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Wein-Tonikum für Hirnschwäche

Solothurn, Zentralbibliothek, Cod. S 490 · Oberdeutscher/alemannischer Sprachraum (Entstehungsort unbekannt, Schönherr vermutet Freiburg im Üechtland ohne Beleg); Handschrift heute Zentralbibliothek Solothurn · 1487

RezeptSonstigesLesartViel InterpretationsspielraumMittelKorrekturBearbeitungsstand 9/10
Zubereitungszeit15 Min.PortionenMehrere Dosen für eine Person über einen längeren ZeitraumBuchSolothurner Küchenmeisterei (~1487)

Für einen Menschen, der lange krank gelegen hat und wieder aufkommt, dem aber noch der Kopf schwach ist von einer Krankheit des Hirns, dafür ist dieser zubereitete Wein. Man hilft ihm dann so:

Nimm ein Maß Wein und ein Lot Muskatblüte und binde es in ein Tüchlein. Nimm eine Muskatnussfrucht, die zerstoße klein, die binde auch in ein reines Tüchlein. Und nimm die zwei Knospen (Säckchen), hänge sie in das Maß Wein.

Lass das so drei Tage und Nächte stehen, damit der Wein die Kraft der Kräuter an sich ziehe. Dann gib es dem Kranken zu trinken, jeweils viermal am Tag: morgens nüchtern, eine halbe Stunde vor dem Mittagessen, eine halbe Stunde vor dem Abendessen und abends, wenn er zu Bett gehen will.

Und während er aus der Kanne trinkt, soll man ein weiteres (Maß Wein) zubereiten, wie oben gesagt, und zwar so, dass er, wenn er einen Wein ausgetrunken hat, den anderen zur Hand hat. Man gebe ihm jedes Mal zwei Eierschalen voll und tue das so oft, bis es ihm im Kopf besser wird. Denn lange Krankheitstage verlangen lange Arznei. Diesen Wein kann man auch denen geben, die eine ständige Krankheit im Kopf haben.

OriginalModernMengenangabeWo kaufenAlternative
ein mas wins 1 Liter Wein 1 l Supermarkt -
ein lod nussgatt pluot Muskatblüte 15 g gut sortierter Supermarkt, Online-Gewürzhandel -
tuchlin / Reines tuchlin 2 Stücke Mulltuch 2 Stück Supermarkt, Drogerie -
ein Nussgatnus 1 Muskatnussfrucht 1 Stück Online-Gewürzhandel (selten frisch erhältlich) 1 ganze Muskatnuss (Samen) mit etwas Muskatblüte
zwo eier schallen vol Eierschalen voll 2 - -

Welches Getränk ist das?

Ein kalt angesetzter Gewürzwein als Arznei, kein Kochrezept. Grundlage ist eine ‚mas wins‘ - Wein ohne Farbangabe, im Text nur ‚win‘, keine Rotwein-Färbung genannt. Zwei getrennte Gewürzsäckchen (‚knospeln‘) werden vorbereitet: eines mit einem Lot Muskatblüte, eines mit einer klein zerstoßenen Muskatnussfrucht - gemeint ist die ganze Frucht, nicht nur der Samen, denn die CoReMA-Sachglosse verlinkt ‚Nussgatnus‘ ausdrücklich mit der Kategorie ‚nutmeg apple‘. Beide Säckchen werden in reines Tuch gebunden und hängen drei Tage und Nächte im Wein - kalt, ohne Feuer, eine Mazeration statt eines Suds. Während der Kranke laufend aus der Kanne trinkt, wird parallel ein zweiter Ansatz vorbereitet, damit sofort nachgefüllt werden kann. Die Dosierung ist ausdrücklich medizinisch: zwei Eierschalen voll, viermal täglich zu festen Zeiten. Der Text nennt das Getränk selbst ‚arcenie‘/‚artzney‘ (Arznei) - die medizinische Rahmung steht im Original, nicht nur in unserer Einordnung.

Moderne Begriffe zur Einordnung: Kein Honig im Text, daher sind Pyment- oder Melomel-Begriffe hier nicht einschlägig - anders als bei den Honigwein-Rezepten desselben Bestands. Auch ‚Hypocras‘ passt nicht: klassischer Hypocras wird gesüßt und durch ein Tuch (die sogenannte ‚Manica Hippocratis‘) abgeseiht, beides fehlt hier. Am ehesten trifft die moderne Sammelbezeichnung ‚Gewürzwein‘ oder ‚Kräuterwein‘.

Lebende Verwandtschaft: Die Idee, wärmende Gewürze in Wein ziehen zu lassen, lebt in zwei getrennten Linien fort - als pharmazeutische Kräuterweine/Tonika, wie sie noch bis ins frühe 20. Jahrhundert in Apotheken verkauft wurden, und im heutigen gewürzten Wein oder Glühwein, dort allerdings zum Genuss statt zur Dosierung als Arznei. Eine durchgehende, konkret belegbare Produktlinie lässt sich daraus nicht ableiten.

Die Wirkungsaussage des Textes

Anders als das unmittelbar vorangehende Rezept auf derselben Handschriftenseite, das ausdrücklich natürliche Körperwärme verspricht, nennt so1-130 selbst keine humoralpathologische Qualität - kein ‚hitz‘, ‚kelte‘, ‚fucht‘ oder ‚trocken‘ kommt im Text vor. Die Wirkungsaussage bleibt unspezifisch: ‚das im Bas wirt im houpt‘ (dass es im Kopf besser wird), gefolgt von der allgemeinen Kur-Maxime, dass lange Krankheitstage lange Arznei verlangen. Dass Muskatnuss und Muskatblüte in der zeitgenössischen Materia medica verbreitet als wärmend-trocknend und dem Hirn zuträglich galten, ist Hintergrundwissen der Epoche - für dieses Rezept nicht belegt und daher als Annahme zu kennzeichnen, nicht als Aussage des Textes selbst.

Für Metmacher: die Zahlen

Dieses Rezept enthält keine Gärung. ‚Ein mas wins‘ ist bereits fertiger, vermutlich längst ausgegorener Wein; die Gewürzsäckchen ziehen drei Tage kalt darin, ohne Sieden, ohne Zuckerzugabe, ohne Hefezugabe. must_model.rb ist für gesottene Honig-Beeren-Wein-Ansätze mit anschließender Neuvergärung gebaut und wurde probeweise mit --honey 0 --berries 0 --wine 1 durchgerechnet - die Ausgabe (ABV 0,1-9,0 %) unterstellt Alkoholverlust durchs Sieden und ein Gärpotenzial aus Restzucker, die bei diesem nie erhitzten, nicht neu vergorenen Wein beide nicht zutreffen. Diese Zahl ist ein Rechenartefakt des Werkzeugs und wird hier bewusst nicht übernommen.

VarianteZucker g/lSG (OG)°Oe°BrixSäure g/lABV
Basiswein, unverändert durch die Mazerationentfällt (keine Gärung)entfälltentfälltentfälltentfällt8-12 %

Die ABV-Bandbreite ist ein reiner Literaturwert für leichten Landwein und für diese Handschrift 1487 nicht rezeptspezifisch belegt - der Wein behält seine ursprüngliche Stärke, weil weder gesotten noch neu vergoren wird. Auch das Volumen (‚Maß‘ 1,3-1,7 l, regional stark schwankend) und das ‚Lot‘ (Gewichtsbandbreite je nach Region) sind Analogiewerte, keine für dieses Rezept belegten Größen.

Praxis.

  • Kein Feuer nötig - das Binden der Gewürzsäckchen und Aufhängen im Krug ließe sich live vorführen.
  • Die dreitägige Ziehzeit passt nicht in ein Marktzeitfenster - ein fertig gezogenes Exemplar müsste vorbereitet mitgebracht werden.
  • Es ist kein Ausschankgetränk für Besucher, sondern ein individuell dosiertes Hausmittel - Vorführung ja, Ausschank an Marktbesucher eher nicht passend zum Charakter des Rezepts.
Ist dieses Rezept für die Lagerküche / das Mittelaltermarkt-Lager geeignet?

Eingeschränkt. Es ist kein Kochrezept, sondern ein individuell dosiertes Hausmittel. Das Zusammenbinden der Gewürzsäckchen und Aufhängen im Weinkrug ließe sich ohne Feuer live vorführen, aber die dreitägige Ziehzeit passt nicht in ein Marktzeitfenster - ein fertig gezogenes Exemplar müsste vorbereitet mitgebracht werden. Zum Ausschank an Marktbesucher passt es ohnehin nicht: Es ist eine Arznei in fester Dosierung, kein Getränk für den allgemeinen Genuss.

Was bedeutet ‚nussgatt pluot‘ und ‚Nussgatnus‘?

‚Nussgatt pluot‘ bezeichnet die Muskatblüte (Macis), die netzartige Hülle um den Muskatnuss-Samen. Die ‚Nussgatnus‘ ist die gesamte Frucht des Muskatnussbaumes, die den Samen (Muskatnuss) und die Muskatblüte enthält. Beide wurden im Mittelalter als wertvolle Gewürze und Heilmittel geschätzt.

Wie viel ist ein ‚Maß‘ oder ein ‚Lot‘?

Ein ‚Maß‘ war ein Flüssigkeitsmaß, das regional zwischen 1 und 1,5 Litern variierte. Hier wurde es mit 1 Liter übersetzt. Ein ‚Lot‘ war eine Gewichtseinheit, die etwa 15 Gramm entsprach.

Aus welcher Zeit und woher stammt dieses Rezept?

Dieses Rezept stammt aus dem Solothurner Küchenmeisterei (um 1487). CoReMA-Handschrift So1: 152 Rezepte der Solothurner Abschrift der "Küchenmeisterei" - dem ersten gedruckten deutschen Kochbuch (Peter Schöffer, Mainz, um 1485) und damit einer ganz anderen Texttradition als die bisherigen höfischen Rezeptsammlungen im Korpus. Systematisch in fünf nummerierte Teile gegliedert statt loser Rezeptfolge: u.a. Fleisch/Fisch, Eierspeisen, Gebackenes, Essig- und Kräuterwein-Herstellung, ein Diätetik-Kapitel zur Magen-Komplexion. Enthält einen Brombeer-Honigwein (§133) und mehrere Kräuterwein-Rezepturen als medizinische Stärkungsmittel sowie eine volkstümliche Gift-Probe mit einem eingekreisten Wurm (Spinne/Eidechse/Schlange, §134).

Item ein monsch der lang kranck gelagen hatt vnd uff kumppt vnd im yedoch das houpte sch= wach ist von kranckeit des hirns dann hist Von gemachtem Win Dem hilfft man denn also nim ein mas wins vnd ein lod nussgatt pluot vnd binde es also in ein tuch= lin vnd ein Nussgatnus die zerstos clein die binde ouch in ein Reines tuchlin vnd nim die zwey knospeln heng si in die mas wins las das Also stann dry tag vnd nacht das der win die krafft der krutern an sich zieche so gibe es dann krancken ze trincken ye zuo fier maln ein tag des morgens nuchtern vnd ein halbe stunde vor dem mal zit vnd ein halb stund vor dem Abentessen vnd des abents So er zuo bette wil gan vnd die wil er uß der kandel trincket die wil sol man in ein ander bestellenn Auch als ob geseitt ist vnd uff das so er einemm win usf getr= uncken hatt das er denn andren zuo hand habe vnd man gabe im Alle malle zwo eier schallen vol vnd tuo das also dick das im Bas wirt im houpt wenn lange siechtage wellend lange arcenie habenn Disen win mag man ouch geben den die statte kranckeit in houpt habenn
monsch

Frühneuhochdeutsch für ‚Mensch‘.

houpte schwach ist von kranckeit des hirns

Bezieht sich auf eine Schwäche oder Benommenheit des Kopfes, oft nach langer Krankheit oder bei chronischen Beschwerden, die das Denkvermögen beeinträchtigen.

ein mas wins

Ein ‚Maß‘ war ein Flüssigkeitsmaß, dessen Volumen regional variierte. Ein gängiges Maß in Süddeutschland und der Schweiz entsprach etwa 1 bis 1,5 Litern. Hier als 1 Liter übersetzt.

ein lod nussgatt pluot

Ein ‚Lot‘ war eine Gewichtseinheit, die regional variierte, aber meist zwischen 14 und 17 Gramm lag. Hier als 15 g übersetzt. ‚Nussgatt pluot‘ ist die Muskatblüte (Macis), die äußere Hülle der Muskatnuss.

tuchlin / Reines tuchlin

Ein kleines Tuch, hier zum Binden der Gewürze zu einem Säckchen verwendet, vergleichbar mit modernem Mulltuch oder Käseleinen.

Nussgatnus

Die Muskatnussfrucht ist die Frucht des Muskatnussbaumes, die den Muskatnuss-Samen (die eigentliche Muskatnuss) und die Muskatblüte (Macis) enthält. Die Frucht selbst ist fleischig und wird hier zerkleinert verwendet.

knospeln

Bezieht sich hier auf die beiden vorbereiteten Säckchen (Knospen), in denen die Gewürze gebunden sind und die in den Wein gehängt werden.

krafft der krutern

Die ‚Kraft der Kräuter‘ meint hier die medizinischen Wirkstoffe und Aromen der Gewürze, die durch das Ziehenlassen in den Wein übergehen sollen.

nuchtern

Auf nüchternen Magen, also vor dem ersten Essen des Tages.

kandel

Eine Kanne oder ein Krug, aus dem der Wein getrunken wird.

zwo eier schallen vol

Eine Mengenangabe, die dem Volumen von zwei Eierschalen entspricht. Dies war eine gängige, wenn auch unpräzise, Maßeinheit für kleine Dosen von Flüssigkeiten oder Pulvern.

statte kranckeit

Eine ständige oder chronische Krankheit, die den Kopf betrifft.

arcenie / artzney

Der Text bezeichnet das Getränk selbst als Arznei - die CoReMA-Sachglosse verlinkt ‚arcenie‘ mit der Kategorie ‚medication‘. Die medizinische Rahmung steht damit im Original, nicht nur in unserer Einordnung.

Handschrift
Solothurn, Zentralbibliothek, Cod. S 490
Folio
Fol. 026r
Sprache
Frühneuhochdeutsch (alemannisch, vermutlich elsässisch, spätestens um 1487)
Entstehung
Oberdeutscher/alemannischer Sprachraum (Entstehungsort unbekannt, Schönherr vermutet Freiburg im Üechtland ohne Beleg); Handschrift heute Zentralbibliothek Solothurn, 1487
CoReMA

Normdaten der Zutaten

Zuordnung der historischen Zutatennamen zu Wikidata-Konzepten, auf Grundlage des CoReMA-Zutatenindex. Mehrere Konzepte bedeuten: die Lesart ist nicht entschieden.

ein mas winswine Q282
ein lod nussgatt pluotmace Q1882876
ein Nussgatnusnutmeg Q83165

Lesarten

Mediävistische Texte sind oft mehrdeutig. Hier die Stellen, an denen wir uns für eine Lesart entscheiden mussten - mit den plausiblen Alternativen.

Lesartnussgatt pluot

Gewählte Lesart: Muskatblüte (Macis). Diese Lesart wird durch die CoReMA-Sachglosse gestützt, die ‚nussgatt pluot‘ mit Wikidata Q1882876 (mace) verlinkt.

LesartNussgatnus

Gewählte Lesart: Muskatnussfrucht. Die CoReMA-Sachglosse verlinkt ‚Nussgatnus‘ mit Wikidata Q83165 (nutmeg apple), was die gesamte Frucht des Muskatnussbaumes bezeichnet. Die Anweisung ‚zerstos clein‘ (zerstoße klein) passt zur Verarbeitung der fleischigen Frucht.

Andere mögliche Lesart:

  • Muskatnuss (der Samen) - Obwohl die Muskatnuss der Samen der Frucht ist, würde die Bezeichnung ‚Nussgatnus‘ eher die gesamte Frucht umfassen. Die Anweisung zum Zerkleinern könnte sich auch auf den Samen beziehen, aber die spezifische CoReMA-Verlinkung zur Frucht ist hier ausschlaggebend.

Lesartknospeln

Gewählte Lesart: Die beiden vorbereiteten Säckchen (Knospen), in denen die Gewürze gebunden sind. Der Text beschreibt zuvor das Binden der Muskatblüte und der Muskatnussfrucht in jeweils ein Tüchlein, und danach das Aufhängen dieser ‚zwei knospeln‘ in den Wein. Dies deutet darauf hin, dass die ‚knospeln‘ die fertigen Gewürzsäckchen sind.

Andere mögliche Lesart:

  • Knospen (botanisch) - Obwohl ‚Knospen‘ botanisch korrekt wäre, macht es im Kontext der Zubereitung (Gewürze in Tüchlein binden, dann ‚Knospen‘ aufhängen) keinen Sinn, dass hier zusätzliche botanische Knospen als Zutat gemeint sind.

Lesarttuo das also dick

Gewählte Lesart: Tue das so oft/häufig. Im Kontext der langfristigen Anwendung des Tonikums (‚lange siechtage wellend lange arcenie habenn‘) ist die Lesart ‚so oft/häufig‘ plausibler als ‚so dick/konzentriert‘, da es um die Frequenz der Einnahme geht, bis eine Besserung eintritt.

Andere mögliche Lesart:

  • Mache es so dick/konzentriert - Die wörtliche Bedeutung von ‚dick‘ als Dichte oder Konsistenz ist hier weniger passend, da die Dosierung bereits mit ‚zwo eier schallen vol‘ festgelegt ist und eine weitere Konzentrierung nicht explizit erwähnt wird oder zum Kontext der Einnahmefrequenz passt.

Originalwerk (~1487) gemeinfrei.

Bildquelle
Fol. 026r, Zentralbibliothek Solothurn, Cod. S 490 ("Küchenmeisterei"-Abschrift, alemannisch/elsässisch, um 1487) - CC0 1.0
Transkription
CoReMA - Cooking Recipes of the Middle Ages (Uni Graz), So1 (Solothurn, Zentralbibliothek, Cod. S 490), CC BY 4.0 Link öffnen
Übersetzung & Anmerkungen
CC BY-SA 4.0 fyndling.de
LagerkücheLagerküche
Kein Feuer nötig - das Binden der Gewürzsäckchen und Aufhängen im Krug ließe sich live vorführen. Aber: die dreitägige Ziehzeit passt nicht in ein Marktzeitfenster, ein fertig gezogenes Exemplar müsste vorbereitet mitgebracht werden. Und es ist kein Ausschankgetränk für Besucher, sondern ein individuell dosiertes Hausmittel (zwei Eierschalen je Gabe, viermal täglich über eine längere Kur) - Vorführung ja, Ausschank an Marktbesucher eher nicht passend zum Charakter des Rezepts.
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Stand dieser Fassung: 15.08.2026 - 2-mal überarbeitet. Wir überarbeiten die Übersetzungen laufend; beim Zitieren bitte das Datum mit angeben.