochen eignen (vgl. DWB-Beleg Zwickau 1530, fast wortgleiches Küchenmeisterei-Zitat 'mit sauern weinopffel').

Gutteroffen

Kuttrolf (auch 'Guttrolf', 'Gutterolf') - eine mehrhalsige Zier-/Vorratsflasche der frühneuzeitlichen Glaskunst. WB Grimm und Lexer belegen die Wortfamilie; kkm-102 verwendet unabhängig dieselbe Form.

Tawwasser

Tauwasser, das als besonders rein galt und hier zur Kräuter-Konservierung verwendet wird.

beysse

Einlegen, beizen oder einweichen.

Druck
Koch vnd Kellermeysterey von allen Speisen vnd Getrencken
Sprache
Frühneuhochdeutsch
Entstehung
Frankfurt am Main, 1574

Normdaten der Zutaten

Zuordnung der historischen Zutatennamen zu Wikidata-Konzepten, auf Grundlage des CoReMA-Zutatenindex. Mehrere Konzepte bedeuten: die Lesart ist nicht entschieden.

Pfefferkrautsavory Q22858
Mangoltchard Q157954
weis Brotwhite bread Q1501889
Essigvinegar Q41354
Weinwine Q282
Lebkuchengingerbread for sauce Q1468150
würtzspice Q42527
Agrestverjuice Q1060458
Rautencommon rue Q25062
Müntzmint Q27640062
Meylandtmarjoram Q22694
sawren Weinöpffelnapple Q89

Lesarten

Mediävistische Texte sind oft mehrdeutig. Hier die Stellen, an denen wir uns für eine Lesart entscheiden mussten - mit den plausiblen Alternativen.

LesartPfefferkraut

Gewählte Lesart: Gartenkresse (Lepidium sativum) - die kultivierte, für ein bürgerliches Kochbuch naheliegende scharfe Art.

Andere mögliche Lesart:

  • Bohnenkraut (Satureja hortensis). - Mehrheitlich durch Wörterbücher gestützt (Idiotikon „garten-pfefferkraut, sat. hort.", Mittelniederdeutsch „saturei", Heyne, Frischbier) und durch den CoReMA-Glossenkorpus für den eng verwandten Twin m811-003 („pfefferkraut" = savory, Wikidata Q22858). Der Textzwilling ri15632-040 liest dieselbe Stelle dagegen als Kresse - der Korpus ist hier selbst uneins. Beide Lesarten sind vergleichbar gut belegt, keine ist gesichert.

Originalwerk (~1574) gemeinfrei.

Bildquelle
Koch und Kellermeisterei, S. 052
Transkription
Uni Giessen (Gloning, Digitale Edition 2000) Link öffnen
Übersetzung & Anmerkungen
CC BY-SA 4.0 fyndling.de
LagerkücheLagerküche
Die Saucen selbst sind am Lager machbar (großer Mörser und Passiertuch nötig, kostet Zeit und Kraft) oder fertig in Gläsern mitzubringen. Die beschriebene Kräuter-Konservierung über ein Jahr braucht jedoch einen Backofen zum Dörren und ist deshalb nicht lagertauglich - getrocknete Kräuter daher fertig mitbringen.
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Stand dieser Fassung: 15.08.2026 - 3-mal überarbeitet. Wir überarbeiten die Übersetzungen laufend; beim Zitieren bitte das Datum mit angeben.